Eine Rente zahlt am Ende jedes Jahres €5 000, 14 Jahre lang. Der Zinssatz beträgt 8 % pro Jahr. Bestimme den Barwert PV der Rente.
A = €5 000i = 8%n = 14
PV = €
2.Zeitwert des GeldesSchwer
Du möchtest in 6 Jahren €100 000 haben. Du sparst am Ende jedes Monats denselben Betrag auf einem Konto mit 3 % pro Jahr bei monatlicher Verzinsung. Bestimme die monatliche Einzahlung A.
FV = €100 0003% / 12N = 72
A = €
3.Kapitalwert & interner ZinsfußMittel
Ein Projekt kostet heute €30 000 und bringt 6 Jahre lang am Ende jedes Jahres €9 500. Die Kapitalkosten betragen 12 %. Nimm an, dass die Zahlungen gleichmäßig über jedes Jahr eingehen. Bestimme die dynamische Amortisationsdauer DPB in Jahren.
Ein Projekt kostet €25 000 und bringt am Ende der Jahre 1 bis 2 €13 000, €14 000. Bestimme seinen internen Zinsfuß IRR in Prozent.
CF0 = −25 000CF1 = 13 000CF2 = 14 000
IRR = %
5.Anleihekurs & RenditeMittel
Eine Anleihe mit einem Nennwert von €1 000 zahlt einen jährlichen Kupon von 7% in zwei halbjährlichen Raten und wird in 7 Jahren fällig. Die Rendite bis zur Fälligkeit beträgt 2,5% pro Jahr. Bestimme den Kurs P der Anleihe.
F = €1 000Kuponsatz = 7%YTM = 2,5%n = 7
P = €
6.Anleihekurs & RenditeSchwer
Eine Anleihe mit 10 Jahren Restlaufzeit (Nennwert €1 000, jährlicher Kupon 8%) wird für €1 188 verkauft. Der Emittent kann sie in 3 Jahren zu einem Kündigungskurs von €1 080 kündigen. Bestimme die Rendite bis zur Kündigung YTC in Prozent.
F = €1 000Kuponsatz = 8%P = €1 188Kündigungskurs = €1 080Kündigung in 3 Jahre
YTC = %
7.CAPM & WACCMittel
Ein Unternehmen ist finanziert mit Stammaktien im Wert von €12 000 000, Vorzugsaktien im Wert von €2 000 000 und Fremdkapital im Wert von €6 000 000. Die Eigenkapitalkosten betragen 11%, die Kosten der Vorzugsaktien 6,5% und die Fremdkapitalkosten vor Steuern 5%. Der Steuersatz beträgt 28%. Bestimme den WACC.
Ein Unternehmen hat Eigenkapital mit einem Marktwert von €8 000 000 und Eigenkapitalkosten von 13%. Sein Fremdkapital besteht aus 5 000 Anleihen (Nennwert €1 000, jährlicher Kupon 7%, 6 Jahre Restlaufzeit), die jeweils bei €954 notieren. Der Steuersatz beträgt 28%. Bestimme den WACC, mit der Rendite bis zur Fälligkeit der Anleihen als Fremdkapitalkosten vor Steuern.
Bestimme die Stichproben-Standardabweichung s der Daten: 12, 23, 26, 17, 37, 32, 37.
n = 7
s =
10.Beschreibende StatistikSchwer
Eine Größe ist normalverteilt mit Mittelwert 500 und Standardabweichung 100. Welcher Anteil P der Werte liegt über 600?
μ = 500σ = 100x = 600
P =
11.WahrscheinlichkeitMittel
Bestimme für die gezeigte Verteilung die Standardabweichung σ von X.
x: 0, 2, 4, 6p(x): 0,15, 0,15, 0,35, 0,35
σ =
12.WahrscheinlichkeitSchwer
Ein Test hat 5 Multiple-Choice-Fragen. Eine Studentin, die rät, beantwortet jede unabhängig mit Wahrscheinlichkeit 0,2 richtig. Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit P für genau 4 richtige Antworten?
n = 5p = 0,2k = 4
P =
13.NormalverteilungMittel
Die Gewichte von Beuteln sind normalverteilt mit dem Mittelwert 250 g und der Standardabweichung 5 g. Welcher Anteil liegt zwischen 244,25 und 252,5 g? Gib P als Dezimalzahl an.
μ = 250σ = 5x1 = 244,25x2 = 252,5
P =
14.NormalverteilungSchwer
Die Gewichte von Beuteln sind normalverteilt mit dem Mittelwert 250 g und der Standardabweichung 5 g. Ziehe die Grenze so, dass die schattierten oberen 75 % rechts davon liegen. Bestimme die Grenze x.
μ = 250 gσ = 5 g75%
x = g
15.KonfidenzintervalleMittel
Ein 90-%-Konfidenzintervall für einen Mittelwert, basierend auf 100 Beobachtungen und bekanntem σ, hat eine Fehlermarge von 9,5. Wie groß ist die Fehlermarge E₂ eines 99-%-Intervalls auf Basis von 900 Beobachtungen?
90%n₁ = 100E₁ = 9,599%n₂ = 900
E₂ =
16.KonfidenzintervalleSchwer
Die Durchmesser von 16 gefertigten Wellen haben eine Stichprobenstandardabweichung von 1,7 µm. Bestimme unter der Annahme normalverteilter Durchmesser die untere Grenze σ des 95-%-Konfidenzintervalls für die Standardabweichung der Grundgesamtheit. Bei df = 15 liegen 2,5 % der χ²-Verteilung unter 6,262 und 2,5 % über 27,488.
n = 16s = 1,7 µmχ² = 6,262, 27,488
σ = µm
17.Hypothesentests & KonfidenzintervalleMittel
Zwei Fertigungslinien stellen dasselbe Teil her. Linie 1: Eine Stichprobe von 40 Teilen hat die mittlere Länge 135 mm, und die bekannte Standardabweichung der Linie ist 17 mm. Linie 2: Eine Stichprobe von 40 Teilen hat den Mittelwert 138 mm, bekannte Standardabweichung 4 mm. Bestimme die Teststatistik z für H₀: μ₁ = μ₂, mit der Differenz x̄₁ − x̄₂ (Linie 1 minus Linie 2).
Ein einseitiger z-Test bei α = 0,05 soll eine Verschiebung des Mittelwerts um 2,5 Einheiten mit einer Teststärke von 90 % erkennen. Die Standardabweichung beträgt 15. Bestimme den Mindeststichprobenumfang n.
Die Tabelle enthält 6 Wertepaare von x = Last in kN und y = Verlängerung in mm. Ihre Summen sind gegeben. Bestimme daraus den Korrelationskoeffizienten nach Pearson r.
n = 6Σx = 42Σy = 145Σx² = 364Σy² = 4477Σxy = 1274
r =
20.Lineare Regression und KorrelationSchwer
Die Tabelle enthält 5 Wertepaare von x = Fahrzeugalter in Jahren und y = Preis in k€. Verwende die Regressionsgerade ŷ = a + b·x nach der Methode der kleinsten Quadrate. Für welchen Wert x sagt die Gerade ŷ = 21 voraus?
n = 5ŷ = 21
x =
3Lösungen
1.Zeitwert des Geldes
Antwort: PV = 41221 €
Zeitwert des Geldes: Geld heute ist mehr wert als derselbe Betrag später, weil es Zinsen bringen kann. Bei einem Zinssatz i pro Periode wächst ein Betrag auf FV = PV·(1 + i)n. Eine Reihe gleicher Zahlungen (eine Annuität) wird bewertet, indem man alle Zahlungen aufsummiert; daraus ergeben sich die Rentenformeln.
Rentenbarwertfaktor
(1 − (1 + i)−n)/i = (1 − 0,3405)/0,08 = 8,244
Barwert
PV = 5 000·8,244 = €41 221,18
Antwort
PV = €41 221,18
2.Zeitwert des Geldes
Antwort: A = 1269 €
Zeitwert des Geldes: Geld heute ist mehr wert als derselbe Betrag später, weil es Zinsen bringen kann. Bei einem Zinssatz i pro Periode wächst ein Betrag auf FV = PV·(1 + i)n. Eine Reihe gleicher Zahlungen (eine Annuität) wird bewertet, indem man alle Zahlungen aufsummiert; daraus ergeben sich die Rentenformeln.
Amortisationsdauer: die Zeit, bis die kumulierten Zahlungsüberschüsse die Anfangsinvestition zurückgezahlt haben. Man nimmt an, dass das Geld gleichmäßig über jedes Jahr eingeht, der letzte Teil ist also ein Bruchteil eines Jahres. Die statische Amortisationsdauer vernachlässigt den Zeitwert des Geldes; die dynamische Amortisationsdauer verwendet stattdessen die abgezinsten Zahlungen.
Abgezinste und kumulierte Zahlungen
Jahr 1: 9 500/1,12 = 8 482,14 → Σ = 8 482,14
Jahr 2: 9 500/1,254 = 7 573,34 → Σ = 16 055,48
Jahr 3: 9 500/1,405 = 6 761,91 → Σ = 22 817,40
Jahr 4: 9 500/1,574 = 6 037,42 → Σ = 28 854,82
Jahr 5: 9 500/1,762 = 5 390,56 → Σ = 34 245,37
Bruchteil des letzten Jahres
DPB = 4 + 1 145,18/5 390,56 = 4,212
Antwort
DPB = 4,212 Jahre
Die dynamische Amortisationsdauer ist immer länger als die statische (3,158 Jahre).
4.Kapitalwert & interner Zinsfuß
Antwort: IRR = 5,221 %
Kapitalwert: Zinse jeden Zahlungsstrom mit der geforderten Rendite r auf heute ab und addiere alle: NPV = Σ CFₜ/(1 + r)ᵗ. Ein Projekt mit NPV > 0 verdient mehr als r und schafft Wert. Der interne Zinsfuß (IRR) ist der Zinssatz, bei dem NPV = 0 ist.
Den IRR eingrenzen
Der Kapitalwert sinkt mit steigendem Zins, also liegt der IRR zwischen einem Zinssatz mit positivem und einem mit negativem Kapitalwert.
NPV(5%) = 79,37
NPV(10%) = −1 611,57
Eingrenzen
Lineare Interpolation liefert eine erste Schätzung; Wiederholen (oder die IRR-Funktion eines Rechners) liefert den genauen Zinssatz.
IRR ≈ 5 + 5·79,37/(79,37 − (−1 611,57)) = 5,235%
exakt: NPV(5,221%) = 0 → IRR = 5,221%
Antwort
IRR = 5,221%
5.Anleihekurs & Rendite
Antwort: P = 1287 €
Anleihebewertung: Der Kurs einer Anleihe ist der Barwert ihrer Zahlungen, abgezinst mit der Rendite bis zur Fälligkeit (YTM): Die Kupons bilden eine Annuität, und der Nennwert wird bei Fälligkeit zurückgezahlt. P = C·(1 − (1 + y)⁻ⁿ)/y + F/(1 + y)ⁿ. Liegt die Rendite über dem Kuponsatz, notiert die Anleihe unter dem Nennwert, und umgekehrt.
Pro Periode
C = €35,00, i = 0,0125, N = 14
Barwert der Kupons
€35,00·(1 − 0,8404)/0,0125 = €446,97
Barwert des Nennwerts
€1 000·0,8404 = €840,37
Kurs
P = €1 287,34
Antwort
P = €1 287,34
Die Rendite liegt unter dem Kuponsatz, also notiert die Anleihe über pari.
6.Anleihekurs & Rendite
Antwort: YTC = 3,816 %
Anleihebewertung: Der Kurs einer Anleihe ist der Barwert ihrer Zahlungen, abgezinst mit der Rendite bis zur Fälligkeit (YTM): Die Kupons bilden eine Annuität, und der Nennwert wird bei Fälligkeit zurückgezahlt. P = C·(1 − (1 + y)⁻ⁿ)/y + F/(1 + y)ⁿ. Liegt die Rendite über dem Kuponsatz, notiert die Anleihe unter dem Nennwert, und umgekehrt.
Gleichung für die Rendite
1188 = 80·(1 − (1 + y)−3)/y + 1080/(1 + y)3
Numerisch lösen
y = 3%: €1 214,64
y = 4%: €1 182,12
YTC = 3,816%
Antwort
YTC = 3,816%
Die Rendite bis zur Fälligkeit beträgt 5,505%. Anleger in einer Anleihe über pari rechnen mit einer Kündigung, daher ist die niedrigere Rendite bis zur Kündigung die realistischere.
7.CAPM & WACC
Antwort: WACC = 8,33 %
Kapitalkosten: Das CAPM liefert die Rendite, die Aktionäre fordern: re = rf + β·(rm − rf). Die gewichteten durchschnittlichen Kapitalkosten mischen Eigen- und Fremdkapital nach ihren Marktwerten: WACC = E/V·re + D/V·rd·(1 − T), mit V = E + D. Zinsen sind steuerlich abzugsfähig, daher der Faktor (1 − T).
Kapitalkosten: Das CAPM liefert die Rendite, die Aktionäre fordern: re = rf + β·(rm − rf). Die gewichteten durchschnittlichen Kapitalkosten mischen Eigen- und Fremdkapital nach ihren Marktwerten: WACC = E/V·re + D/V·rd·(1 − T), mit V = E + D. Zinsen sind steuerlich abzugsfähig, daher der Faktor (1 − T).
Beschreibende Statistik: Der Mittelwert ist die Summe geteilt durch n; der Median ist der mittlere Wert der sortierten Daten (bei geradem n der Mittelwert der beiden mittleren Werte). Die Stichproben-Standardabweichung ist s = √(Σ(x − x̄)²/(n − 1)). Ein z-Wert z = (x − μ)/σ gibt an, wie viele Standardabweichungen ein Wert vom Mittelwert entfernt liegt.
Beschreibende Statistik: Der Mittelwert ist die Summe geteilt durch n; der Median ist der mittlere Wert der sortierten Daten (bei geradem n der Mittelwert der beiden mittleren Werte). Die Stichproben-Standardabweichung ist s = √(Σ(x − x̄)²/(n − 1)). Ein z-Wert z = (x − μ)/σ gibt an, wie viele Standardabweichungen ein Wert vom Mittelwert entfernt liegt.
Standardisieren
z = 1
Standardnormalverteilungstabelle
Φ(1) = 0,8413
P = 1 − 0,8413 = 0,1587
Antwort
P = 0,1587
11.Wahrscheinlichkeit
Antwort: σ = 2,088
Diskrete Zufallsvariablen: Eine Wahrscheinlichkeitsverteilung listet jeden Wert x, den eine Variable annehmen kann, mit seiner Wahrscheinlichkeit p(x) auf; die Wahrscheinlichkeiten liegen zwischen 0 und 1 und summieren sich zu 1. Der Erwartungswert (Mittelwert) ist E(X) = Σx·p(x), der Durchschnitt auf lange Sicht. Die Varianz ist Var(X) = Σ(x − μ)²·p(x) = E(X²) − μ², und die Standardabweichung ist σ = √Var(X). Für eine lineare Änderung Y = aX + b gilt: E(Y) = a·E(X) + b, Var(Y) = a²·Var(X) und σY = |a|·σX; das Addieren einer Konstanten ändert die Streuung nicht.
Wahrscheinlichkeit: Bei gleich wahrscheinlichen Ergebnissen gilt P(A) = günstige/mögliche. Bei unabhängigen Ereignissen wird multipliziert: P(A und B) = P(A)·P(B). Das Gegenereignis hilft oft: P(mindestens eins) = 1 − P(keins). Binomial: Bei n unabhängigen Versuchen mit Erfolgswahrscheinlichkeit p gilt P(X = k) = C(n, k)·pᵏ·(1 − p)ⁿ⁻ᵏ.
Binomialformel
P(X = 4) = 5·0,24·0,81 = 5·0,0016·0,8 = 0,0064
Antwort
P = 0,0064
13.Normalverteilung
Antwort: P = 0,5664
Normalverteilung: Rechne einen Wert x in einen z-Wert um, z = (x − μ)/σ; er gibt an, wie viele Standardabweichungen x vom Mittelwert entfernt liegt. Eine z-Tabelle (oder Φ(z)) liefert die Fläche links von z, also P(X < x). Die Fläche rechts ist 1 − Φ(z), und die Fläche zwischen zwei Werten ist die Differenz ihrer beiden Flächen.
z-Werte
z₁ = (244,25 − 250)/5 = −1,15
z₂ = (252,5 − 250)/5 = 0,5
Fläche dazwischen
P = Φ(0,5) − Φ(−1,15) = 0,6915 − 0,1251 = 0,5664
Antwort
P = 0,5664
14.Normalverteilung
Antwort: x = 246,7 g
Von einer Fläche zurück zu z: Φ(z) ist die Fläche links von z. Für eine linke Randfläche A suche in der Tabelle z mit Φ(z) = A. Eine rechte Randfläche A bedeutet Φ(z) = 1 − A. Eine zentrale Fläche A zwischen −z und z lässt (1 − A)/2 auf jedem Rand übrig, also Φ(z) = (1 + A)/2. Für einen Wert x verwende x = μ + zσ.
Fläche links
Φ(z) = 0,25
z aus der Tabelle
z ≈ −0,67
Zurück zu den ursprünglichen Einheiten
x = 250 − 0,67·5 = 246,7 g
Antwort
x = 246,7 g
15.Konfidenzintervalle
Antwort: E₂ = 4,959
Confidence interval for a mean: x̄ ± margin of error. With a known population σ the margin is z·σ/√n; with only the sample standard deviation s, use t with n − 1 degrees of freedom: t·s/√n. Critical values: z = 1,645 (90%), 1,96 (95%), 2,576 (99%). To get a margin E or smaller, you need n ≥ (z·σ/E)², rounded up.
Verhältnis der Fehlermargen
E₂/E₁ = (2,576/1,645)·√(100/900) = 0,522
Neue Fehlermarge
E₂ = 9,5·0,522 = 4,959
Antwort
E₂ = 4,959
16.Konfidenzintervalle
Antwort: σ = 1,256 µm
Intervall für eine Varianz: (n − 1)s²/σ² ist χ²-verteilt mit n − 1 Freiheitsgraden. Das 95-%-Intervall für σ² reicht von (n − 1)s² geteilt durch den oberen χ²-Wert (2,5 % darüber) bis (n − 1)s² geteilt durch den unteren χ²-Wert (2,5 % darunter); das Intervall für σ ist die Wurzel beider Grenzen. Es ist nicht symmetrisch um s.
Quadratsumme
(n − 1)s² = 15·1,7² = 43,35
Grenzen für σ²
43,35/27,488 = 1,577
43,35/6,262 = 6,923
Grenze für σ
σ = √1,577 = 1,256 µm
Antwort
σ = 1,256 µm
95-%-Intervall für σ: [1,256, 2,631] µm.
17.Hypothesentests & Konfidenzintervalle
Antwort: z = −1,086
Hypothesis test: the test statistic = (estimate − value under H₀)/(standard error under H₀). The p-value is the probability, assuming H₀ is true, of a statistic at least as extreme as the one observed: the area in one tail for a one-sided H₁, twice the tail area for a two-sided H₁. Reject H₀ when p ≤ α.
Standardfehler der Differenz
SE = √(17²/40 + 4²/40) = √7,625 = 2,761
Teststatistik
z = (135 − 138)/2,761 = −1,086
Antwort
z = −1,086
|z| < 1.96, also wird H₀ auf dem 5-%-Niveau (zweiseitig) nicht verworfen.
18.Hypothesentests & Konfidenzintervalle
Antwort: n = 309
Stichprobenumfang für einen Test: Um eine wahre Verschiebung δ mit der Teststärke 1 − β in einem einseitigen z-Test zum Niveau α zu erkennen, muss der Standardfehler δ = (z_α + z_β)·σ/√n erfüllen, also n = ((z_α + z_β)·σ/δ)², aufgerundet.
Nach n auflösen
n = ((1,645 + 1,282)·15/2,5)² = 308,4
Aufrunden
n = 309
Antwort
n = 309
19.Lineare Regression und Korrelation
Antwort: r = 0,9925
Regression nach der Methode der kleinsten Quadrate: Mit den Mittelwerten x̄ und ȳ, Sxx = Σ(x − x̄)², Syy = Σ(y − ȳ)² und Sxy = Σ(x − x̄)(y − ȳ) hat die Gerade ŷ = a + b·x die Steigung b = Sxy/Sxx und den Achsenabschnitt a = ȳ − b·x̄; sie geht also immer durch (x̄, ȳ). Der Korrelationskoeffizient nach Pearson r = Sxy/√(Sxx·Syy) liegt zwischen −1 und 1; r² ist der Anteil der Streuung von y, der durch die Gerade erklärt wird.
Zentrierte Summen
Sxy = 1274 − 42·145/6 = 259
Sxx = 364 − 42²/6 = 70
Syy = 4477 − 145²/6 = 972,8
Korrelationskoeffizient
r = 259/√(70·972,8) = 0,9925
Antwort
r = 0,9925
20.Lineare Regression und Korrelation
Antwort: x = 2,44
Regression nach der Methode der kleinsten Quadrate: Mit den Mittelwerten x̄ und ȳ, Sxx = Σ(x − x̄)², Syy = Σ(y − ȳ)² und Sxy = Σ(x − x̄)(y − ȳ) hat die Gerade ŷ = a + b·x die Steigung b = Sxy/Sxx und den Achsenabschnitt a = ȳ − b·x̄; sie geht also immer durch (x̄, ȳ). Der Korrelationskoeffizient nach Pearson r = Sxy/√(Sxx·Syy) liegt zwischen −1 und 1; r² ist der Anteil der Streuung von y, der durch die Gerade erklärt wird.
Mittelwerte
x̄ = 15/5 = 3
ȳ = 98/5 = 19,6
Quadrat- und Produktsummen
Sxx = Σ(x − x̄)² = 10
Sxy = Σ(x − x̄)(y − ȳ) = −25
Regressionsgerade
b = −25/10 = −2,5
a = 19,6 − (−2,5)·3 = 27,1
ŷ = 27,1 − 2,5·x
Nach x auflösen
x = (21 − 27,1)/(−2,5) = 2,44
Antwort
x = 2,44
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