Aus welchen Rückenmarkssegmenten verlässt der Sympathikus das zentrale Nervensystem?
- ANur zervikal
- BKranial und sakral
- CNur sakral (S2–S4)
- DThorakal und oberes Lumbal (T1–L2)
Formelsammlungen, die wichtigsten Lösungsschritte zu jedem Thema und 4 Übungsaufgaben, mit vollständigen Lösungen am Ende.
Aus welchen Rückenmarkssegmenten verlässt der Sympathikus das zentrale Nervensystem?
Ein EKG zeigt einen Infarkt in den Ableitungen II, III und aVF (inferiore Wand, Hinterwand). Welche Koronararterie ist am häufigsten verschlossen?
Was ist der anatomische Totraum?
Warum droht bei einer hohen Rückenmarksverletzung oberhalb von T1 ein niedriger Blutdruck?
Antwort: D · Thorakal und oberes Lumbal (T1–L2)
Die präganglionären sympathischen Neurone liegen im Seitenhorn von T1 bis L2. Der Parasympathikus hat einen kraniosakralen Ursprung.
Antwort: A · Rechte Koronararterie (RCA)
Die inferiore Wand wird meist von der rechten Koronararterie über den R. interventricularis posterior versorgt (Rechtsversorgungstyp), daher beruhen inferiore Infarkte meist auf einem RCA-Verschluss.
Antwort: C · Das Volumen der leitenden Atemwege, in denen kein Gasaustausch stattfindet
Der anatomische Totraum (etwa 150 ml) ist die Luft in Nase, Trachea und Bronchien. Sie wird bei jedem Atemzug bewegt, erreicht aber nie die Alveolen.
Antwort: C · Der sympathische Zustrom zu Gefäßen und Herz ist unterbrochen
Der Sympathikus verlässt das Mark bei T1–L2. Eine Läsion darüber nimmt den Gefäßtonus und den sympathischen Antrieb des Herzens weg, während der Vagus weiterarbeitet: Hypotonie und Bradykardie (neurogener Schock).
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