Arbeitsblatt Forschungsmethoden der Psychologie mit Lösungen

Kostenloses Arbeitsblatt Forschungsmethoden der Psychologie zum Ausdrucken: 8 Aufgaben von leicht bis Prüfungsniveau, mit Lösungsschlüssel. Drucke es aus oder speichere es als PDF.

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1.Leicht

Läufer als Erste, Zweite und Dritte einzustufen ergibt Daten welchen Niveaus?

  1. ANominal
  2. BIntervall
  3. COrdinal
  4. DVerhältnis
2.Leicht

Der Modus eines Datensatzes ist:

  1. ADer am häufigsten vorkommende Wert
  2. BDer mittlere Wert, wenn die Werte geordnet sind
  3. CDer arithmetische Mittelwert aller Werte
  4. DDie Differenz zwischen höchstem und niedrigstem Wert
3.Leicht

Die Retest-Reliabilität wird bestimmt, indem:

  1. ADerselbe Test denselben Personen zu zwei Zeitpunkten gegeben und die Werte korreliert werden
  2. BGeprüft wird, ob die Items oberflächlich betrachtet das messen, was der Test zu messen vorgibt
  3. CEin neuer Test mit einem etablierten verglichen wird
  4. DZwei Beobachter dasselbe Verhalten kodieren
4.Mittel

Ein Test ist so leicht, dass fast alle Teilnehmenden nahe am Maximum abschneiden. Das nennt man:

  1. AReihenfolgeeffekt
  2. BBodeneffekt
  3. CÜbungseffekt
  4. DDeckeneffekt
5.Mittel

In einer vollkommenen Normalverteilung:

  1. ASind Mittelwert, Median und Modus gleich
  2. BLiegen die meisten Werte in den Randbereichen
  3. CIst der Mittelwert immer größer als der Median
  4. DIst der Modus der niedrigste Wert
6.Mittel

In einem Feldexperiment:

  1. ABeobachtet die Forscherin nur, ohne etwas zu manipulieren
  2. BWertet die Forscherin von anderen erhobene Daten aus
  3. CManipuliert die Forscherin die UV in einer realen Umgebung
  4. DManipuliert die Forscherin die UV in einem Labor
7.Schwer

Warum argumentieren viele Forschende, dass p-Werte zusammen mit Effektstärken und Konfidenzintervallen berichtet werden sollten?

  1. AP-Werte zeigen die Wahrscheinlichkeit, dass die Hypothese wahr ist
  2. BKonfidenzintervalle werden nur in der qualitativen Forschung gebraucht
  3. CEffektstärken machen die Stichprobengröße für die Signifikanz bedeutungslos
  4. DEin p-Wert zeigt nicht, wie groß oder wie präzise der Effekt ist
8.Schwer

Nach der Datenauswertung schreibt eine Forscherin die Einleitung so, als sei ein unerwarteter Befund von Anfang an vorhergesagt worden. Das nennt man:

  1. ADebriefing
  2. BHARKing (Hypothesenbildung, nachdem die Ergebnisse bekannt sind)
  3. CAusbalancieren
  4. DOperationalisierung

Lösungsschlüssel

  1. 1. C · Ordinal
  2. 2. A · Der am häufigsten vorkommende Wert
  3. 3. A · Derselbe Test denselben Personen zu zwei Zeitpunkten gegeben und die Werte korreliert werden
  4. 4. D · Deckeneffekt
  5. 5. A · Sind Mittelwert, Median und Modus gleich
  6. 6. C · Manipuliert die Forscherin die UV in einer realen Umgebung
  7. 7. D · Ein p-Wert zeigt nicht, wie groß oder wie präzise der Effekt ist
  8. 8. B · HARKing (Hypothesenbildung, nachdem die Ergebnisse bekannt sind)

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