Die Vorstellung, dass die Sprache, die man spricht, beeinflusst, wie man denkt und die Welt wahrnimmt, ist bekannt als:
- AUniversalgrammatik
- BPhonemische Restauration
- CSemantisches Priming
- DSprachliche Relativität
Formelsammlungen, die wichtigsten Lösungsschritte zu jedem Thema und 8 Übungsaufgaben, mit vollständigen Lösungen am Ende.
Die Vorstellung, dass die Sprache, die man spricht, beeinflusst, wie man denkt und die Welt wahrnimmt, ist bekannt als:
H.M. übte mehrere Tage lang Spiegelzeichnen. Seine Leistung verbesserte sich stetig, doch jeden Tag sagte er, er habe die Aufgabe noch nie gemacht. Was zeigt das?
Kagan beschrieb Kleinkinder, die bei unbekannten Menschen und Situationen beständig schüchtern, vorsichtig und still sind. Dieses Temperament heißt:
Dodge fand, dass aggressive Kinder eher glauben, ein Gleichaltriger habe sie absichtlich angerempelt, selbst wenn die Situation mehrdeutig war. Das nennt man:
In einer New Yorker U-Bahn wurde einem Mann, der mit einem Gehstock zusammenbrach, öfter geholfen als einem Mann, der nach Alkohol roch. Welches Modell erklärt das am besten?
In Batsons Studien boten Teilnehmer, die starke Empathie für eine Frau empfanden, die Schocks erhielt, an, ihren Platz einzunehmen, selbst wenn sie leicht hätten gehen können. Das stützt:
Nach Clarks kognitivem Modell der Panik entstehen Panikattacken durch:
Eine Therapeutin bittet einen Klienten, Belege für und gegen den Gedanken „Ich versage immer" abzuwägen. Welche Technik ist das?
Antwort: D · Sprachliche Relativität
Die Hypothese der sprachlichen Relativität (Sapir-Whorf) besagt, dass Sprache das Denken prägt. Die starke Version wird weitgehend abgelehnt; schwächere Effekte finden eine gewisse Unterstützung.
Antwort: C · Fertigkeiten können gelernt werden, ohne dass man sich an das Üben erinnert
Milners Befund zeigte, dass prozedurales (implizites) Lernen nicht von den medialen Temporallappenstrukturen abhängt, die für die Bildung neuer deklarativer Erinnerungen nötig sind.
Antwort: C · Verhaltenshemmung (Behavioral Inhibition)
Verhaltensgehemmte Kinder reagieren auf Neues mit Vorsicht und Rückzug. Das Merkmal zeigt mäßige Stabilität und hat eine biologische Grundlage.
Antwort: C · Feindseligen Attributionsfehler (Hostile Attribution Bias)
Der feindselige Attributionsfehler ist ein Fehler der sozialen Informationsverarbeitung, bei dem mehrdeutige Handlungen als feindselig gedeutet werden, was zu Vergeltungsaggression führt.
Antwort: D · Das Erregungs-Kosten-Nutzen-Modell (Arousal: Cost–Reward)
Piliavin und Kollegen nahmen an, dass Zuschauer die Kosten des Helfens und des Nichthelfens abwägen. Höhere wahrgenommene Kosten machten Hilfe für den „Betrunkenen“ unwahrscheinlicher.
Antwort: D · Die Empathie-Altruismus-Hypothese
Batson argumentierte, dass empathische Anteilnahme echte altruistische Motivation erzeugt, weil empathische Teilnehmer auch dann halfen, wenn Flucht leicht war.
Antwort: D · Katastrophisierende Fehlinterpretation normaler Körperempfindungen
Clark nahm an, dass Menschen Empfindungen wie Herzklopfen oder Schwindel als Zeichen einer drohenden Katastrophe deuten, was die Angst und die Empfindungen verstärkt und einen Teufelskreis bildet.
Antwort: D · Kognitive Umstrukturierung
Bei der kognitiven Umstrukturierung werden automatische Gedanken erkannt, Belege geprüft und Verzerrungen wie Übergeneralisierung durch ausgewogene Gedanken ersetzt.
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