Preiselastizität der Nachfrage
- Preiselastizität (Mittelpunktmethode)
- E = (ΔQ/Q̄)/(ΔP/P̄)
- Elastisch / unelastisch
- |E| > 1 elastisch, |E| < 1 unelastisch
- Umsatz
- TR = P·Q
Formelsammlungen, die wichtigsten Lösungsschritte zu jedem Thema und 4 Übungsaufgaben, mit vollständigen Lösungen am Ende.
Wenn sich der Preis eines Tickets von €15,00 auf €9,00 ändert, ändert sich der Wochenabsatz von 500 auf 740. Bestimme mit der Mittelpunktmethode (Bogenelastizität) die Preiselastizität der Nachfrage E.
Die Nachfrage nach einem Produkt ist Q = 3000 − 50P, mit P in Euro. Bei welchem Preis P ist die Preiselastizität der Nachfrage gleich −3?
Ein Sparkonto bringt einen Nominalzins von 6 %, und die Inflation beträgt 4 %. Der ungefähre Realzins beträgt:
Die „Konvergenzhypothese“ des Solow-Modells sagt voraus, dass:
Antwort: E = −0,7742
Preiselastizität der Nachfrage misst, wie stark die nachgefragte Menge auf den Preis reagiert: E = (prozentuale Mengenänderung)/(prozentuale Preisänderung). Für normale Güter ist sie negativ. |E| > 1 ist elastisch (der Umsatz sinkt bei Preiserhöhung), |E| < 1 unelastisch.
Antwort: P = 45 €
Preiselastizität der Nachfrage misst, wie stark die nachgefragte Menge auf den Preis reagiert: E = (prozentuale Mengenänderung)/(prozentuale Preisänderung). Für normale Güter ist sie negativ. |E| > 1 ist elastisch (der Umsatz sinkt bei Preiserhöhung), |E| < 1 unelastisch.
Probe: Q = 750, E = −50·45/750 = −3.
Antwort: B · 2 %
Der Realzins ist ungefähr der Nominalzins minus die Inflation: 6 % − 4 % = 2 %.
Antwort: A · Ärmere Länder mit ähnlichen Grundbedingungen tendenziell schneller wachsen als reichere
Kapitalarme Volkswirtschaften haben höhere Investitionsrenditen und sollten daher bei ähnlichen Sparquoten und ähnlicher Technologie aufholen (bedingte Konvergenz).
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