Du legst €5 000 zu 2 % pro Jahr bei stetiger Verzinsung an. Bestimme den Wert FV nach 3 Jahren.
PV = €5 000r = 2%t = 3
FV = €
2.Zeitwert des GeldesSchwer
Eine Hypothek von €150 000 wird über 30 Jahre mit gleichen Monatsraten bei 6 % pro Jahr und monatlicher Verzinsung getilgt. Wie viel ist direkt nach der Rate am Ende von Jahr 17 noch geschuldet? Bestimme die Restschuld B.
P = €150 0006% / 12N = 360k = 204
B = €
3.Kapitalwert & interner ZinsfußMittel
Ein Projekt kostet heute €20 000 und bringt 6 Jahre lang am Ende jedes Jahres €7 000. Die Kapitalkosten betragen 8 %. Nimm an, dass die Zahlungen gleichmäßig über jedes Jahr eingehen. Bestimme die dynamische Amortisationsdauer DPB in Jahren.
Ein Projekt kostet €25 000 und bringt am Ende der Jahre 1 bis 3 €11 500, €14 000, €18 000. Bestimme seinen internen Zinsfuß IRR in Prozent.
CF0 = −25 000CF1 = 11 500CF2 = 14 000CF3 = 18 000
IRR = %
5.Anleihekurs & RenditeMittel
Du kaufst eine Anleihe mit 9 Jahren Restlaufzeit (Nennwert €1 000, jährlicher Kupon 4,5%), wenn ihre Rendite bis zur Fälligkeit 5% beträgt. Ein Jahr später, direkt nach Erhalt des ersten Kupons, verkaufst du sie bei einer Rendite bis zur Fälligkeit von 6%. Bestimme deine Haltedauerrendite HPR in Prozent.
F = €1 000Kuponsatz = 4,5%n = 9y0 = 5%y1 = 6%
HPR = %
6.Anleihekurs & RenditeSchwer
Eine Anleihe mit einem Nennwert von €1 000 zahlt einen jährlichen Kupon von 8% und wird in 3 Jahren fällig. Die Rendite bis zur Fälligkeit beträgt 2,5%. Bestimme die Macaulay-Duration D in Jahren.
F = €1 000Kuponsatz = 8%n = 3YTM = 2,5%
D = Jahre
7.CAPM & WACCMittel
Ein Unternehmen hat einen Verschuldungsgrad (zu Marktwerten) von D/E = 1. Seine Eigenkapitalkosten betragen 10%, seine Fremdkapitalkosten vor Steuern 3% und der Steuersatz 21%. Bestimme den WACC.
D/E = 1re = 10%rd = 3%T = 21%
WACC = %
8.CAPM & WACCSchwer
Die Aktien eines Unternehmens haben beim aktuellen Verschuldungsgrad D/E von 0,4 ein Beta von 1,2. Es plant, den Verschuldungsgrad auf 1 zu erhöhen. Der Steuersatz beträgt 28%, der risikolose Zinssatz 1% und die Marktrisikoprämie 5,5%. Bestimme die Eigenkapitalkosten re nach der Änderung.
Bestimme die Stichproben-Standardabweichung s der Daten: 35, 21, 37, 22, 35.
n = 5
s =
10.Beschreibende StatistikSchwer
Eine Größe ist normalverteilt mit Mittelwert 500 und Standardabweichung 40. Welcher Anteil P der Werte liegt über 420?
μ = 500σ = 40x = 420
P =
11.WahrscheinlichkeitMittel
Bestimme für die gezeigte Verteilung die Standardabweichung σ von X.
x: 1, 2, 3, 4, 5p(x): 0,15, 0,25, 0,25, 0,05, 0,3
σ =
12.WahrscheinlichkeitSchwer
Ein Test hat 5 Multiple-Choice-Fragen. Eine Studentin, die rät, beantwortet jede unabhängig mit Wahrscheinlichkeit 0,5 richtig. Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit P für genau 1 richtige Antworten?
n = 5p = 0,5k = 1
P =
13.NormalverteilungMittel
Gegeben sind Schrauben; ihre Massen sind unabhängig und normalverteilt mit dem Mittelwert 40 g und der Standardabweichung 1,2 g. Bestimme die Wahrscheinlichkeit P, dass die Gesamtmasse von 10 davon unter 394,3 g liegt. Runde z auf zwei Dezimalstellen.
μ = 40 gσ = 1,2 gn = 10< 394.3 g
P =
14.NormalverteilungSchwer
Die Lebensdauern von Batterien sind normalverteilt mit dem Mittelwert 500 h und der Standardabweichung 40 h. Ziehe die Grenze so, dass die schattierten oberen 80 % rechts davon liegen. Bestimme die Grenze x.
μ = 500 hσ = 40 h80%
x = h
15.KonfidenzintervalleMittel
Der Blutdruck von 10 Patienten wird vor und nach einer Behandlung gemessen. Die Differenzen d = vorher − nachher (mmHg) haben den Mittelwert 4,4 und die Standardabweichung 6,4. Bestimme die untere Grenze des 95-%-Konfidenzintervalls für die mittlere Differenz.
n = 10d̄ = 4,4sd = 6,495%t(9) = 2,262
untere Grenze = mmHg
16.KonfidenzintervalleSchwer
Zwei Dünger werden getestet. Parzellengruppe 1: 10 Parzellen, mittlerer Ertrag 82 kg, Standardabweichung 6,5 kg. Parzellengruppe 2: 21 Parzellen, Mittelwert 93,5 kg, Standardabweichung 9,5 kg. Nimm gleiche Varianzen an (gepoolter t-Test, df = n₁ + n₂ − 2). Bestimme die Fehlermarge E des 90-%-Konfidenzintervalls für μ₁ − μ₂.
Der Mittelwert einer Grundgesamtheit soll 50 betragen; die Standardabweichung der Grundgesamtheit ist bekanntermaßen 10. Eine Zufallsstichprobe von 25 Beobachtungen hat den Mittelwert 52,4. Teste H₀: μ = 50 gegen H₁: μ ≠ 50. Bestimme den p-Wert p.
μ₀ = 50σ = 10n = 25x̄ = 52,4H₁: μ ≠ μ₀
p =
18.Hypothesentests & KonfidenzintervalleSchwer
In einer Studie erholen sich 210 von 300 Patienten unter Behandlung A und 97 von 120 Patienten unter Behandlung B. Bestimme mit dem gepoolten Anteil die Teststatistik z für H₀: p₁ = p₂.
x₁ = 210n₁ = 300x₂ = 97n₂ = 120
z =
19.Lineare Regression und KorrelationMittel
Die Tabelle enthält 6 Wertepaare von x = Temperatur in °C und y = verkaufte Eiskugeln. Ihre Summen sind gegeben. Bestimme daraus den Korrelationskoeffizienten nach Pearson r.
Die Tabelle enthält 6 Wertepaare von x = Last in kN und y = Verlängerung in mm. Verwende die Regressionsgerade ŷ = a + b·x nach der Methode der kleinsten Quadrate. Eine neue Beobachtung (9, 23) wird gemacht. Bestimme ihr Residuum e = y − ŷ.
n = 6(9, 23)
e =
3Lösungen
1.Zeitwert des Geldes
Antwort: FV = 5309 €
Zeitwert des Geldes: Geld heute ist mehr wert als derselbe Betrag später, weil es Zinsen bringen kann. Bei einem Zinssatz i pro Periode wächst ein Betrag auf FV = PV·(1 + i)n. Eine Reihe gleicher Zahlungen (eine Annuität) wird bewertet, indem man alle Zahlungen aufsummiert; daraus ergeben sich die Rentenformeln.
Exponent
r·t = 0,02·3 = 0,06
e0,06 = 1,062
Endwert
FV = 5 000·1,062 = €5 309,18
Antwort
FV = €5 309,18
2.Zeitwert des Geldes
Antwort: B = 97253 €
Zeitwert des Geldes: Geld heute ist mehr wert als derselbe Betrag später, weil es Zinsen bringen kann. Bei einem Zinssatz i pro Periode wächst ein Betrag auf FV = PV·(1 + i)n. Eine Reihe gleicher Zahlungen (eine Annuität) wird bewertet, indem man alle Zahlungen aufsummiert; daraus ergeben sich die Rentenformeln.
Monatliche Rate
i = 0,005, N = 360
A = 150 000·0,005/(1 − (1 + 0,005)−360) = €899,33
Barwert der verbleibenden Raten
Was noch geschuldet wird, muss genau durch die verbleibenden Raten getilgt werden.
N − k = 360 − 204 = 156
B = 899,3·(1 − (1 + 0,005)−156)/0,005 = €97 253,49
Antwort
B = €97 253,49
3.Kapitalwert & interner Zinsfuß
Antwort: DPB = 3,381 Jahre
Amortisationsdauer: die Zeit, bis die kumulierten Zahlungsüberschüsse die Anfangsinvestition zurückgezahlt haben. Man nimmt an, dass das Geld gleichmäßig über jedes Jahr eingeht, der letzte Teil ist also ein Bruchteil eines Jahres. Die statische Amortisationsdauer vernachlässigt den Zeitwert des Geldes; die dynamische Amortisationsdauer verwendet stattdessen die abgezinsten Zahlungen.
Abgezinste und kumulierte Zahlungen
Jahr 1: 7 000/1,08 = 6 481,48 → Σ = 6 481,48
Jahr 2: 7 000/1,166 = 6 001,37 → Σ = 12 482,85
Jahr 3: 7 000/1,26 = 5 556,83 → Σ = 18 039,68
Jahr 4: 7 000/1,36 = 5 145,21 → Σ = 23 184,89
Bruchteil des letzten Jahres
DPB = 3 + 1 960,32/5 145,21 = 3,381
Antwort
DPB = 3,381 Jahre
Die dynamische Amortisationsdauer ist immer länger als die statische (2,857 Jahre).
4.Kapitalwert & interner Zinsfuß
Antwort: IRR = 30,85 %
Kapitalwert: Zinse jeden Zahlungsstrom mit der geforderten Rendite r auf heute ab und addiere alle: NPV = Σ CFₜ/(1 + r)ᵗ. Ein Projekt mit NPV > 0 verdient mehr als r und schafft Wert. Der interne Zinsfuß (IRR) ist der Zinssatz, bei dem NPV = 0 ist.
Den IRR eingrenzen
Der Kapitalwert sinkt mit steigendem Zins, also liegt der IRR zwischen einem Zinssatz mit positivem und einem mit negativem Kapitalwert.
NPV(30%) = 323,17
NPV(35%) = −1 483,77
Eingrenzen
Lineare Interpolation liefert eine erste Schätzung; Wiederholen (oder die IRR-Funktion eines Rechners) liefert den genauen Zinssatz.
Anleihebewertung: Der Kurs einer Anleihe ist der Barwert ihrer Zahlungen, abgezinst mit der Rendite bis zur Fälligkeit (YTM): Die Kupons bilden eine Annuität, und der Nennwert wird bei Fälligkeit zurückgezahlt. P = C·(1 − (1 + y)⁻ⁿ)/y + F/(1 + y)ⁿ. Liegt die Rendite über dem Kuponsatz, notiert die Anleihe unter dem Nennwert, und umgekehrt.
Duration: Die Macaulay-Duration ist der gewichtete mittlere Zeitpunkt, zu dem eine Anleihe ihre Zahlungen leistet, mit den Barwerten der Zahlungen als Gewichten: D = Σ t·PVₜ/P. Die modifizierte Duration D/(1 + y) schätzt die prozentuale Kursänderung bei einer kleinen Renditeänderung: %ΔP ≈ −Dmod·Δy.
Barwert jeder Zahlung
t = 1: 80/1,025 = 78,05, t·PV = 78,05
t = 2: 80/1,051 = 76,15, t·PV = 152,29
t = 3: 1080/1,077 = 1 002,89, t·PV = 3 008,66
Duration
P = 1 157,08
D = 3 239,00/1 157,08 = 2,799
Antwort
D = 2,799 Jahre
7.CAPM & WACC
Antwort: WACC = 6,185 %
Kapitalkosten: Das CAPM liefert die Rendite, die Aktionäre fordern: re = rf + β·(rm − rf). Die gewichteten durchschnittlichen Kapitalkosten mischen Eigen- und Fremdkapital nach ihren Marktwerten: WACC = E/V·re + D/V·rd·(1 − T), mit V = E + D. Zinsen sind steuerlich abzugsfähig, daher der Faktor (1 − T).
Gewichte aus D/E
E/V = 1/(1 + 1) = 0,5
D/V = 1/(1 + 1) = 0,5
WACC
WACC = 0,5·10% + 0,5·3%·(1 − 0,21) = 6,185%
Antwort
WACC = 6,185%
8.CAPM & WACC
Antwort: re = 9,814 %
Levered Beta (Hamada): Fremdkapital macht das Eigenkapital riskanter. βL = βU·(1 + (1 − T)·D/E), wobei βU das Beta des Geschäfts ohne Fremdkapital ist. Um ein Beta auf eine andere Kapitalstruktur zu übertragen, entschulde es zuerst und verschulde es dann beim neuen D/E wieder.
Das Beta entschulden
βU = 1,2/(1 + 0,72·0,4) = 0,9317
Beim neuen D/E wieder verschulden
βL = 0,9317·(1 + 0,72·1) = 1,602
Eigenkapitalkosten (CAPM)
re = 1% + 1,602·5,5% = 9,814%
Antwort
re = 9,814%
9.Beschreibende Statistik
Antwort: s = 7,81
Beschreibende Statistik: Der Mittelwert ist die Summe geteilt durch n; der Median ist der mittlere Wert der sortierten Daten (bei geradem n der Mittelwert der beiden mittleren Werte). Die Stichproben-Standardabweichung ist s = √(Σ(x − x̄)²/(n − 1)). Ein z-Wert z = (x − μ)/σ gibt an, wie viele Standardabweichungen ein Wert vom Mittelwert entfernt liegt.
Mittelwert
x̄ = 150/5 = 30
Quadrierte Abweichungen
Σ(x − x̄)² = 5² + (−9)² + 7² + (−8)² + 5² = 244
Standardabweichung
s = √(244/4) = 7,81
Antwort
s = 7,81
10.Beschreibende Statistik
Antwort: P = 0,9772
Beschreibende Statistik: Der Mittelwert ist die Summe geteilt durch n; der Median ist der mittlere Wert der sortierten Daten (bei geradem n der Mittelwert der beiden mittleren Werte). Die Stichproben-Standardabweichung ist s = √(Σ(x − x̄)²/(n − 1)). Ein z-Wert z = (x − μ)/σ gibt an, wie viele Standardabweichungen ein Wert vom Mittelwert entfernt liegt.
Standardisieren
z = −2
Standardnormalverteilungstabelle
Φ(−2) = 0,02275
P = 1 − 0,02275 = 0,9772
Antwort
P = 0,9772
11.Wahrscheinlichkeit
Antwort: σ = 1,446
Diskrete Zufallsvariablen: Eine Wahrscheinlichkeitsverteilung listet jeden Wert x, den eine Variable annehmen kann, mit seiner Wahrscheinlichkeit p(x) auf; die Wahrscheinlichkeiten liegen zwischen 0 und 1 und summieren sich zu 1. Der Erwartungswert (Mittelwert) ist E(X) = Σx·p(x), der Durchschnitt auf lange Sicht. Die Varianz ist Var(X) = Σ(x − μ)²·p(x) = E(X²) − μ², und die Standardabweichung ist σ = √Var(X). Für eine lineare Änderung Y = aX + b gilt: E(Y) = a·E(X) + b, Var(Y) = a²·Var(X) und σY = |a|·σX; das Addieren einer Konstanten ändert die Streuung nicht.
Wahrscheinlichkeit: Bei gleich wahrscheinlichen Ergebnissen gilt P(A) = günstige/mögliche. Bei unabhängigen Ereignissen wird multipliziert: P(A und B) = P(A)·P(B). Das Gegenereignis hilft oft: P(mindestens eins) = 1 − P(keins). Binomial: Bei n unabhängigen Versuchen mit Erfolgswahrscheinlichkeit p gilt P(X = k) = C(n, k)·pᵏ·(1 − p)ⁿ⁻ᵏ.
Binomialformel
P(X = 1) = 5·0,51·0,54 = 5·0,5·0,0625 = 0,1563
Antwort
P = 0,1563
13.Normalverteilung
Antwort: P = 0,06681
Summen und Differenzen normalverteilter Variablen: Sind X und Y unabhängig und normalverteilt, sind auch X + Y und X − Y normalverteilt. Die Mittelwerte werden addiert oder subtrahiert: E(X ± Y) = μX ± μY. Die Varianzen addieren sich immer, auch bei einer Differenz: Var(X ± Y) = σX² + σY², also σ = √(σX² + σY²). Standardabweichungen werden nie direkt addiert. Die Summe von n unabhängigen Objekten mit derselben Verteilung hat den Mittelwert n·μ und die Standardabweichung σ·√n. Standardisiere dann wie gewohnt: z = (x − Mittelwert)/σ und lies Φ(z) ab.
Verteilung der Summe
μT = 400 g, σT = 1,2·√10 = 3,795 g
Standardisieren
z = (394,3 − 400)/3,795 = −1,5
Wahrscheinlichkeit
P = Φ(−1,5) = 0,06681
Antwort
P = 0,06681
14.Normalverteilung
Antwort: x = 466 h
Von einer Fläche zurück zu z: Φ(z) ist die Fläche links von z. Für eine linke Randfläche A suche in der Tabelle z mit Φ(z) = A. Eine rechte Randfläche A bedeutet Φ(z) = 1 − A. Eine zentrale Fläche A zwischen −z und z lässt (1 − A)/2 auf jedem Rand übrig, also Φ(z) = (1 + A)/2. Für einen Wert x verwende x = μ + zσ.
Fläche links
Φ(z) = 0,2
z aus der Tabelle
z ≈ −0,84
Zurück zu den ursprünglichen Einheiten
x = 500 − 0,84·40 = 466 h
Antwort
x = 466 h
15.Konfidenzintervalle
Antwort: untere Grenze = −0,178 mmHg
Interval for a difference: estimate ± critical value × standard error. For two independent means with known σ: SE = √(σ₁²/n₁ + σ₂²/n₂) and z. With equal unknown variances: pooled s_p and t with n₁ + n₂ − 2 degrees of freedom. For paired data, work with the differences: d̄ ± t·s_d/√n.
Kritischer Wert
df = 9, t = 2,262
Fehlermarge
E = 2,262·6,4/√10 = 4,578
Intervall
4,4 ± 4,578 → [−0,178, 8,978]
Antwort
untere Grenze = −0,178 mmHg
16.Konfidenzintervalle
Antwort: E = 5,667 kg
Interval for a difference: estimate ± critical value × standard error. For two independent means with known σ: SE = √(σ₁²/n₁ + σ₂²/n₂) and z. With equal unknown variances: pooled s_p and t with n₁ + n₂ − 2 degrees of freedom. For paired data, work with the differences: d̄ ± t·s_d/√n.
Gepoolte Standardabweichung
sp² = (9·6,5² + 20·9,5²)/29 = 75,35
sp = 8,681
Fehlermarge
E = 1,699·8,681·√(1/10 + 1/21) = 5,667
Antwort
E = 5,667 kg
17.Hypothesentests & Konfidenzintervalle
Antwort: p = 0,2301
Hypothesis test: the test statistic = (estimate − value under H₀)/(standard error under H₀). The p-value is the probability, assuming H₀ is true, of a statistic at least as extreme as the one observed: the area in one tail for a one-sided H₁, twice the tail area for a two-sided H₁. Reject H₀ when p ≤ α.
Teststatistik
SE = σ/√n = 10/√25 = 2
z = (52,4 − 50)/2 = 1,2
Endfläche
Φ(1,2) = 0,8849
1 − Φ(1,2) = 0,1151
p-Wert
p = 2·0,1151 = 0,2301
Antwort
p = 0,2301
p > 0,05, also wird H₀ auf dem 5-%-Niveau nicht verworfen.
18.Hypothesentests & Konfidenzintervalle
Antwort: z = −2,262
Hypothesis test: the test statistic = (estimate − value under H₀)/(standard error under H₀). The p-value is the probability, assuming H₀ is true, of a statistic at least as extreme as the one observed: the area in one tail for a one-sided H₁, twice the tail area for a two-sided H₁. Reject H₀ when p ≤ α.
Stichprobenanteile
p̂₁ = 210/300 = 0,7
p̂₂ = 97/120 = 0,8083
p̂ = 307/420 = 0,731
Standardfehler unter H₀
SE = √(0,731·0,269·(1/300 + 1/120)) = 0,0479
Teststatistik
z = (0,7 − 0,8083)/0,0479 = −2,262
Antwort
z = −2,262
|z| > 1,96, also wird H₀ auf dem 5-%-Niveau (zweiseitig) verworfen.
19.Lineare Regression und Korrelation
Antwort: r = 0,9905
Regression nach der Methode der kleinsten Quadrate: Mit den Mittelwerten x̄ und ȳ, Sxx = Σ(x − x̄)², Syy = Σ(y − ȳ)² und Sxy = Σ(x − x̄)(y − ȳ) hat die Gerade ŷ = a + b·x die Steigung b = Sxy/Sxx und den Achsenabschnitt a = ȳ − b·x̄; sie geht also immer durch (x̄, ȳ). Der Korrelationskoeffizient nach Pearson r = Sxy/√(Sxx·Syy) liegt zwischen −1 und 1; r² ist der Anteil der Streuung von y, der durch die Gerade erklärt wird.
Zentrierte Summen
Sxy = 16050 − 147·624/6 = 762
Sxx = 3759 − 147²/6 = 157,5
Syy = 68654 − 624²/6 = 3758
Korrelationskoeffizient
r = 762/√(157,5·3758) = 0,9905
Antwort
r = 0,9905
20.Lineare Regression und Korrelation
Antwort: e = 2,071
Regression nach der Methode der kleinsten Quadrate: Mit den Mittelwerten x̄ und ȳ, Sxx = Σ(x − x̄)², Syy = Σ(y − ȳ)² und Sxy = Σ(x − x̄)(y − ȳ) hat die Gerade ŷ = a + b·x die Steigung b = Sxy/Sxx und den Achsenabschnitt a = ȳ − b·x̄; sie geht also immer durch (x̄, ȳ). Der Korrelationskoeffizient nach Pearson r = Sxy/√(Sxx·Syy) liegt zwischen −1 und 1; r² ist der Anteil der Streuung von y, der durch die Gerade erklärt wird.
Mittelwerte
x̄ = 42/6 = 7
ȳ = 99/6 = 16,5
Quadrat- und Produktsummen
Sxx = Σ(x − x̄)² = 70
Sxy = Σ(x − x̄)(y − ȳ) = 155
Regressionsgerade
b = 155/70 = 2,214
a = 16,5 − 2,214·7 = 1
ŷ = 1 + 2,214·x
Vorhergesagter Wert
ŷ = 1 + 2,214·9 = 20,93
Residuum
e = 23 − 20,93 = 2,071
Antwort
e = 2,071
Der Punkt liegt über der Geraden.
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