Du brauchst €40 000 in 10 Jahren. Ein Konto bringt 3 % pro Jahr bei vierteljährlicher Verzinsung. Wie viel musst du heute einzahlen? Bestimme den Barwert PV.
FV = €40 0003% / 4n = 10
PV = €
2.Zeitwert des GeldesSchwer
Du leihst dir €25 000 zu 3,6 % pro Jahr bei monatlicher Verzinsung und zahlst am Ende jedes Monats €475 zurück. Wie viele Monate dauert es, bis das Darlehen getilgt ist (die letzte Rate darf kleiner sein)? Gib die Anzahl der Raten N an.
P = €25 000A = €4753,6% / 12
N = Raten
3.Kapitalwert & interner ZinsfußMittel
Eine Maschine kostet heute €40 000, hält 6 Jahre und verursacht €4 000 Betriebskosten pro Jahr (am Ende jedes Jahres gezahlt). Die Kapitalkosten betragen 12 %. Bestimme ihre äquivalenten jährlichen Kosten EAC.
C0 = €40 000M = €4 000n = 6r = 12%
EAC = €
4.Kapitalwert & interner ZinsfußSchwer
Eine Investition von €25 000 bringt 9 Jahre lang am Ende jedes Jahres €5 500. Bestimme ihren internen Zinsfuß IRR in Prozent.
C0 = €25 000CF = €5 500n = 9
IRR = %
5.Anleihekurs & RenditeMittel
Eine Anleihe mit einem Nennwert von €1 000 wird in 12 Jahren fällig und zahlt jährliche Kupons. Sie wird bei einer Rendite bis zur Fälligkeit von 4% für €812 verkauft. Bestimme den Kuponsatz c in Prozent.
F = €1 000n = 12P = €812YTM = 4%
c = %
6.Anleihekurs & RenditeSchwer
Eine Anleihe mit einem Nennwert von €1 000 zahlt einen jährlichen Kupon von 4% in zwei Halbjahresraten und wird in 6 Jahren fällig. Sie wird für €812 verkauft. Bestimme ihre Rendite bis zur Fälligkeit YTM als Jahreszins (das Doppelte der Halbjahresrendite) in Prozent.
F = €1 000Kuponsatz = 4% (2×)n = 6P = €812
YTM = %
7.CAPM & WACCMittel
Ein Unternehmen hat Eigenkapital im Wert von €12 000 000 und Fremdkapital im Wert von €6 000 000. Seine Eigenkapitalkosten betragen 13%, seine Fremdkapitalkosten vor Steuern 3,5% und der Steuersatz 25,8%. Bestimme den WACC.
Ein Unternehmen hat Eigenkapital mit einem Marktwert von €15 000 000 und Eigenkapitalkosten von 14%. Sein Fremdkapital besteht aus 5 000 Anleihen (Nennwert €1 000, jährlicher Kupon 4%, 8 Jahre Restlaufzeit), die jeweils bei €1 034 notieren. Der Steuersatz beträgt 25%. Bestimme den WACC, mit der Rendite bis zur Fälligkeit der Anleihen als Fremdkapitalkosten vor Steuern.
Bestimme die Stichproben-Standardabweichung s der Daten: 45, 47, 14, 43, 45.
n = 5
s =
10.Beschreibende StatistikSchwer
Eine Größe ist normalverteilt mit Mittelwert 50 und Standardabweichung 15. Welcher Anteil P der Werte liegt unter 59?
μ = 50σ = 15x = 59
P =
11.WahrscheinlichkeitMittel
Bestimme für die gezeigte Verteilung die Standardabweichung σ von X.
x: 0, 2, 4, 6p(x): 0,3, 0,05, 0,3, 0,35
σ =
12.WahrscheinlichkeitSchwer
Ein Spiel kostet €10 Einsatz. Du gewinnst €30 mit der Wahrscheinlichkeit 0,3 und €200 mit der Wahrscheinlichkeit 0,05; sonst gewinnst du nichts. Der Einsatz wird nicht zurückgegeben. Bestimme den erwarteten Nettogewinn E(G) pro Spiel.
Einsatz = €10€30: p = 0,3€200: p = 0,05
E(G) = €
13.NormalverteilungMittel
Die Lieferzeiten sind normalverteilt mit dem Mittelwert 32 min und der Standardabweichung 6 min. Welcher Anteil liegt zwischen 20 und 43,1 min? Gib P als Dezimalzahl an.
μ = 32σ = 6x1 = 20x2 = 43,1
P =
14.NormalverteilungSchwer
Die Gewichte von Beuteln sind normalverteilt mit dem Mittelwert 250 g und der Standardabweichung 5 g. Bestimme den Wert x, unter dem 80 % von ihnen liegen (das 80. Perzentil).
μ = 250σ = 5P = 80%
x = g
15.KonfidenzintervalleMittel
Ein 90-%-Konfidenzintervall für einen Mittelwert, basierend auf 36 Beobachtungen und bekanntem σ, hat eine Fehlermarge von 8,3. Wie groß ist die Fehlermarge E₂ eines 95-%-Intervalls aus denselben Daten?
90%n₁ = 36E₁ = 8,395%
E₂ =
16.KonfidenzintervalleSchwer
Die Durchmesser von 15 gefertigten Wellen haben eine Stichprobenstandardabweichung von 4,2 µm. Bestimme unter der Annahme normalverteilter Durchmesser die untere Grenze σ des 95-%-Konfidenzintervalls für die Standardabweichung der Grundgesamtheit. Bei df = 14 liegen 2,5 % der χ²-Verteilung unter 5,629 und 2,5 % über 26,119.
n = 15s = 4,2 µmχ² = 5,629, 26,119
σ = µm
17.Hypothesentests & KonfidenzintervalleMittel
Eine Stichprobe von 100 Studierenden hat einen mittleren Punktwert von 496,9 und eine Stichproben-Standardabweichung von 12. Bestimme die Teststatistik t für H₀: μ = 500.
μ₀ = 500x̄ = 496,9s = 12n = 100
t =
18.Hypothesentests & KonfidenzintervalleSchwer
In einer Studie erholen sich 163 von 250 Patienten unter Behandlung A und 62 von 80 Patienten unter Behandlung B. Bestimme mit dem gepoolten Anteil die Teststatistik z für H₀: p₁ = p₂.
x₁ = 163n₁ = 250x₂ = 62n₂ = 80
z =
19.Lineare Regression und KorrelationMittel
Die Tabelle enthält 5 Wertepaare von x = Lernstunden und y = Prüfungspunkte. Ihre Summen sind gegeben. Bestimme daraus den Korrelationskoeffizienten nach Pearson r.
Die Tabelle enthält 5 Wertepaare von x = Last in kN und y = Verlängerung in mm. Verwende die Regressionsgerade ŷ = a + b·x nach der Methode der kleinsten Quadrate. Für welchen Wert x sagt die Gerade ŷ = 20 voraus?
n = 5ŷ = 20
x =
3Lösungen
1.Zeitwert des Geldes
Antwort: PV = 29666 €
Zeitwert des Geldes: Geld heute ist mehr wert als derselbe Betrag später, weil es Zinsen bringen kann. Bei einem Zinssatz i pro Periode wächst ein Betrag auf FV = PV·(1 + i)n. Eine Reihe gleicher Zahlungen (eine Annuität) wird bewertet, indem man alle Zahlungen aufsummiert; daraus ergeben sich die Rentenformeln.
Zinssatz und Anzahl der Perioden
i = 0,03/4 = 0,0075
N = 4·10 = 40
Barwert
PV = FV/(1 + i)N = 40 000/1,348 = €29 665,92
Antwort
PV = €29 665,92
2.Zeitwert des Geldes
Antwort: N = 58 Raten
Zeitwert des Geldes: Geld heute ist mehr wert als derselbe Betrag später, weil es Zinsen bringen kann. Bei einem Zinssatz i pro Periode wächst ein Betrag auf FV = PV·(1 + i)n. Eine Reihe gleicher Zahlungen (eine Annuität) wird bewertet, indem man alle Zahlungen aufsummiert; daraus ergeben sich die Rentenformeln.
Die Rentenformel umstellen
i = 0,003
(1 + i)−N = 1 − 25 000·0,003/475 = 0,8421
Mit Logarithmen lösen
N = −ln(0,8421)/ln(1,003) = 57,37
Auf ganze Raten aufrunden
57 volle Raten lassen eine kleine Restschuld, die die letzte, kleinere Rate tilgt.
N = 58
Antwort
N = 58 Raten
3.Kapitalwert & interner Zinsfuß
Antwort: EAC = 13729 €
Äquivalente jährliche Kosten: Verteile den Barwert aller Kosten als gleichen jährlichen Betrag (eine Rente) über die Lebensdauer: EAC = PV·r/(1 − (1 + r)⁻ⁿ). So lassen sich Maschinen mit unterschiedlicher Lebensdauer vergleichen.
Rentenbarwertfaktor
(1 − 1,12−6)/0,12 = 4,111
Annualisierter Kaufpreis
40 000/4,111 = 9 729,03
EAC
EAC = 9 729,03 + 4 000 = €13 729,03
Antwort
EAC = €13 729,03
4.Kapitalwert & interner Zinsfuß
Antwort: IRR = 16,39 %
Kapitalwert: Zinse jeden Zahlungsstrom mit der geforderten Rendite r auf heute ab und addiere alle: NPV = Σ CFₜ/(1 + r)ᵗ. Ein Projekt mit NPV > 0 verdient mehr als r und schafft Wert. Der interne Zinsfuß (IRR) ist der Zinssatz, bei dem NPV = 0 ist.
Erforderlicher Rentenbarwertfaktor
(1 − (1 + i)−9)/i = 25 000/5 500 = 4,545
Nach dem Zinssatz auflösen
Der Rentenbarwertfaktor sinkt, wenn der Zinssatz steigt; schließe den Zinssatz ein und grenze ihn ein.
i = 16%: 4,607
i = 17%: 4,451
IRR = 16,39%
Antwort
IRR = 16,39%
5.Anleihekurs & Rendite
Antwort: c = 1,997 %
Anleihebewertung: Der Kurs einer Anleihe ist der Barwert ihrer Zahlungen, abgezinst mit der Rendite bis zur Fälligkeit (YTM): Die Kupons bilden eine Annuität, und der Nennwert wird bei Fälligkeit zurückgezahlt. P = C·(1 − (1 + y)⁻ⁿ)/y + F/(1 + y)ⁿ. Liegt die Rendite über dem Kuponsatz, notiert die Anleihe unter dem Nennwert, und umgekehrt.
Barwert des Nennwerts
1000·(1 + 0,04)−12 = €624,60
Kupon
C = (812 − 624,60)/9,385 = €19,97
Kuponsatz
c = 19,97/1000 = 1,997%
Antwort
c = 1,997%
6.Anleihekurs & Rendite
Antwort: YTM = 8,007 %
Anleihebewertung: Der Kurs einer Anleihe ist der Barwert ihrer Zahlungen, abgezinst mit der Rendite bis zur Fälligkeit (YTM): Die Kupons bilden eine Annuität, und der Nennwert wird bei Fälligkeit zurückgezahlt. P = C·(1 − (1 + y)⁻ⁿ)/y + F/(1 + y)ⁿ. Liegt die Rendite über dem Kuponsatz, notiert die Anleihe unter dem Nennwert, und umgekehrt.
Pro Periode
C = €20,00, N = 12
Numerisch lösen
i = 4,004% pro Halbjahr
YTM
YTM = 2·4,004% = 8,007%
Antwort
YTM = 8,007%
7.CAPM & WACC
Antwort: WACC = 9,532 %
Kapitalkosten: Das CAPM liefert die Rendite, die Aktionäre fordern: re = rf + β·(rm − rf). Die gewichteten durchschnittlichen Kapitalkosten mischen Eigen- und Fremdkapital nach ihren Marktwerten: WACC = E/V·re + D/V·rd·(1 − T), mit V = E + D. Zinsen sind steuerlich abzugsfähig, daher der Faktor (1 − T).
Kapitalkosten: Das CAPM liefert die Rendite, die Aktionäre fordern: re = rf + β·(rm − rf). Die gewichteten durchschnittlichen Kapitalkosten mischen Eigen- und Fremdkapital nach ihren Marktwerten: WACC = E/V·re + D/V·rd·(1 − T), mit V = E + D. Zinsen sind steuerlich abzugsfähig, daher der Faktor (1 − T).
Beschreibende Statistik: Der Mittelwert ist die Summe geteilt durch n; der Median ist der mittlere Wert der sortierten Daten (bei geradem n der Mittelwert der beiden mittleren Werte). Die Stichproben-Standardabweichung ist s = √(Σ(x − x̄)²/(n − 1)). Ein z-Wert z = (x − μ)/σ gibt an, wie viele Standardabweichungen ein Wert vom Mittelwert entfernt liegt.
Beschreibende Statistik: Der Mittelwert ist die Summe geteilt durch n; der Median ist der mittlere Wert der sortierten Daten (bei geradem n der Mittelwert der beiden mittleren Werte). Die Stichproben-Standardabweichung ist s = √(Σ(x − x̄)²/(n − 1)). Ein z-Wert z = (x − μ)/σ gibt an, wie viele Standardabweichungen ein Wert vom Mittelwert entfernt liegt.
Standardisieren
z = 0,6
Standardnormalverteilungstabelle
Φ(0,6) = 0,7257
P = 0,7257
Antwort
P = 0,7257
11.Wahrscheinlichkeit
Antwort: σ = 2,458
Diskrete Zufallsvariablen: Eine Wahrscheinlichkeitsverteilung listet jeden Wert x, den eine Variable annehmen kann, mit seiner Wahrscheinlichkeit p(x) auf; die Wahrscheinlichkeiten liegen zwischen 0 und 1 und summieren sich zu 1. Der Erwartungswert (Mittelwert) ist E(X) = Σx·p(x), der Durchschnitt auf lange Sicht. Die Varianz ist Var(X) = Σ(x − μ)²·p(x) = E(X²) − μ², und die Standardabweichung ist σ = √Var(X). Für eine lineare Änderung Y = aX + b gilt: E(Y) = a·E(X) + b, Var(Y) = a²·Var(X) und σY = |a|·σX; das Addieren einer Konstanten ändert die Streuung nicht.
Mittelwert
μ = 0·0,3 + 2·0,05 + 4·0,3 + 6·0,35 = 3,4
Mittelwert der Quadrate
E(X²) = 0·0,3 + 4·0,05 + 16·0,3 + 36·0,35 = 17,6
Varianz
Var(X) = 17,6 − 3,4² = 6,04
σ = √6,04 = 2,458
Antwort
σ = 2,458
12.Wahrscheinlichkeit
Antwort: E(G) = 9 €
Diskrete Zufallsvariablen: Eine Wahrscheinlichkeitsverteilung listet jeden Wert x, den eine Variable annehmen kann, mit seiner Wahrscheinlichkeit p(x) auf; die Wahrscheinlichkeiten liegen zwischen 0 und 1 und summieren sich zu 1. Der Erwartungswert (Mittelwert) ist E(X) = Σx·p(x), der Durchschnitt auf lange Sicht. Die Varianz ist Var(X) = Σ(x − μ)²·p(x) = E(X²) − μ², und die Standardabweichung ist σ = √Var(X). Für eine lineare Änderung Y = aX + b gilt: E(Y) = a·E(X) + b, Var(Y) = a²·Var(X) und σY = |a|·σX; das Addieren einer Konstanten ändert die Streuung nicht.
Nettoergebnisse
G: 20 (p = 0,3), 190 (p = 0,05), −10 (p = 0,65)
Erwartungswert
E(G) = 20·0,3 + 190·0,05 − 10·0,65 = 9 €
Antwort
E(G) = 9 €
Ein positiver Wert bedeutet, dass du im Durchschnitt Geld gewinnst.
13.Normalverteilung
Antwort: P = 0,9451
Normalverteilung: Rechne einen Wert x in einen z-Wert um, z = (x − μ)/σ; er gibt an, wie viele Standardabweichungen x vom Mittelwert entfernt liegt. Eine z-Tabelle (oder Φ(z)) liefert die Fläche links von z, also P(X < x). Die Fläche rechts ist 1 − Φ(z), und die Fläche zwischen zwei Werten ist die Differenz ihrer beiden Flächen.
z-Werte
z₁ = (20 − 32)/6 = −2
z₂ = (43,1 − 32)/6 = 1,85
Fläche dazwischen
P = Φ(1,85) − Φ(−2) = 0,9678 − 0,02275 = 0,9451
Antwort
P = 0,9451
14.Normalverteilung
Antwort: x = 254,2 g
Normalverteilung: Rechne einen Wert x in einen z-Wert um, z = (x − μ)/σ; er gibt an, wie viele Standardabweichungen x vom Mittelwert entfernt liegt. Eine z-Tabelle (oder Φ(z)) liefert die Fläche links von z, also P(X < x). Die Fläche rechts ist 1 − Φ(z), und die Fläche zwischen zwei Werten ist die Differenz ihrer beiden Flächen.
z für das Perzentil
Φ(z) = 0,8 → z = 0,8416
Zurück zu x
x = 250 + 0,8416·5 = 254,21 g
Antwort
x = 254,21 g
15.Konfidenzintervalle
Antwort: E₂ = 9,889
Confidence interval for a mean: x̄ ± margin of error. With a known population σ the margin is z·σ/√n; with only the sample standard deviation s, use t with n − 1 degrees of freedom: t·s/√n. Critical values: z = 1,645 (90%), 1,96 (95%), 2,576 (99%). To get a margin E or smaller, you need n ≥ (z·σ/E)², rounded up.
Verhältnis der Fehlermargen
E₂/E₁ = (1,96/1,645)·√(36/36) = 1,191
Neue Fehlermarge
E₂ = 8,3·1,191 = 9,889
Antwort
E₂ = 9,889
16.Konfidenzintervalle
Antwort: σ = 3,075 µm
Intervall für eine Varianz: (n − 1)s²/σ² ist χ²-verteilt mit n − 1 Freiheitsgraden. Das 95-%-Intervall für σ² reicht von (n − 1)s² geteilt durch den oberen χ²-Wert (2,5 % darüber) bis (n − 1)s² geteilt durch den unteren χ²-Wert (2,5 % darunter); das Intervall für σ ist die Wurzel beider Grenzen. Es ist nicht symmetrisch um s.
Quadratsumme
(n − 1)s² = 14·4,2² = 247
Grenzen für σ²
247/26,119 = 9,455
247/5,629 = 43,87
Grenze für σ
σ = √9,455 = 3,075 µm
Antwort
σ = 3,075 µm
95-%-Intervall für σ: [3,075, 6,624] µm.
17.Hypothesentests & Konfidenzintervalle
Antwort: t = −2,583
Test eines Mittelwerts: Die Teststatistik misst, wie viele Standardfehler der Stichprobenmittelwert vom in H₀ behaupteten Wert entfernt liegt: z = (x̄ − μ₀)/(σ/√n), wenn σ bekannt ist, t = (x̄ − μ₀)/(s/√n), wenn es aus der Stichprobe geschätzt wird. Ein Konfidenzintervall ist x̄ ± (kritischer Wert)·(Standardfehler).
Standardfehler
SE = 12/√100 = 12/10 = 1,2
Teststatistik
t = (496,9 − 500)/1,2 = −2,583
Antwort
t = −2,583
t0,025; df = 99 = 1,984
|t| > 1,984, also wird H₀ auf dem 5-%-Niveau (zweiseitig) verworfen.
18.Hypothesentests & Konfidenzintervalle
Antwort: z = −2,056
Hypothesis test: the test statistic = (estimate − value under H₀)/(standard error under H₀). The p-value is the probability, assuming H₀ is true, of a statistic at least as extreme as the one observed: the area in one tail for a one-sided H₁, twice the tail area for a two-sided H₁. Reject H₀ when p ≤ α.
Stichprobenanteile
p̂₁ = 163/250 = 0,652
p̂₂ = 62/80 = 0,775
p̂ = 225/330 = 0,6818
Standardfehler unter H₀
SE = √(0,6818·0,3182·(1/250 + 1/80)) = 0,05983
Teststatistik
z = (0,652 − 0,775)/0,05983 = −2,056
Antwort
z = −2,056
|z| > 1,96, also wird H₀ auf dem 5-%-Niveau (zweiseitig) verworfen.
19.Lineare Regression und Korrelation
Antwort: r = 0,9803
Regression nach der Methode der kleinsten Quadrate: Mit den Mittelwerten x̄ und ȳ, Sxx = Σ(x − x̄)², Syy = Σ(y − ȳ)² und Sxy = Σ(x − x̄)(y − ȳ) hat die Gerade ŷ = a + b·x die Steigung b = Sxy/Sxx und den Achsenabschnitt a = ȳ − b·x̄; sie geht also immer durch (x̄, ȳ). Der Korrelationskoeffizient nach Pearson r = Sxy/√(Sxx·Syy) liegt zwischen −1 und 1; r² ist der Anteil der Streuung von y, der durch die Gerade erklärt wird.
Zentrierte Summen
Sxy = 2518 − 35·344/5 = 110
Sxx = 285 − 35²/5 = 40
Syy = 23982 − 344²/5 = 314,8
Korrelationskoeffizient
r = 110/√(40·314,8) = 0,9803
Antwort
r = 0,9803
20.Lineare Regression und Korrelation
Antwort: x = 6,963
Regression nach der Methode der kleinsten Quadrate: Mit den Mittelwerten x̄ und ȳ, Sxx = Σ(x − x̄)², Syy = Σ(y − ȳ)² und Sxy = Σ(x − x̄)(y − ȳ) hat die Gerade ŷ = a + b·x die Steigung b = Sxy/Sxx und den Achsenabschnitt a = ȳ − b·x̄; sie geht also immer durch (x̄, ȳ). Der Korrelationskoeffizient nach Pearson r = Sxy/√(Sxx·Syy) liegt zwischen −1 und 1; r² ist der Anteil der Streuung von y, der durch die Gerade erklärt wird.
Mittelwerte
x̄ = 30/5 = 6
ȳ = 87/5 = 17,4
Quadrat- und Produktsummen
Sxx = Σ(x − x̄)² = 40
Sxy = Σ(x − x̄)(y − ȳ) = 108
Regressionsgerade
b = 108/40 = 2,7
a = 17,4 − 2,7·6 = 1,2
ŷ = 1,2 + 2,7·x
Nach x auflösen
x = (20 − 1,2)/2,7 = 6,963
Antwort
x = 6,963
Dies ist unabhängiges Übungsmaterial. ExamProblems ist nicht mit der Organisation verbunden, die diese Prüfung durchführt, und wird von ihr nicht unterstützt; der Prüfungsname dient nur zur Beschreibung des Inhalts. CFA® and Chartered Financial Analyst® sind Marken von CFA Institute; diese Organisation ist nicht mit ExamProblems verbunden, unterstützt es nicht und übernimmt keine Gewähr für seine Richtigkeit.