Du brauchst €25 000 in 2 Jahren. Ein Konto bringt 3,6 % pro Jahr bei monatlicher Verzinsung. Wie viel musst du heute einzahlen? Bestimme den Barwert PV.
FV = €25 0003,6% / 12n = 2
PV = €
2.Zeitwert des GeldesSchwer
Du leihst dir €8 000 zu 3,6 % pro Jahr bei monatlicher Verzinsung und zahlst am Ende jedes Monats €350 zurück. Wie viele Monate dauert es, bis das Darlehen getilgt ist (die letzte Rate darf kleiner sein)? Gib die Anzahl der Raten N an.
P = €8 000A = €3503,6% / 12
N = Raten
3.Kapitalwert & interner ZinsfußMittel
Eine Investition von €20 000 bringt am Ende der Jahre 1 bis 4 diese Zahlungen: €6 000, €7 000, €8 000, €6 000. Die Kapitalkosten betragen 15 %. Bestimme den Kapitalwert NPV.
Ein Projekt kostet €20 000 und bringt am Ende der Jahre 1 bis 3 €15 000, €12 000, €9 000. Bestimme seinen internen Zinsfuß IRR in Prozent.
CF0 = −20 000CF1 = 15 000CF2 = 12 000CF3 = 9 000
IRR = %
5.Anleihekurs & RenditeMittel
Eine Anleihe mit einem Nennwert von €1 000 zahlt einen jährlichen Kupon von 6% in zwei halbjährlichen Raten und wird in 8 Jahren fällig. Die Rendite bis zur Fälligkeit beträgt 8% pro Jahr. Bestimme den Kurs P der Anleihe.
F = €1 000Kuponsatz = 6%YTM = 8%n = 8
P = €
6.Anleihekurs & RenditeSchwer
Eine Anleihe mit einem Nennwert von €1 000 und einem jährlichen Kupon von 6% wird in 8 Jahren fällig und kostet €885. Bestimme ihre Rendite bis zur Fälligkeit YTM in Prozent.
F = €1 000Kuponsatz = 6%n = 8P = €885
YTM = %
7.CAPM & WACCMittel
Ein Unternehmen hat Eigenkapital im Wert von €6 000 000 und Fremdkapital im Wert von €1 000 000. Seine Eigenkapitalkosten betragen 11%, seine Fremdkapitalkosten vor Steuern 5% und der Steuersatz 28%. Bestimme den WACC.
Die Aktien eines Unternehmens haben beim aktuellen Verschuldungsgrad D/E von 0,4 ein Beta von 1,2. Es plant, den Verschuldungsgrad auf 1,5 zu erhöhen. Der Steuersatz beträgt 25,8%, der risikolose Zinssatz 1,5% und die Marktrisikoprämie 7%. Bestimme die Eigenkapitalkosten re nach der Änderung.
Ziehe z so, dass die schattierte Fläche zwischen −z und z unter der Standardnormalverteilung gleich 0,9736 ist. Bestimme z auf zwei Nachkommastellen.
A = 0,9736
z =
14.NormalverteilungSchwer
Die Körpergrößen erwachsener Männer sind normalverteilt mit dem Mittelwert 178 cm und der Standardabweichung 7 cm. Bestimme den Wert x, unter dem 97,5 % von ihnen liegen (das 97,5. Perzentil).
μ = 178σ = 7P = 97,5%
x = cm
15.KonfidenzintervalleMittel
Der Blutdruck von 15 Patienten wird vor und nach einer Behandlung gemessen. Die Differenzen d = vorher − nachher (mmHg) haben den Mittelwert 2,8 und die Standardabweichung 4,5. Bestimme die obere Grenze des 90-%-Konfidenzintervalls für die mittlere Differenz.
n = 15d̄ = 2,8sd = 4,590%t(14) = 1,761
obere Grenze = mmHg
16.KonfidenzintervalleSchwer
Zwei Dünger werden getestet. Parzellengruppe 1: 12 Parzellen, mittlerer Ertrag 51 kg, Standardabweichung 2,5 kg. Parzellengruppe 2: 19 Parzellen, Mittelwert 44,5 kg, Standardabweichung 10 kg. Nimm gleiche Varianzen an (gepoolter t-Test, df = n₁ + n₂ − 2). Bestimme die obere Grenze des 95-%-Konfidenzintervalls für μ₁ − μ₂.
Eine Stichprobe von 25 Studierenden hat einen mittleren Punktwert von 497,8 und eine Stichproben-Standardabweichung von 12. Bestimme die Teststatistik t für H₀: μ = 500.
μ₀ = 500x̄ = 497,8s = 12n = 25
t =
18.Hypothesentests & KonfidenzintervalleSchwer
Eine Stichprobe von 100 Messungen hat den Mittelwert 199,4. Die Standardabweichung der Grundgesamtheit ist 4. Bestimme die obere Grenze U des 95-%-Konfidenzintervalls für den Mittelwert.
x̄ = 199,4σ = 4n = 10095%
U =
19.Lineare Regression und KorrelationMittel
Die Tabelle enthält 5 Wertepaare von x = Last in kN und y = Verlängerung in mm. Ihre Summen sind gegeben. Bestimme daraus den Korrelationskoeffizienten nach Pearson r.
n = 5Σx = 30Σy = 64Σx² = 220Σy² = 866Σxy = 426
r =
20.Lineare Regression und KorrelationSchwer
Die Tabelle enthält 5 Wertepaare von x = Lernstunden und y = Prüfungspunkte. Verwende die Regressionsgerade ŷ = a + b·x nach der Methode der kleinsten Quadrate. Für welchen Wert x sagt die Gerade ŷ = 57 voraus?
n = 5ŷ = 57
x =
3Lösungen
1.Zeitwert des Geldes
Antwort: PV = 23266 €
Zeitwert des Geldes: Geld heute ist mehr wert als derselbe Betrag später, weil es Zinsen bringen kann. Bei einem Zinssatz i pro Periode wächst ein Betrag auf FV = PV·(1 + i)n. Eine Reihe gleicher Zahlungen (eine Annuität) wird bewertet, indem man alle Zahlungen aufsummiert; daraus ergeben sich die Rentenformeln.
Zinssatz und Anzahl der Perioden
i = 0,036000000000000004/12 = 0,003
N = 12·2 = 24
Barwert
PV = FV/(1 + i)N = 25 000/1,075 = €23 265,78
Antwort
PV = €23 265,78
2.Zeitwert des Geldes
Antwort: N = 24 Raten
Zeitwert des Geldes: Geld heute ist mehr wert als derselbe Betrag später, weil es Zinsen bringen kann. Bei einem Zinssatz i pro Periode wächst ein Betrag auf FV = PV·(1 + i)n. Eine Reihe gleicher Zahlungen (eine Annuität) wird bewertet, indem man alle Zahlungen aufsummiert; daraus ergeben sich die Rentenformeln.
Die Rentenformel umstellen
i = 0,003
(1 + i)−N = 1 − 8 000·0,003/350 = 0,9314
Mit Logarithmen lösen
N = −ln(0,9314)/ln(1,003) = 23,71
Auf ganze Raten aufrunden
23 volle Raten lassen eine kleine Restschuld, die die letzte, kleinere Rate tilgt.
N = 24
Antwort
N = 24 Raten
3.Kapitalwert & interner Zinsfuß
Antwort: NPV = −799 €
Kapitalwert: Zinse jeden Zahlungsstrom mit der geforderten Rendite r auf heute ab und addiere alle: NPV = Σ CFₜ/(1 + r)ᵗ. Ein Projekt mit NPV > 0 verdient mehr als r und schafft Wert. Der interne Zinsfuß (IRR) ist der Zinssatz, bei dem NPV = 0 ist.
Barwert jeder Zahlung
CF0 = −20 000
CF1/(1 + 0,15)1 = 6 000/1,15 = 5 217,39
CF2/(1 + 0,15)2 = 7 000/1,322 = 5 293,01
CF3/(1 + 0,15)3 = 8 000/1,521 = 5 260,13
CF4/(1 + 0,15)4 = 6 000/1,749 = 3 430,52
Addieren
NPV = €−798,95
Antwort
NPV = €−798,95
Der Kapitalwert ist negativ, das Projekt verdient also weniger als die geforderte Rendite.
4.Kapitalwert & interner Zinsfuß
Antwort: IRR = 40,5 %
Kapitalwert: Zinse jeden Zahlungsstrom mit der geforderten Rendite r auf heute ab und addiere alle: NPV = Σ CFₜ/(1 + r)ᵗ. Ein Projekt mit NPV > 0 verdient mehr als r und schafft Wert. Der interne Zinsfuß (IRR) ist der Zinssatz, bei dem NPV = 0 ist.
Den IRR eingrenzen
Der Kapitalwert sinkt mit steigendem Zins, also liegt der IRR zwischen einem Zinssatz mit positivem und einem mit negativem Kapitalwert.
NPV(40%) = 116,62
NPV(45%) = −995,53
Eingrenzen
Lineare Interpolation liefert eine erste Schätzung; Wiederholen (oder die IRR-Funktion eines Rechners) liefert den genauen Zinssatz.
IRR ≈ 40 + 5·116,62/(116,62 − (−995,53)) = 40,52%
exakt: NPV(40,5%) = 0 → IRR = 40,5%
Antwort
IRR = 40,5%
5.Anleihekurs & Rendite
Antwort: P = 883,5 €
Anleihebewertung: Der Kurs einer Anleihe ist der Barwert ihrer Zahlungen, abgezinst mit der Rendite bis zur Fälligkeit (YTM): Die Kupons bilden eine Annuität, und der Nennwert wird bei Fälligkeit zurückgezahlt. P = C·(1 − (1 + y)⁻ⁿ)/y + F/(1 + y)ⁿ. Liegt die Rendite über dem Kuponsatz, notiert die Anleihe unter dem Nennwert, und umgekehrt.
Pro Periode
C = €30,00, i = 0,04, N = 16
Barwert der Kupons
€30,00·(1 − 0,5339)/0,04 = €349,57
Barwert des Nennwerts
€1 000·0,5339 = €533,91
Kurs
P = €883,48
Antwort
P = €883,48
Die Rendite liegt über dem Kuponsatz, also notiert die Anleihe unter pari.
6.Anleihekurs & Rendite
Antwort: YTM = 8,001 %
Anleihebewertung: Der Kurs einer Anleihe ist der Barwert ihrer Zahlungen, abgezinst mit der Rendite bis zur Fälligkeit (YTM): Die Kupons bilden eine Annuität, und der Nennwert wird bei Fälligkeit zurückgezahlt. P = C·(1 − (1 + y)⁻ⁿ)/y + F/(1 + y)ⁿ. Liegt die Rendite über dem Kuponsatz, notiert die Anleihe unter dem Nennwert, und umgekehrt.
Gleichung für die Rendite
€885 = €60·(1 − (1 + y)⁻⁸)/y + €1 000/(1 + y)⁸
Numerisch lösen
P(8%) = €885,07, P(9%) = €833,96
YTM = 8,001%
Antwort
YTM = 8,001%
7.CAPM & WACC
Antwort: WACC = 9,943 %
Kapitalkosten: Das CAPM liefert die Rendite, die Aktionäre fordern: re = rf + β·(rm − rf). Die gewichteten durchschnittlichen Kapitalkosten mischen Eigen- und Fremdkapital nach ihren Marktwerten: WACC = E/V·re + D/V·rd·(1 − T), mit V = E + D. Zinsen sind steuerlich abzugsfähig, daher der Faktor (1 − T).
Gewichte
V = €7 000 000, E/V = 0,8571, D/V = 0,1429
WACC
WACC = 0,8571·11% + 0,1429·5%·(1 − 0,28) = 9,943%
Antwort
WACC = 9,943%
8.CAPM & WACC
Antwort: re = 15,19 %
Levered Beta (Hamada): Fremdkapital macht das Eigenkapital riskanter. βL = βU·(1 + (1 − T)·D/E), wobei βU das Beta des Geschäfts ohne Fremdkapital ist. Um ein Beta auf eine andere Kapitalstruktur zu übertragen, entschulde es zuerst und verschulde es dann beim neuen D/E wieder.
Das Beta entschulden
βU = 1,2/(1 + 0,742·0,4) = 0,9254
Beim neuen D/E wieder verschulden
βL = 0,9254·(1 + 0,742·1,5) = 1,955
Eigenkapitalkosten (CAPM)
re = 1,5% + 1,955·7% = 15,19%
Antwort
re = 15,19%
9.Beschreibende Statistik
Antwort: s = 21,1
Beschreibende Statistik: Der Mittelwert ist die Summe geteilt durch n; der Median ist der mittlere Wert der sortierten Daten (bei geradem n der Mittelwert der beiden mittleren Werte). Die Stichproben-Standardabweichung ist s = √(Σ(x − x̄)²/(n − 1)). Ein z-Wert z = (x − μ)/σ gibt an, wie viele Standardabweichungen ein Wert vom Mittelwert entfernt liegt.
Beschreibende Statistik: Der Mittelwert ist die Summe geteilt durch n; der Median ist der mittlere Wert der sortierten Daten (bei geradem n der Mittelwert der beiden mittleren Werte). Die Stichproben-Standardabweichung ist s = √(Σ(x − x̄)²/(n − 1)). Ein z-Wert z = (x − μ)/σ gibt an, wie viele Standardabweichungen ein Wert vom Mittelwert entfernt liegt.
Standardisieren
z = (55 − 70)/15 = −1
Antwort
z = −1
11.Wahrscheinlichkeit
Antwort: Var(X) = 1,54
Diskrete Zufallsvariablen: Eine Wahrscheinlichkeitsverteilung listet jeden Wert x, den eine Variable annehmen kann, mit seiner Wahrscheinlichkeit p(x) auf; die Wahrscheinlichkeiten liegen zwischen 0 und 1 und summieren sich zu 1. Der Erwartungswert (Mittelwert) ist E(X) = Σx·p(x), der Durchschnitt auf lange Sicht. Die Varianz ist Var(X) = Σ(x − μ)²·p(x) = E(X²) − μ², und die Standardabweichung ist σ = √Var(X). Für eine lineare Änderung Y = aX + b gilt: E(Y) = a·E(X) + b, Var(Y) = a²·Var(X) und σY = |a|·σX; das Addieren einer Konstanten ändert die Streuung nicht.
Mittelwert
μ = 1·0,35 + 2·0,2 + 3·0,15 + 4·0,3 = 2,4
Mittelwert der Quadrate
E(X²) = 1·0,35 + 4·0,2 + 9·0,15 + 16·0,3 = 7,3
Varianz
Var(X) = 7,3 − 2,4² = 1,54
Antwort
Var(X) = 1,54
12.Wahrscheinlichkeit
Antwort: σY = 3,132
Diskrete Zufallsvariablen: Eine Wahrscheinlichkeitsverteilung listet jeden Wert x, den eine Variable annehmen kann, mit seiner Wahrscheinlichkeit p(x) auf; die Wahrscheinlichkeiten liegen zwischen 0 und 1 und summieren sich zu 1. Der Erwartungswert (Mittelwert) ist E(X) = Σx·p(x), der Durchschnitt auf lange Sicht. Die Varianz ist Var(X) = Σ(x − μ)²·p(x) = E(X²) − μ², und die Standardabweichung ist σ = √Var(X). Für eine lineare Änderung Y = aX + b gilt: E(Y) = a·E(X) + b, Var(Y) = a²·Var(X) und σY = |a|·σX; das Addieren einer Konstanten ändert die Streuung nicht.
Streuung von X
μ = 2,1, Var(X) = 1,09, σX = 1,044
Lineare Änderung
σY = |3|·1,044 = 3,132
Antwort
σY = 3,132
Der Mittelwert verschiebt sich sehr wohl: E(Y) = 3·2,1 + 5 = 11,3.
13.Normalverteilung
Antwort: z = 2,22
Von einer Fläche zurück zu z: Φ(z) ist die Fläche links von z. Für eine linke Randfläche A suche in der Tabelle z mit Φ(z) = A. Eine rechte Randfläche A bedeutet Φ(z) = 1 − A. Eine zentrale Fläche A zwischen −z und z lässt (1 − A)/2 auf jedem Rand übrig, also Φ(z) = (1 + A)/2. Für einen Wert x verwende x = μ + zσ.
Fläche links von z
Φ(z) = (1 + 0,9736)/2 = 0,9868
Die z-Tabelle rückwärts lesen
Finde 0,9868 in der Tabelle und lies z ab.
z = 2,22
Antwort
z = 2,22
14.Normalverteilung
Antwort: x = 191,7 cm
Normalverteilung: Rechne einen Wert x in einen z-Wert um, z = (x − μ)/σ; er gibt an, wie viele Standardabweichungen x vom Mittelwert entfernt liegt. Eine z-Tabelle (oder Φ(z)) liefert die Fläche links von z, also P(X < x). Die Fläche rechts ist 1 − Φ(z), und die Fläche zwischen zwei Werten ist die Differenz ihrer beiden Flächen.
z für das Perzentil
Φ(z) = 0,975 → z = 1,96
Zurück zu x
x = 178 + 1,96·7 = 191,72 cm
Antwort
x = 191,72 cm
15.Konfidenzintervalle
Antwort: obere Grenze = 4,846 mmHg
Interval for a difference: estimate ± critical value × standard error. For two independent means with known σ: SE = √(σ₁²/n₁ + σ₂²/n₂) and z. With equal unknown variances: pooled s_p and t with n₁ + n₂ − 2 degrees of freedom. For paired data, work with the differences: d̄ ± t·s_d/√n.
Kritischer Wert
df = 14, t = 1,761
Fehlermarge
E = 1,761·4,5/√15 = 2,046
Intervall
2,8 ± 2,046 → [0,7539, 4,846]
Antwort
obere Grenze = 4,846 mmHg
16.Konfidenzintervalle
Antwort: obere Grenze = 12,55 kg
Interval for a difference: estimate ± critical value × standard error. For two independent means with known σ: SE = √(σ₁²/n₁ + σ₂²/n₂) and z. With equal unknown variances: pooled s_p and t with n₁ + n₂ − 2 degrees of freedom. For paired data, work with the differences: d̄ ± t·s_d/√n.
Gepoolte Standardabweichung
sp² = (11·2,5² + 18·10²)/29 = 64,44
sp = 8,027
Fehlermarge
E = 2,045·8,027·√(1/12 + 1/19) = 6,053
Intervall
6,5 ± 6,053 → [0,4468, 12,55]
Antwort
obere Grenze = 12,55 kg
17.Hypothesentests & Konfidenzintervalle
Antwort: t = −0,9167
Test eines Mittelwerts: Die Teststatistik misst, wie viele Standardfehler der Stichprobenmittelwert vom in H₀ behaupteten Wert entfernt liegt: z = (x̄ − μ₀)/(σ/√n), wenn σ bekannt ist, t = (x̄ − μ₀)/(s/√n), wenn es aus der Stichprobe geschätzt wird. Ein Konfidenzintervall ist x̄ ± (kritischer Wert)·(Standardfehler).
Standardfehler
SE = 12/√25 = 12/5 = 2,4
Teststatistik
t = (497,8 − 500)/2,4 = −0,9167
Antwort
t = −0,9167
t0,025; df = 24 = 2,064
|t| < 2.064, also wird H₀ auf dem 5-%-Niveau (zweiseitig) nicht verworfen.
18.Hypothesentests & Konfidenzintervalle
Antwort: U = 200,2
Test eines Mittelwerts: Die Teststatistik misst, wie viele Standardfehler der Stichprobenmittelwert vom in H₀ behaupteten Wert entfernt liegt: z = (x̄ − μ₀)/(σ/√n), wenn σ bekannt ist, t = (x̄ − μ₀)/(s/√n), wenn es aus der Stichprobe geschätzt wird. Ein Konfidenzintervall ist x̄ ± (kritischer Wert)·(Standardfehler).
Fehlermarge
E = 1,96·4/√100 = 0,784
Intervallgrenze
U = 199,4 + 0,784 = 200,2
Antwort
U = 200,2
19.Lineare Regression und Korrelation
Antwort: r = 0,9707
Regression nach der Methode der kleinsten Quadrate: Mit den Mittelwerten x̄ und ȳ, Sxx = Σ(x − x̄)², Syy = Σ(y − ȳ)² und Sxy = Σ(x − x̄)(y − ȳ) hat die Gerade ŷ = a + b·x die Steigung b = Sxy/Sxx und den Achsenabschnitt a = ȳ − b·x̄; sie geht also immer durch (x̄, ȳ). Der Korrelationskoeffizient nach Pearson r = Sxy/√(Sxx·Syy) liegt zwischen −1 und 1; r² ist der Anteil der Streuung von y, der durch die Gerade erklärt wird.
Zentrierte Summen
Sxy = 426 − 30·64/5 = 42
Sxx = 220 − 30²/5 = 40
Syy = 866 − 64²/5 = 46,8
Korrelationskoeffizient
r = 42/√(40·46,8) = 0,9707
Antwort
r = 0,9707
20.Lineare Regression und Korrelation
Antwort: x = 2,467
Regression nach der Methode der kleinsten Quadrate: Mit den Mittelwerten x̄ und ȳ, Sxx = Σ(x − x̄)², Syy = Σ(y − ȳ)² und Sxy = Σ(x − x̄)(y − ȳ) hat die Gerade ŷ = a + b·x die Steigung b = Sxy/Sxx und den Achsenabschnitt a = ȳ − b·x̄; sie geht also immer durch (x̄, ȳ). Der Korrelationskoeffizient nach Pearson r = Sxy/√(Sxx·Syy) liegt zwischen −1 und 1; r² ist der Anteil der Streuung von y, der durch die Gerade erklärt wird.
Mittelwerte
x̄ = 15/5 = 3
ȳ = 305/5 = 61
Quadrat- und Produktsummen
Sxx = Σ(x − x̄)² = 10
Sxy = Σ(x − x̄)(y − ȳ) = 75
Regressionsgerade
b = 75/10 = 7,5
a = 61 − 7,5·3 = 38,5
ŷ = 38,5 + 7,5·x
Nach x auflösen
x = (57 − 38,5)/7,5 = 2,467
Antwort
x = 2,467
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