Preiselastizität der Nachfrage
- Preiselastizität (Mittelpunktmethode)
- E = (ΔQ/Q̄)/(ΔP/P̄)
- Elastisch / unelastisch
- |E| > 1 elastisch, |E| < 1 unelastisch
- Umsatz
- TR = P·Q
Formelsammlungen, die wichtigsten Lösungsschritte zu jedem Thema und 4 Übungsaufgaben, mit vollständigen Lösungen am Ende.
Wenn sich der Preis eines Tickets von €20,00 auf €14,00 ändert, ändert sich der Wochenabsatz von 500 auf 590. Bestimme mit der Mittelpunktmethode (Bogenelastizität) die Preiselastizität der Nachfrage E.
Die Nachfrage nach einem Produkt ist Q = 2500 − 25P, mit P in Euro. Bestimme die Preiselastizität der Nachfrage E bei einem Preis von €70.
In Land A kostet die Produktion von 1 Auto 2 Tonnen Weizen, in Land B kostet 1 Auto 4 Tonnen Weizen. Welche Aussage ist richtig?
Eine Regulierungsbehörde zwingt ein natürliches Monopol, den Preis gleich den Grenzkosten zu setzen. Das wahrscheinliche Problem ist:
Antwort: E = −0,4679
Preiselastizität der Nachfrage misst, wie stark die nachgefragte Menge auf den Preis reagiert: E = (prozentuale Mengenänderung)/(prozentuale Preisänderung). Für normale Güter ist sie negativ. |E| > 1 ist elastisch (der Umsatz sinkt bei Preiserhöhung), |E| < 1 unelastisch.
Antwort: E = −2,333
Preiselastizität der Nachfrage misst, wie stark die nachgefragte Menge auf den Preis reagiert: E = (prozentuale Mengenänderung)/(prozentuale Preisänderung). Für normale Güter ist sie negativ. |E| > 1 ist elastisch (der Umsatz sinkt bei Preiserhöhung), |E| < 1 unelastisch.
|E| > 1: Die Nachfrage ist elastisch.
Antwort: C · A hat einen komparativen Vorteil bei Autos und B bei Weizen
A verzichtet pro Auto auf weniger Weizen und sollte sich daher auf Autos spezialisieren; B's Opportunitätskosten für Weizen (1/4 Auto) sind niedriger als die von A (1/2 Auto), daher spezialisiert sich B auf Weizen.
Antwort: C · Das Unternehmen macht einen Verlust, weil die Durchschnittskosten über den Grenzkosten liegen
Bei sinkenden Durchschnittskosten liegen die Grenzkosten unter den Durchschnittskosten, daher deckt eine Grenzkostenpreisbildung nicht die Gesamtkosten; Subventionen oder Durchschnittskostenpreise sind Alternativen.
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