DNur dann eine Maske tragen, wenn das Kind Fieber hat
2.Pädiatrische PflegeSchwer
Das Pulsoxymetrie-Screening eines Neugeborenen zeigt 97 % an der rechten Hand und 91 % am Fuß. Was bedeutet das?
AEin auffälliges Screening, das nach dem Screeningprotokoll umgehend abgeklärt werden muss
BNormale Anpassung; keine weiteren Kontrollen nötig
CEin normales Ergebnis, da Werte am Fuß immer niedriger sind
DEin defekter Sensor oder ein kalter Fuß; den ganzen Test bei der Untersuchung mit 6 Wochen wiederholen
3.Dosierung in Pädiatrie und IntensivmedizinMittel
Übungsaufgabe (erfundene Werte, keine klinische Empfehlung). Ein Übungsprotokoll sieht einen Heparinbolus von 80 Einheiten/kg für einen Patienten mit 63 kg Körpergewicht vor. Die Durchstechflasche enthält 5 000 Einheiten/mL. Welches Volumen V ziehst du auf? Runde auf eine Nachkommastelle.
80 Stück/kg63 kg5 000 Stück/mL
V = mL
4.Dosierung in Pädiatrie und IntensivmedizinSchwer
Übungsaufgabe (erfundene Werte, keine klinische Empfehlung). Eine Infusion mit dobutamine (250 mg in 250 mL) läuft mit 26 mL/h. Der Patient wiegt 77 kg. Welche Dosis D in mcg/kg/min erhält der Patient? Runde auf eine Nachkommastelle.
250 mg/250 mL26 mL/h77 kg
D = mcg/kg/min
5.Infusionslösungen und FlüssigkeitsbilanzMittel
Übungsaufgabe (erfundene Werte, keine klinische Empfehlung). Das Protokoll zeigt die Ein- und Ausfuhr eines Patienten in einer 8-Stunden-Schicht. Der Patient wiegt 93 kg. Bestimme die mittlere Urinausscheidung U in mL/kg/h. Runde auf zwei Nachkommastellen.
Übungsaufgabe (erfundene Werte, keine klinische Empfehlung). Ein Beutel mit 500 mL wurde um 13:45 angehängt und läuft per Pumpe mit 50 mL/h. Wie viele mL V sind um 21:15 noch im Beutel?
500 mL50 mL/h13:45 → 21:15
V = mL
3Lösungen
1.Pädiatrische Pflege
Antwort: B · Sorgfältige Händehygiene aller Personen, die mit dem Kind Kontakt haben
Warum das die Antwort ist
Gründliche Händehygiene durch Personal, Familie und Kind ist die wichtigste Einzelmaßnahme. Kontakt mit kranken Menschen zu meiden, gute Mund- und Hautpflege und sicherer Umgang mit Lebensmitteln helfen ebenfalls.
Antwort
B · Sorgfältige Händehygiene aller Personen, die mit dem Kind Kontakt haben
2.Pädiatrische Pflege
Antwort: A · Ein auffälliges Screening, das nach dem Screeningprotokoll umgehend abgeklärt werden muss
Warum das die Antwort ist
Die rechte Hand spiegelt präduktales, der Fuß postduktales Blut wider. Ein Unterschied von mehr als 3 % oder ein Wert unter etwa 95 % an beiden Extremitäten ist ein auffälliges Screening. Je nach Protokoll bedeutet das eine rasche Wiederholung des Tests oder eine sofortige ärztliche Beurteilung, mit Echokardiographie bei Fortbestehen, da es auf einen kritischen angeborenen Herzfehler hinweisen kann.
Antwort
A · Ein auffälliges Screening, das nach dem Screeningprotokoll umgehend abgeklärt werden muss
3.Dosierung in Pädiatrie und Intensivmedizin
Antwort: V = 1 mL
Heparin- und Insulininfusionen: Konzentration = Einheiten im Beutel/Beutelvolumen (Einheiten/mL). Pumpenrate (mL/h) = Einheiten pro Stunde/Konzentration, und Einheiten pro Stunde = mL/h × Konzentration. Bei einer gewichtsbezogenen Verordnung zuerst Einheiten/h = Einheiten/kg/h × Körpergewicht. Bolusvolumen = benötigte Einheiten/Stärke der Durchstechflasche. Die Zahlen dienen nur der Übung; halte dich am Patientenbett immer an die örtlichen Standards und lass Hochrisiko-Dosen doppelt kontrollieren.
Benötigte Stückzahl
80·63 = 5 040 Stück
Volumen
V = 5040/5000 = 1,008 ≈ 1 mL
Antwort
V = 1 mL
4.Dosierung in Pädiatrie und Intensivmedizin
Antwort: D = 5,6 mcg/kg/min
Titrierte Infusionen: Bestimme zuerst die Konzentration in mcg/mL (mg × 1000/mL). Bei einer gewichtsbezogenen Verordnung gilt mcg/min = mcg/kg/min × Körpergewicht. Dann mL/h = mcg/min × 60/Konzentration. Rückwärts gerechnet: mcg/kg/min = mL/h × Konzentration/(60 × Körpergewicht). Die Zahlen dienen nur der Übung; halte dich am Patientenbett immer an die örtlichen Standards und lass Hochrisiko-Dosen doppelt kontrollieren.
Konzentration
250 000/250 = 1000 mcg/mL
Mikrogramm pro Minute
26·1000 = 26000 mcg/h
26000/60 = 433,3 mcg/min
Pro Kilogramm
D = 433,3/77 = 5,628 ≈ 5,6 mcg/kg/min
Antwort
D = 5,6 mcg/kg/min
5.Infusionslösungen und Flüssigkeitsbilanz
Antwort: U = 1,44 mL/kg/h
Ein- und Ausfuhr: Zur Einfuhr zählt alles, was zugeführt wird (orale Flüssigkeit, Infusionen, intravenöse Medikamente und Spülungen, Sondennahrung); Eiswürfel zählen mit der Hälfte ihres Volumens. Zur Ausfuhr zählen Urin, Drainagen, Erbrochenes und andere Verluste. Bilanz = Gesamteinfuhr − Gesamtausfuhr; eine negative Bilanz ist ein Nettoverlust. Die Zahlen dienen nur der Übung; halte dich am Patientenbett immer an die örtlichen Standards und lass Hochrisiko-Dosen doppelt kontrollieren.
Urin gesamt
325 + 300 + 450 = 1075 mL
Pro Kilogramm und Stunde
U = 1075/(93·8) = 1,445 ≈ 1,44 mL/kg/h
Antwort
U = 1,44 mL/kg/h
6.Infusionslösungen und Flüssigkeitsbilanz
Antwort: V = 125 mL
Infusionsdauer: Zeit (h) = zu infundierendes Volumen (mL)/Rate (mL/h); verwende das Volumen, das noch im Beutel ist, nicht die Beutelgröße. Infundiertes Volumen = Rate × Zeit. Rechne Dezimalstunden in Stunden und Minuten um, indem du den Bruchteil mit 60 multiplizierst (0,5 h = 30 min, nicht 50 min). Die Zahlen dienen nur der Übung; halte dich am Patientenbett immer an die örtlichen Standards und lass Hochrisiko-Dosen doppelt kontrollieren.