Du legst €5 000 zu 3 % pro Jahr bei stetiger Verzinsung an. Bestimme den Wert FV nach 17 Jahren.
PV = €5 000r = 3%t = 17
FV = €
2.Zeitwert des GeldesSchwer
Ein Darlehen von €12 000 wird über 3 Jahre in gleichen Monatsraten zurückgezahlt. Der Zinssatz beträgt 3 % pro Jahr bei monatlicher Verzinsung. Bestimme die Monatsrate A.
P = €12 0003% / 12N = 36
A = €
3.Kapitalwert & interner ZinsfußMittel
Ein Projekt kostet heute €60 000 und bringt am Ende der Jahre 1 bis 5 jeweils €24 500, €14 500, €24 000, €22 000, €12 000. Die Kapitalkosten betragen 12 %. Nimm an, dass die Zahlungen gleichmäßig über jedes Jahr eingehen. Bestimme die dynamische Amortisationsdauer DPB in Jahren.
Ein Projekt kostet €50 000 und bringt am Ende der Jahre 1 bis 2 €25 500, €36 000. Bestimme seinen internen Zinsfuß IRR in Prozent.
CF0 = −50 000CF1 = 25 500CF2 = 36 000
IRR = %
5.Anleihekurs & RenditeMittel
Du kaufst eine Anleihe mit 5 Jahren Restlaufzeit (Nennwert €1 000, jährlicher Kupon 8%), wenn ihre Rendite bis zur Fälligkeit 4% beträgt. Ein Jahr später, direkt nach Erhalt des ersten Kupons, verkaufst du sie bei einer Rendite bis zur Fälligkeit von 3%. Bestimme deine Haltedauerrendite HPR in Prozent.
F = €1 000Kuponsatz = 8%n = 5y0 = 4%y1 = 3%
HPR = %
6.Anleihekurs & RenditeSchwer
Eine Anleihe mit 12 Jahren Restlaufzeit (Nennwert €1 000, jährlicher Kupon 8%) wird für €1 168 verkauft. Der Emittent kann sie in 6 Jahren zu einem Kündigungskurs von €1 080 kündigen. Bestimme die Rendite bis zur Kündigung YTC in Prozent.
F = €1 000Kuponsatz = 8%P = €1 168Kündigungskurs = €1 080Kündigung in 6 Jahre
YTC = %
7.CAPM & WACCMittel
Ein Unternehmen hat Eigenkapital im Wert von €4 000 000 und Fremdkapital im Wert von €4 000 000. Seine Eigenkapitalkosten betragen 9%, seine Fremdkapitalkosten vor Steuern 4% und der Steuersatz 20%. Bestimme den WACC.
E = €4 000 000D = €4 000 000re = 9%rd = 4%T = 20%
WACC = %
8.CAPM & WACCSchwer
Die Aktien eines Unternehmens haben beim aktuellen Verschuldungsgrad D/E von 0,4 ein Beta von 1,4. Es plant, den Verschuldungsgrad auf 0,75 zu erhöhen. Der Steuersatz beträgt 21%, der risikolose Zinssatz 1,5% und die Marktrisikoprämie 4,5%. Bestimme die Eigenkapitalkosten re nach der Änderung.
Bestimme die Stichproben-Standardabweichung s der Daten: 56, 49, 50, 58, 10, 30, 17.
n = 7
s =
10.Beschreibende StatistikSchwer
Eine Größe ist normalverteilt mit Mittelwert 60 und Standardabweichung 12. Welcher Anteil P der Werte liegt über 78?
μ = 60σ = 12x = 78
P =
11.WahrscheinlichkeitMittel
Bestimme für die gezeigte Verteilung die Standardabweichung σ von X.
x: 0, 1, 2, 3p(x): 0,25, 0,2, 0,35, 0,2
σ =
12.WahrscheinlichkeitSchwer
Ein Test hat 9 Multiple-Choice-Fragen. Eine Studentin, die rät, beantwortet jede unabhängig mit Wahrscheinlichkeit 0,4 richtig. Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit P für genau 2 richtige Antworten?
n = 9p = 0,4k = 2
P =
13.NormalverteilungMittel
Ziehe z so, dass die schattierte Fläche zwischen −z und z unter der Standardnormalverteilung gleich 0,9722 ist. Bestimme z auf zwei Nachkommastellen.
A = 0,9722
z =
14.NormalverteilungSchwer
Die Körpergrößen erwachsener Männer sind normalverteilt mit dem Mittelwert 178 cm und der Standardabweichung 7 cm. Bestimme den Wert x, unter dem 75 % von ihnen liegen (das 75. Perzentil).
μ = 178σ = 7P = 75%
x = cm
15.KonfidenzintervalleMittel
Der Blutdruck von 6 Patienten wird vor und nach einer Behandlung gemessen. Die Differenzen d = vorher − nachher (mmHg) haben den Mittelwert 9,4 und die Standardabweichung 2,5. Bestimme die Fehlermarge E des 99-%-Konfidenzintervalls für die mittlere Differenz.
n = 6d̄ = 9,4sd = 2,599%t(5) = 4,032
E = mmHg
16.KonfidenzintervalleSchwer
Die Standardabweichung der Grundgesamtheit ist 34. Wie groß muss die Stichprobe n sein, damit ein 95-%-Konfidenzintervall für den Mittelwert eine Fehlermarge von höchstens 3 hat?
σ = 34E = 395%
n =
17.Hypothesentests & KonfidenzintervalleMittel
15 Mitarbeitende machen vor und nach einem Schulungskurs einen Schreibtest. Für jede Person wird die Differenz d = nachher − vorher (Wörter pro Minute) erfasst. Die mittlere Differenz beträgt 0,83 und die Standardabweichung der Differenzen 1,4. Bestimme die Teststatistik t des verbundenen Tests für H₀: μd = 0.
n = 15d̄ = 0,83sd = 1,4
t =
18.Hypothesentests & KonfidenzintervalleSchwer
Wie groß muss eine Stichprobe sein, damit das 95-%-Konfidenzintervall für einen Mittelwert eine Fehlermarge von höchstens 1,5 hat? Die Standardabweichung ist 5. Bestimme den kleinsten Stichprobenumfang n.
σ = 5E = 1,595%
n =
19.Lineare Regression und KorrelationMittel
Die Tabelle enthält 5 Wertepaare von x = Fahrzeugalter in Jahren und y = Preis in k€. Bestimme den Korrelationskoeffizienten nach Pearson r.
n = 5
r =
20.Lineare Regression und KorrelationSchwer
Die Tabelle enthält 6 Wertepaare von x = Temperatur in °C und y = verkaufte Eiskugeln. Verwende die Regressionsgerade ŷ = a + b·x nach der Methode der kleinsten Quadrate. Eine neue Beobachtung (22, 113) wird gemacht. Bestimme ihr Residuum e = y − ŷ.
n = 6(22, 113)
e =
3Lösungen
1.Zeitwert des Geldes
Antwort: FV = 8326 €
Zeitwert des Geldes: Geld heute ist mehr wert als derselbe Betrag später, weil es Zinsen bringen kann. Bei einem Zinssatz i pro Periode wächst ein Betrag auf FV = PV·(1 + i)n. Eine Reihe gleicher Zahlungen (eine Annuität) wird bewertet, indem man alle Zahlungen aufsummiert; daraus ergeben sich die Rentenformeln.
Exponent
r·t = 0,03·17 = 0,51
e0,51 = 1,665
Endwert
FV = 5 000·1,665 = €8 326,46
Antwort
FV = €8 326,46
2.Zeitwert des Geldes
Antwort: A = 349 €
Zeitwert des Geldes: Geld heute ist mehr wert als derselbe Betrag später, weil es Zinsen bringen kann. Bei einem Zinssatz i pro Periode wächst ein Betrag auf FV = PV·(1 + i)n. Eine Reihe gleicher Zahlungen (eine Annuität) wird bewertet, indem man alle Zahlungen aufsummiert; daraus ergeben sich die Rentenformeln.
Monatszins und Anzahl der Raten
i = 0,03/12 = 0,0025
N = 12·3 = 36
Rate
Der Barwert von N gleichen Raten A ist A·(1 − (1 + i)⁻ᴺ)/i. Setze ihn gleich dem Darlehen und löse nach A auf.
(1 + i)−N = 0,914
A = 12 000·0,0025/(1 − 0,914) = €348,97
Antwort
A = €348,97
3.Kapitalwert & interner Zinsfuß
Antwort: DPB = 3,678 Jahre
Amortisationsdauer: die Zeit, bis die kumulierten Zahlungsüberschüsse die Anfangsinvestition zurückgezahlt haben. Man nimmt an, dass das Geld gleichmäßig über jedes Jahr eingeht, der letzte Teil ist also ein Bruchteil eines Jahres. Die statische Amortisationsdauer vernachlässigt den Zeitwert des Geldes; die dynamische Amortisationsdauer verwendet stattdessen die abgezinsten Zahlungen.
Abgezinste und kumulierte Zahlungen
Jahr 1: 24 500/1,12 = 21 875,00 → Σ = 21 875,00
Jahr 2: 14 500/1,254 = 11 559,31 → Σ = 33 434,31
Jahr 3: 24 000/1,405 = 17 082,73 → Σ = 50 517,04
Jahr 4: 22 000/1,574 = 13 981,40 → Σ = 64 498,43
Bruchteil des letzten Jahres
DPB = 3 + 9 482,96/13 981,40 = 3,678
Antwort
DPB = 3,678 Jahre
Die dynamische Amortisationsdauer ist immer länger als die statische (2,875 Jahre).
4.Kapitalwert & interner Zinsfuß
Antwort: IRR = 14,1 %
Kapitalwert: Zinse jeden Zahlungsstrom mit der geforderten Rendite r auf heute ab und addiere alle: NPV = Σ CFₜ/(1 + r)ᵗ. Ein Projekt mit NPV > 0 verdient mehr als r und schafft Wert. Der interne Zinsfuß (IRR) ist der Zinssatz, bei dem NPV = 0 ist.
Den IRR eingrenzen
Der Kapitalwert sinkt mit steigendem Zins, also liegt der IRR zwischen einem Zinssatz mit positivem und einem mit negativem Kapitalwert.
NPV(10%) = 2 933,88
NPV(15%) = −604,91
Eingrenzen
Lineare Interpolation liefert eine erste Schätzung; Wiederholen (oder die IRR-Funktion eines Rechners) liefert den genauen Zinssatz.
Anleihebewertung: Der Kurs einer Anleihe ist der Barwert ihrer Zahlungen, abgezinst mit der Rendite bis zur Fälligkeit (YTM): Die Kupons bilden eine Annuität, und der Nennwert wird bei Fälligkeit zurückgezahlt. P = C·(1 − (1 + y)⁻ⁿ)/y + F/(1 + y)ⁿ. Liegt die Rendite über dem Kuponsatz, notiert die Anleihe unter dem Nennwert, und umgekehrt.
Anleihebewertung: Der Kurs einer Anleihe ist der Barwert ihrer Zahlungen, abgezinst mit der Rendite bis zur Fälligkeit (YTM): Die Kupons bilden eine Annuität, und der Nennwert wird bei Fälligkeit zurückgezahlt. P = C·(1 − (1 + y)⁻ⁿ)/y + F/(1 + y)ⁿ. Liegt die Rendite über dem Kuponsatz, notiert die Anleihe unter dem Nennwert, und umgekehrt.
Gleichung für die Rendite
1168 = 80·(1 − (1 + y)−6)/y + 1080/(1 + y)6
Numerisch lösen
y = 5%: €1 211,97
y = 6%: €1 154,74
YTC = 5,763%
Antwort
YTC = 5,763%
Die Rendite bis zur Fälligkeit beträgt 5,997%. Anleger in einer Anleihe über pari rechnen mit einer Kündigung, daher ist die niedrigere Rendite bis zur Kündigung die realistischere.
7.CAPM & WACC
Antwort: WACC = 6,1 %
Kapitalkosten: Das CAPM liefert die Rendite, die Aktionäre fordern: re = rf + β·(rm − rf). Die gewichteten durchschnittlichen Kapitalkosten mischen Eigen- und Fremdkapital nach ihren Marktwerten: WACC = E/V·re + D/V·rd·(1 − T), mit V = E + D. Zinsen sind steuerlich abzugsfähig, daher der Faktor (1 − T).
Gewichte
V = €8 000 000, E/V = 0,5, D/V = 0,5
WACC
WACC = 0,5·9% + 0,5·4%·(1 − 0,2) = 6,1%
Antwort
WACC = 6,1%
8.CAPM & WACC
Antwort: re = 9,124 %
Levered Beta (Hamada): Fremdkapital macht das Eigenkapital riskanter. βL = βU·(1 + (1 − T)·D/E), wobei βU das Beta des Geschäfts ohne Fremdkapital ist. Um ein Beta auf eine andere Kapitalstruktur zu übertragen, entschulde es zuerst und verschulde es dann beim neuen D/E wieder.
Das Beta entschulden
βU = 1,4/(1 + 0,79·0,4) = 1,064
Beim neuen D/E wieder verschulden
βL = 1,064·(1 + 0,79·0,75) = 1,694
Eigenkapitalkosten (CAPM)
re = 1,5% + 1,694·4,5% = 9,124%
Antwort
re = 9,124%
9.Beschreibende Statistik
Antwort: s = 19,48
Beschreibende Statistik: Der Mittelwert ist die Summe geteilt durch n; der Median ist der mittlere Wert der sortierten Daten (bei geradem n der Mittelwert der beiden mittleren Werte). Die Stichproben-Standardabweichung ist s = √(Σ(x − x̄)²/(n − 1)). Ein z-Wert z = (x − μ)/σ gibt an, wie viele Standardabweichungen ein Wert vom Mittelwert entfernt liegt.
Beschreibende Statistik: Der Mittelwert ist die Summe geteilt durch n; der Median ist der mittlere Wert der sortierten Daten (bei geradem n der Mittelwert der beiden mittleren Werte). Die Stichproben-Standardabweichung ist s = √(Σ(x − x̄)²/(n − 1)). Ein z-Wert z = (x − μ)/σ gibt an, wie viele Standardabweichungen ein Wert vom Mittelwert entfernt liegt.
Standardisieren
z = 1,5
Standardnormalverteilungstabelle
Φ(1,5) = 0,9332
P = 1 − 0,9332 = 0,06681
Antwort
P = 0,06681
11.Wahrscheinlichkeit
Antwort: σ = 1,072
Diskrete Zufallsvariablen: Eine Wahrscheinlichkeitsverteilung listet jeden Wert x, den eine Variable annehmen kann, mit seiner Wahrscheinlichkeit p(x) auf; die Wahrscheinlichkeiten liegen zwischen 0 und 1 und summieren sich zu 1. Der Erwartungswert (Mittelwert) ist E(X) = Σx·p(x), der Durchschnitt auf lange Sicht. Die Varianz ist Var(X) = Σ(x − μ)²·p(x) = E(X²) − μ², und die Standardabweichung ist σ = √Var(X). Für eine lineare Änderung Y = aX + b gilt: E(Y) = a·E(X) + b, Var(Y) = a²·Var(X) und σY = |a|·σX; das Addieren einer Konstanten ändert die Streuung nicht.
Mittelwert
μ = 0·0,25 + 1·0,2 + 2·0,35 + 3·0,2 = 1,5
Mittelwert der Quadrate
E(X²) = 0·0,25 + 1·0,2 + 4·0,35 + 9·0,2 = 3,4
Varianz
Var(X) = 3,4 − 1,5² = 1,15
σ = √1,15 = 1,072
Antwort
σ = 1,072
12.Wahrscheinlichkeit
Antwort: P = 0,1612
Wahrscheinlichkeit: Bei gleich wahrscheinlichen Ergebnissen gilt P(A) = günstige/mögliche. Bei unabhängigen Ereignissen wird multipliziert: P(A und B) = P(A)·P(B). Das Gegenereignis hilft oft: P(mindestens eins) = 1 − P(keins). Binomial: Bei n unabhängigen Versuchen mit Erfolgswahrscheinlichkeit p gilt P(X = k) = C(n, k)·pᵏ·(1 − p)ⁿ⁻ᵏ.
Von einer Fläche zurück zu z: Φ(z) ist die Fläche links von z. Für eine linke Randfläche A suche in der Tabelle z mit Φ(z) = A. Eine rechte Randfläche A bedeutet Φ(z) = 1 − A. Eine zentrale Fläche A zwischen −z und z lässt (1 − A)/2 auf jedem Rand übrig, also Φ(z) = (1 + A)/2. Für einen Wert x verwende x = μ + zσ.
Fläche links von z
Φ(z) = (1 + 0,9722)/2 = 0,9861
Die z-Tabelle rückwärts lesen
Finde 0,9861 in der Tabelle und lies z ab.
z = 2,20
Antwort
z = 2,20
14.Normalverteilung
Antwort: x = 182,7 cm
Normalverteilung: Rechne einen Wert x in einen z-Wert um, z = (x − μ)/σ; er gibt an, wie viele Standardabweichungen x vom Mittelwert entfernt liegt. Eine z-Tabelle (oder Φ(z)) liefert die Fläche links von z, also P(X < x). Die Fläche rechts ist 1 − Φ(z), und die Fläche zwischen zwei Werten ist die Differenz ihrer beiden Flächen.
z für das Perzentil
Φ(z) = 0,75 → z = 0,6745
Zurück zu x
x = 178 + 0,6745·7 = 182,72 cm
Antwort
x = 182,72 cm
15.Konfidenzintervalle
Antwort: E = 4,115 mmHg
Interval for a difference: estimate ± critical value × standard error. For two independent means with known σ: SE = √(σ₁²/n₁ + σ₂²/n₂) and z. With equal unknown variances: pooled s_p and t with n₁ + n₂ − 2 degrees of freedom. For paired data, work with the differences: d̄ ± t·s_d/√n.
Kritischer Wert
df = 5, t = 4,032
Fehlermarge
E = 4,032·2,5/√6 = 4,115
Antwort
E = 4,115 mmHg
16.Konfidenzintervalle
Antwort: n = 494
Konfidenzintervall für einen Mittelwert: x̄ ± Fehlermarge. Bei bekanntem σ der Grundgesamtheit ist die Fehlermarge z·σ/√n; ist nur die Stichproben-Standardabweichung s bekannt, nimm t mit n − 1 Freiheitsgraden: t·s/√n. Kritische Werte: z = 1,645 (90 %), 1,96 (95 %), 2,576 (99 %). Für eine Fehlermarge von höchstens E brauchst du n ≥ (z·σ/E)², aufgerundet.
Nach n auflösen
n = (1,96·34/3)² = 493,4
Aufrunden
Ein Stichprobenumfang ist eine ganze Zahl, und Abrunden würde die Fehlermarge zu groß machen.
n = 494
Antwort
n = 494
17.Hypothesentests & Konfidenzintervalle
Antwort: t = 2,296
Testing a mean: the test statistic measures how many standard errors the sample mean lies from the value claimed in H₀: z = (x̄ − μ₀)/(σ/√n) when σ is known, t = (x̄ − μ₀)/(s/√n) when it is estimated from the sample. A confidence interval is x̄ ± (critical value)·(standard error).
Standardfehler der mittleren Differenz
SE = 1,4/√15 = 0,3615
Teststatistik
t = 0,83/0,3615 = 2,296
Antwort
t = 2,296
Bei df = 14 ist der zweiseitige kritische 5-%-Wert 2,145; |t| ist größer, also wird H₀ verworfen.
18.Hypothesentests & Konfidenzintervalle
Antwort: n = 43
Test eines Mittelwerts: Die Teststatistik misst, wie viele Standardfehler der Stichprobenmittelwert vom in H₀ behaupteten Wert entfernt liegt: z = (x̄ − μ₀)/(σ/√n), wenn σ bekannt ist, t = (x̄ − μ₀)/(s/√n), wenn es aus der Stichprobe geschätzt wird. Ein Konfidenzintervall ist x̄ ± (kritischer Wert)·(Standardfehler).
Nach n auflösen
n = (1,96·5/1,5)² = 42,68
Aufrunden
n = 43
Antwort
n = 43
19.Lineare Regression und Korrelation
Antwort: r = −0,9682
Regression nach der Methode der kleinsten Quadrate: Mit den Mittelwerten x̄ und ȳ, Sxx = Σ(x − x̄)², Syy = Σ(y − ȳ)² und Sxy = Σ(x − x̄)(y − ȳ) hat die Gerade ŷ = a + b·x die Steigung b = Sxy/Sxx und den Achsenabschnitt a = ȳ − b·x̄; sie geht also immer durch (x̄, ȳ). Der Korrelationskoeffizient nach Pearson r = Sxy/√(Sxx·Syy) liegt zwischen −1 und 1; r² ist der Anteil der Streuung von y, der durch die Gerade erklärt wird.
Mittelwerte
x̄ = 15/5 = 3
ȳ = 85/5 = 17
Quadrat- und Produktsummen
Sxx = Σ(x − x̄)² = 10
Sxy = Σ(x − x̄)(y − ȳ) = −30
Syy = Σ(y − ȳ)² = 96
Korrelationskoeffizient
r = −30/√(10·96) = −0,9682
Antwort
r = −0,9682
20.Lineare Regression und Korrelation
Antwort: e = −2,305
Regression nach der Methode der kleinsten Quadrate: Mit den Mittelwerten x̄ und ȳ, Sxx = Σ(x − x̄)², Syy = Σ(y − ȳ)² und Sxy = Σ(x − x̄)(y − ȳ) hat die Gerade ŷ = a + b·x die Steigung b = Sxy/Sxx und den Achsenabschnitt a = ȳ − b·x̄; sie geht also immer durch (x̄, ȳ). Der Korrelationskoeffizient nach Pearson r = Sxy/√(Sxx·Syy) liegt zwischen −1 und 1; r² ist der Anteil der Streuung von y, der durch die Gerade erklärt wird.
Mittelwerte
x̄ = 120/6 = 20
ȳ = 626/6 = 104,3
Quadrat- und Produktsummen
Sxx = Σ(x − x̄)² = 70
Sxy = Σ(x − x̄)(y − ȳ) = 384
Regressionsgerade
b = 384/70 = 5,486
a = 104,3 − 5,486·20 = −5,381
ŷ = −5,381 + 5,486·x
Vorhergesagter Wert
ŷ = −5,381 + 5,486·22 = 115,3
Residuum
e = 113 − 115,3 = −2,305
Antwort
e = −2,305
Der Punkt liegt unter der Geraden.
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