1.Leicht
Welche Zeitkomplexität hat Insertionsort im Worst Case?
- AO(n²)
- BO(n)
- CO(log n)
- DO(n log n)
2.Leicht
Was ist Memoisation?
- ADas Speichern der Ergebnisse von Funktionsaufrufen, sodass wiederholte Aufrufe aus dem Speicher beantwortet werden
- BDas automatische Umwandeln einer Rekursion in eine gleichwertige Schleife, sodass kein Aufrufstack nötig ist
- CDas Schreiben von Kommentaren neben jede Codezeile
- DDas Freigeben von Speicher, nachdem eine Funktion zurückkehrt
3.Leicht
Was beschreibt die Worst-Case-Laufzeit eines Algorithmus?
- ADie maximale Laufzeit über alle Eingaben der Größe n
- BDie Laufzeit auf einem langsamen Computer
- CDie Laufzeit bei der kleinsten Eingabe
- DDie erwartete Laufzeit bei einer zufälligen Eingabe der Größe n
4.Mittel
Ein Greedy-Algorithmus:
- ALiefert immer die optimale Lösung
- BProbiert jede mögliche Lösung aus
- CVerwendet ausschließlich Rekursion
- DTrifft in jedem Schritt die lokal beste Wahl
5.Mittel
Welche Aussage über eine rekursive Funktion ohne erreichbaren Basisfall ist richtig?
- ASie läuft in O(1) Zeit
- BSie ruft sich immer weiter selbst auf, bis der Aufrufstack überläuft
- CSie gibt automatisch 0 zurück
- DDer Compiler wandelt sie immer in eine Schleife um, die sicher endet
6.Mittel
Warum bringt dynamische Programmierung bei Mergesort keine echte Beschleunigung?
- AMergesort hat keine rekursive Struktur
- BSeine Teilprobleme überlappen sich nicht, also gibt es nichts wiederzuverwenden
- CDynamische Programmierung funktioniert nur bei Graphenproblemen, nicht bei Arrays
- DMergesort ist bereits O(n)
7.Schwer
Was ist die Lösung der Rekursionsgleichung T(n) = 2T(n/2) + n log n?
- AΘ(n²)
- BΘ(n)
- CΘ(n log n)
- DΘ(n log² n)
8.Schwer
Wie erkennt der Bellman-Ford-Algorithmus einen vom Startknoten erreichbaren Kreis mit negativem Gewicht?
- AEr prüft, ob irgendeine Kante ein negatives Gewicht hat
- BNach V − 1 Runden prüft er, ob sich noch eine Kante relaxieren lässt
- CEr zählt die Kreise mit einer Tiefensuche
- DEr führt den Dijkstra-Algorithmus zweimal aus und vergleicht die beiden Distanzergebnisse
Lösungsschlüssel
- 1. A · O(n²)
- 2. A · Das Speichern der Ergebnisse von Funktionsaufrufen, sodass wiederholte Aufrufe aus dem Speicher beantwortet werden
- 3. A · Die maximale Laufzeit über alle Eingaben der Größe n
- 4. D · Trifft in jedem Schritt die lokal beste Wahl
- 5. B · Sie ruft sich immer weiter selbst auf, bis der Aufrufstack überläuft
- 6. B · Seine Teilprobleme überlappen sich nicht, also gibt es nichts wiederzuverwenden
- 7. D · Θ(n log² n)
- 8. B · Nach V − 1 Runden prüft er, ob sich noch eine Kante relaxieren lässt
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