Arbeitsblatt Pharmakologie mit Lösungen

Kostenloses Arbeitsblatt Pharmakologie zum Ausdrucken: 8 Aufgaben von leicht bis Prüfungsniveau, mit Lösungsschlüssel. Drucke es aus oder speichere es als PDF.

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1.Leicht

Welches Enzym hemmt Celecoxib selektiv?

  1. ACyclooxygenase-2 (COX-2)
  2. BPhospholipase A2
  3. CLipoxygenase
  4. DCyclooxygenase-1 (COX-1)
2.Leicht

Dextromethorphan wird eingesetzt als:

  1. AAntibiotikum bei Atemwegsinfektionen
  2. BExpektorans, das den Schleim verflüssigt
  3. CNasenabschwellendes Mittel
  4. DHustenstiller
3.Leicht

Welche Antibiotikagruppe hat mit den Penicillinen den Betalaktamring gemeinsam?

  1. AAminoglykoside
  2. BMakrolide
  3. CTetracycline
  4. DCephalosporine
4.Mittel

Ein Patient beginnt eine Lamotrigin-Therapie. Welche unerwünschte Wirkung sollte der Patient sofort melden?

  1. ALeichte Kopfschmerzen am ersten Tag
  2. BLeichte Müdigkeit am Nachmittag
  3. CJeder neu auftretende Hautausschlag
  4. DEine kurzzeitige Veränderung des Geschmacks
5.Mittel

Ein Mittel hemmt das Leberenzym CYP3A4. Was kann mit einem zweiten Mittel passieren, das hauptsächlich über CYP3A4 abgebaut wird?

  1. AEs wird schneller über die Nieren ausgeschieden
  2. BSein Plasmaspiegel fällt, sodass es in der üblichen Dosis möglicherweise nicht mehr wirkt
  3. CSein Plasmaspiegel steigt und das Nebenwirkungsrisiko nimmt zu
  4. DNichts, denn Enzyme beeinflussen andere Mittel nicht
6.Mittel

Ein Patient soll die erste Dosis i. v. Cefuroxim erhalten. Welche Frage ist vor der Gabe am wichtigsten?

  1. A„Möchten Sie die Infusion lieber im linken oder im rechten Arm?“
  2. B„Haben Sie in den letzten zwei Stunden etwas gegessen?“
  3. C„Hatten Sie schon einmal eine Reaktion auf Penicillin oder ein anderes Antibiotikum?“
  4. D„Haben Sie heute Paracetamol eingenommen?“
7.Schwer

Ein Patient wird von oralem auf intravenöses Morphin umgestellt. Warum ist die i.v. Dosis niedriger als die orale Dosis?

  1. AOrales Morphin unterliegt einem starken First-Pass-Effekt, sodass weniger ins Blut gelangt
  2. BDer orale Weg verursacht schneller eine Toleranz als der i.v. Weg
  3. CI.v. Morphin ist eine stärkere chemische Form des Wirkstoffs
  4. DI.v. Morphin wird von der Niere viel langsamer ausgeschieden als orales Morphin
8.Schwer

Das Verteilungsvolumen eines Mittels ist sehr groß (z. B. 500 L bei einem Erwachsenen). Was spricht dafür?

  1. ADas Mittel bleibt fast vollständig im Plasmakompartiment
  2. BDas Mittel kann nicht intravenös gegeben werden
  3. CDas Mittel wird stark ins Gewebe aufgenommen
  4. DDas Mittel wird schnell über die Nieren ausgeschieden

Lösungsschlüssel

  1. 1. A · Cyclooxygenase-2 (COX-2)
  2. 2. D · Hustenstiller
  3. 3. D · Cephalosporine
  4. 4. C · Jeder neu auftretende Hautausschlag
  5. 5. C · Sein Plasmaspiegel steigt und das Nebenwirkungsrisiko nimmt zu
  6. 6. C · „Hatten Sie schon einmal eine Reaktion auf Penicillin oder ein anderes Antibiotikum?“
  7. 7. A · Orales Morphin unterliegt einem starken First-Pass-Effekt, sodass weniger ins Blut gelangt
  8. 8. C · Das Mittel wird stark ins Gewebe aufgenommen

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