Übungsaufgaben für AP Physics 1: Lernpaket

Formelsammlungen, die wichtigsten Lösungsschritte zu jedem Thema und 14 Übungsaufgaben, mit vollständigen Lösungen am Ende.

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1Formeln und Methoden

Kinematik

Geschwindigkeit
v = v0 + a·t
Weg
s = v0·t + ½·a·t²
Ohne Zeit
v² = v0² + 2·a·s
Einheiten
1 m/s = 3,6 km/h

Methode

  1. Schreibe auf, was du kennst: v₀, v, a, t und s, mit Einheiten.
  2. Wähle die Gleichung, die deine drei bekannten Größen und die Unbekannte enthält.
  3. Lege eine positive Richtung fest und gib entgegengesetzten Größen ein Minuszeichen.
  4. Löse und prüfe, ob das Ergebnis physikalisch sinnvoll ist.

Newtonsche Gesetze

Zweites Newtonsches Gesetz
ΣF = m·a
Gewichtskraft
W = m·g
Gleitreibung
Ff = μ·N
Auf der schiefen Ebene
hangabwärts: m·g·sin θ, senkrecht: m·g·cos θ

Methode

  1. Zeichne ein Freikörperbild mit allen Kräften, die auf den Körper wirken.
  2. Wähle eine positive Richtung entlang der Bewegung.
  3. Zerlege die Kräfte in Komponenten entlang und senkrecht zur Bewegung (auf der schiefen Ebene: m·g·sin θ hangabwärts, m·g·cos θ in die Ebene hinein).
  4. Wende ΣF = m·a entlang der Bewegung an; die Reibung ist μ·N entgegen der Bewegung.

Schiefer Wurf

Komponenten
vx = v0cos θ, vy = v0sin θ
Position
x = vxt, y = h + vyt − ½gt²
Maximale Höhe
H = h + vy²/(2g)
Wurfweite (ebener Boden)
R = v0²·sin 2θ/g

Methode

  1. Zerlege die Abwurfgeschwindigkeit in Komponenten: vx = v₀·cos θ und vy = v₀·sin θ.
  2. Die horizontale Bewegung hat konstante Geschwindigkeit; die vertikale Bewegung hat die Beschleunigung −g.
  3. Bestimme die Flugzeit aus der vertikalen Bewegung.
  4. Setze diese Zeit in die horizontale Bewegung ein, um die Wurfweite zu bestimmen.

Kreisbewegung

Zentripetalbeschleunigung
a = v²/r = ω²·r
Zentripetalkraft
F = m·v²/r
Winkelgeschwindigkeit
ω = v/r = 2π/T
Ebene Kurve, Reibung
vmax = √(μ·g·r)

Arbeit und Energie

Kinetische Energie
Ek = ½mv²
Potenzielle Energie
Ep = mgh
Energiebilanz
Ek1 + Ep1 + W = Ek2 + Ep2 + losses
Reibungsarbeit
W = μ·N·d
Leistung
P = W/t

Impuls & Stöße

Impuls
p = m·v
Erhaltung
Σm·v (before) = Σm·v (after)
Vollständig unelastisch
v′ = (m1v1 + m2v2)/(m1 + m2)
Kraftstoß
J = F·Δt = m·Δv

Methode

  1. Wähle eine positive Richtung und gib jeder Geschwindigkeit ihr Vorzeichen.
  2. Schreibe den Gesamtimpuls vorher auf: Σm·v.
  3. Beim vollständig unelastischen Stoß bewegen sich die Körper danach gemeinsam; beim elastischen Stoß bleibt auch die kinetische Energie erhalten.
  4. Setze den Impuls vorher gleich dem Impuls nachher und löse.

Federn & Pendel

Federpendel
T = 2π·√(m/k)
Fadenpendel
T = 2π·√(L/g)
Kreisfrequenz
ω = √(k/m) = 2π/T
Maximale Geschwindigkeit und Beschleunigung
vmax = A·ω, amax = A·ω²
Energie
E = ½·k·A²

2Übungsaufgaben

1.KinematikMittel
Polizeia = 2,5 m/s²Auto26 m/s

Ein Auto, das mit konstant 26 m/s zu schnell fährt, passiert ein stehendes Polizeiauto. In diesem Moment fährt das Polizeiauto los und beschleunigt gleichmäßig mit 2,5 m/s². Wie weit von seinem Startpunkt entfernt holt das Polizeiauto auf? Bestimme d.

vcar = 26 m/sapolice = 2,5 m/s²v0,police = 0
d = m
2.KinematikSchwer
v₀ = 7 m/s25 m

Ein Ball wird von der Kante eines Dachs 25 m über dem Boden mit 7 m/s senkrecht nach oben geworfen. Vernachlässige den Luftwiderstand und verwende g = 9,81 m/s². Wie lange nach dem Abwurf trifft er auf den Boden? Bestimme t.

v₀ = 7 m/sh₀ = 25 mg = 9,81 m/s²
t = s
3.Newtonsche GesetzeMittel
4,5 kg3,5 kg

Massen von 4,5 kg und 3,5 kg hängen auf beiden Seiten einer leichten, reibungsfreien Rolle, verbunden durch einen leichten Faden. Das System wird aus der Ruhe losgelassen. Verwende g = 9,81 m/s². Bestimme die Seilkraft T in der Schnur.

m1 = 4,5 kgm2 = 3,5 kgg = 9,81 m/s²
T = N
4.Newtonsche GesetzeSchwer
m1​ = 3,5 kg6 kgμ = 0,25

Ein Block mit 3,5 kg auf einem waagerechten Tisch ist über eine leichte Schnur, die über eine reibungsfreie Rolle läuft, mit einer hängenden Masse von 6 kg verbunden. Der Gleitreibungskoeffizient zwischen Block und Tisch ist 0,25. Verwende g = 9,81 m/s². Bestimme die Beschleunigung a des Systems.

m1 = 3,5 kgm2 = 6 kgμ = 0,25g = 9,81 m/s²
a = m/s²
5.Schiefer WurfMittel
v0​ = 38 m/s20°WurfweiteH = ?

Ein Ball wird unter 20° zur Horizontalen vom ebenen Boden abgeworfen. Vernachlässige den Luftwiderstand. Bestimme die maximale Höhe H, die der Ball erreicht.

v0 = 38 m/sθ = 20°g = 9,81 m/s²
H = m
6.Schiefer WurfSchwer
h = 20 mv0​ = 11 m/s35°x = ?

Ein Ball wird unter 35° zur Horizontalen von der Kante einer 20 m hohen Klippe abgeworfen. Vernachlässige den Luftwiderstand. Bestimme die horizontale Entfernung x, die der Ball zurücklegt, bevor er auf dem Boden aufkommt.

v0 = 11 m/sθ = 35°h = 20 mg = 9,81 m/s²
x = m
7.KreisbewegungMittel
θ = ?zum Mittelpunkt60 km/h

Ein Straßenbauingenieur möchte, dass Autos eine Kurve mit dem Radius 290 m bei 60 km/h ohne Reibung durchfahren können. Verwende g = 9,81 m/s². Bestimme den Überhöhungswinkel θ.

r = 290 mv = 60 km/hg = 9,81 m/s²
θ = °
8.KreisbewegungSchwer
θ = 30°zum Mittelpunktvmin​ = ?

Eine Kurve mit dem Radius 160 m ist um 30° überhöht, und der Haftreibungskoeffizient zwischen Reifen und Straße beträgt 0,25. Verwende g = 9,81 m/s². Bestimme die niedrigste Geschwindigkeit vmin, mit der ein Auto die Kurve durchfahren kann, ohne die Böschung hinunterzurutschen.

r = 160 mθ = 30°μs = 0,25g = 9,81 m/s²
vmin = m/s
9.Arbeit und EnergieMittel
15°d = 5 mμ = 0,15

Ein Block gleitet aus der Ruhe eine Schräge mit 15° Neigung hinunter. Der Gleitreibungskoeffizient ist 0,15. Bestimme seine Geschwindigkeit v, nachdem er 5 m entlang der Schräge gerutscht ist.

θ = 15°μ = 0,15d = 5 mg = 9,81 m/s²
v = m/s
10.Arbeit und EnergieSchwer
F = 205 N25°μ = 0,120 kg

Ein Block mit 20 kg startet aus der Ruhe am Fuß einer Schräge mit 25° Neigung und wird durch eine konstante Kraft von 205 N parallel zur Schräge hinaufgezogen. Der Gleitreibungskoeffizient beträgt 0,1. Bestimme die Geschwindigkeit v des Blocks, nachdem er sich 8 m die Schräge hinaufbewegt hat.

m = 20 kgF = 205 Nθ = 25°μ = 0,1d = 8 mg = 9,81 m/s²
v = m/s
11.Impuls & StößeMittel
0,5 kg4 m/s4,5 kg

Ein Gleiter mit 0,5 kg und 4 m/s stößt auf einer reibungsfreien Bahn vollkommen elastisch und zentral mit einem ruhenden Gleiter mit 4,5 kg zusammen. Bestimme die Geschwindigkeit v′1 des ersten Gleiters nach dem Stoß (positiv in seiner ursprünglichen Richtung).

m1 = 0,5 kgm2 = 4,5 kgv1 = 4 m/sv2 = 0
v′1 = m/s
12.Impuls & StößeSchwer
9 m/s20 m/s

Ein Ball mit 0,25 kg trifft mit 9 m/s auf eine Wand und prallt mit 20 m/s gerade zurück. Der Kontakt dauert 10 ms. Bestimme die mittlere Kraft Favg der Wand auf den Ball.

m = 0,25 kgvin = 9 m/svout = 20 m/sΔt = 10 ms
Favg = N
13.Federn & PendelMittel
L = 0,8 mT = 1,68 s

Eine Astronautin stellt auf einem anderen Planeten fest, dass ein Fadenpendel von 0,8 m Länge bei kleinen Auslenkungen eine Periodendauer von 1,68 s hat. Bestimme die Fallbeschleunigung g auf diesem Planeten.

L = 0,8 mT = 1,68 s
g = m/s²
14.Federn & PendelSchwer
0,8 kgk = 60 N/mA = 17 cm

Eine Masse von 0,8 kg an einer Feder mit k = 60 N/m wird um 17 cm aus der Gleichgewichtslage ausgelenkt und losgelassen. Bestimme die Gesamtenergie E der Schwingung.

m = 0,8 kgk = 60 N/mA = 17 cm
E = J

3Lösungen

1.Kinematik

Antwort: d = 540,8 m

Motion with constant acceleration: v = v₀ + a·t, s = v₀·t + ½·a·t² and v² = v₀² + 2·a·s. Pick the equation that contains the three things you know and the one you want, and keep the signs consistent with one positive direction.

Gleiche Strecken

v·t = ½·a·t² → t = 2v/a = 2·26/2,5 = 20,8 s

Strecke

d = v·t = 26·20,8 = 540,8 m

Antwort

d = 540,8 m

In diesem Moment fährt das Polizeiauto mit 2v = 52 m/s.

2.Kinematik

Antwort: t = 3,081 s

Gleichmäßig beschleunigte Bewegung: v = v₀ + a·t, s = v₀·t + ½·a·t² und v² = v₀² + 2·a·s. Wähle die Gleichung, die die drei bekannten Größen und die gesuchte enthält, und halte die Vorzeichen mit einer einzigen positiven Richtung konsistent.

Bewegungsgleichung

Nach oben ist positiv, und der Boden liegt h₀ unter dem Startpunkt.

−25 = 7·t − ½·9,81·t²
4,905·t² − 7·t − 25 = 0

Quadratische Gleichung lösen

Nur die positive Lösung ist physikalisch sinnvoll.

t = (7 + √(7² + 2·9,81·25))/9,81 = 3,081 s

Antwort

t = 3,081 s
3.Newtonsche Gesetze

Antwort: T = 38,63 N

Newton’s second law: the net force on a body equals its mass times its acceleration, ΣF = m·a. Draw a free-body diagram, choose a positive direction along the motion, and add every force in that direction: applied forces, friction μ·N against the motion, and the components of gravity.

Beschleunigung

Die resultierende antreibende Kraft ist die Differenz der Gewichtskräfte; sie bewegt die Gesamtmasse.

a = (4,5 − 3,5)·9,81/(4,5 + 3,5) = 1,226 m/s²

Fadenkraft aus der leichteren Masse

T − m2·g = m2·a → T = 3,5·(9,81 + 1,226) = 38,63 N

Antwort

T = 38,63 N
4.Newtonsche Gesetze

Antwort: a = 5,292 m/s²

Zweites Newtonsches Gesetz: Die resultierende Kraft auf einen Körper ist gleich seiner Masse mal seiner Beschleunigung, ΣF = m·a. Zeichne ein Freikörperbild, wähle eine positive Richtung entlang der Bewegung und addiere alle Kräfte in dieser Richtung: angreifende Kräfte, die Reibung μ·N entgegen der Bewegung und die Komponenten der Gewichtskraft.

Beschleunigung des Systems

a = (m2·g − μ·m1·g)/(m1 + m2) = (58,86 − 8,584)/9,5 = 5,292 m/s²

Antwort

a = 5,292 m/s²
5.Schiefer Wurf

Antwort: H = 8,609 m

Schiefer Wurf: Ohne Luftwiderstand gilt x = vxt und y = h + vyt − ½gt². Die beiden Richtungen sind unabhängig, nur die Zeit ist gemeinsam.

Abwurfgeschwindigkeit zerlegen

Die horizontale Geschwindigkeit bleibt konstant; die vertikale Bewegung hat eine konstante Beschleunigung g = 9,81 m/s² nach unten.

vx = v0·cos θ = 38·cos 20° = 35,71 m/s
vy = v0·sin θ = 38·sin 20° = 13 m/s

Höchster Punkt

Am höchsten Punkt ist die vertikale Geschwindigkeit null: vy² = 2gH.

H = vy²/(2g) = 13²/(2·9,81) = 8,609 m

Antwort

H = 8,609 m
6.Schiefer Wurf

Antwort: x = 24,89 m

Schiefer Wurf: Ohne Luftwiderstand gilt x = vxt und y = h + vyt − ½gt². Die beiden Richtungen sind unabhängig, nur die Zeit ist gemeinsam.

Abwurfgeschwindigkeit zerlegen

Die horizontale Geschwindigkeit bleibt konstant; die vertikale Bewegung hat eine konstante Beschleunigung g = 9,81 m/s² nach unten.

vx = v0·cos θ = 11·cos 35° = 9,011 m/s
vy = v0·sin θ = 11·sin 35° = 6,309 m/s

Flugzeit

Löse y(t) = h + vy·t − ½gt² = 0 nach der positiven Wurzel auf.

0 = 20 + 6,309·t − 4,905·t²
t = (vy + √(vy² + 2gh))/g = (6,309 + √(39,81 + 392,4))/9,81 = 2,762 s

Horizontale Entfernung

x = vx·t = 9,011·2,762 = 24,89 m

Antwort

x = 24,89 m
7.Kreisbewegung

Antwort: θ = 5,577 °

Uniform circular motion: an object moving at speed v on a circle of radius r accelerates towards the centre with a = v²/r, so it needs a net inward force F = m·v²/r. That force is supplied by something real: friction, tension, gravity or a normal force.

Einheiten

v = 60/3,6 = 16,67 m/s

Überhöhungswinkel

tan θ = v²/(r·g) = 16,67²/(290·9,81) = 0,09764
θ = 5,577°

Antwort

θ = 5,577°
8.Kreisbewegung

Antwort: vmin = 21,19 m/s

Uniform circular motion: an object moving at speed v on a circle of radius r accelerates towards the centre with a = v²/r, so it needs a net inward force F = m·v²/r. That force is supplied by something real: friction, tension, gravity or a normal force.

Kräftegleichgewichte

Die Reibung zeigt hangaufwärts.

N·(sin θ − μ·cos θ) = m·v²/r
N·(cos θ + μ·sin θ) = m·g

Geschwindigkeit

v = √(160·9,81·0,2835/0,991) = 21,19 m/s

Antwort

vmin = 21,19 m/s
(76,28 km/h)
9.Arbeit und Energie

Antwort: v = 3,343 m/s

Arbeitssatz: Die Änderung der kinetischen Energie ist gleich der Arbeit aller Kräfte. Schreibt man Schwerkraft und Federn als potenzielle Energie (mgh und ½kx²), wird daraus eine Bilanz: Anfangsenergie = Endenergie + Reibungsverluste (μN·d).

Energiebilanz entlang der Schräge

Der Block sinkt um d·sin θ, während die Reibung μmg·cos θ·d abzieht. Die Masse kürzt sich.

½v² = g·d·(sin θ − μ·cos θ)
v = √(2·9,81·5·(0,2588 − 0,15·0,9659)) = 3,343 m/s

Antwort

v = 3,343 m/s
10.Arbeit und Energie

Antwort: v = 9,135 m/s

Arbeitssatz: Die Änderung der kinetischen Energie ist gleich der Arbeit aller Kräfte. Schreibt man Schwerkraft und Federn als potenzielle Energie (mgh und ½kx²), wird daraus eine Bilanz: Anfangsenergie = Endenergie + Reibungsverluste (μN·d).

Kräfte entlang der Ebene

m·g = 20·9,81 = 196,2 N
mg·sin θ = 82,92 N
μ·mg·cos θ = 17,78 N

Arbeitssatz

½mv² = (205 − 100,7)·8 = 834,4 J
v = √(2·834,4/20) = 9,135 m/s

Antwort

v = 9,135 m/s
11.Impuls & Stöße

Antwort: v′1 = −3,2 m/s

Impulserhaltung: Wirkt während eines Stoßes keine äußere Kraft, ist der Gesamtimpuls Σm·v vorher gleich dem Gesamtimpuls nachher. Geschwindigkeiten haben eine Richtung: Wähle eine positive Richtung und gib Geschwindigkeiten in Gegenrichtung ein Minuszeichen. Beim elastischen Stoß bleibt auch die kinetische Energie erhalten; beim vollständig unelastischen Stoß bleiben die Körper aneinander haften.

Elastischer Stoß mit ruhendem Stoßpartner

Löst man Impuls- und Energieerhaltung gemeinsam, ergeben sich diese beiden Ergebnisse.

v′1 = (0,5 − 4,5)/(0,5 + 4,5)·4 = −3,2 m/s
v′2 = 2·0,5/(0,5 + 4,5)·4 = 0,8 m/s

Antwort

v′1 = −3,2 m/s

Das Minuszeichen bedeutet, dass der erste Gleiter zurückprallt.

12.Impuls & Stöße

Antwort: Favg = 725 N

Impulserhaltung: Wirkt während eines Stoßes keine äußere Kraft, ist der Gesamtimpuls Σm·v vorher gleich dem Gesamtimpuls nachher. Geschwindigkeiten haben eine Richtung: Wähle eine positive Richtung und gib Geschwindigkeiten in Gegenrichtung ein Minuszeichen. Beim elastischen Stoß bleibt auch die kinetische Energie erhalten; beim vollständig unelastischen Stoß bleiben die Körper aneinander haften.

Impulsänderung

J = m·Δv = 0,25·(20 + 9) = 7,25 N·s

Mittlere Kraft

Favg = J/Δt = 7,25/0,01 = 725 N

Antwort

Favg = 725 N
13.Federn & Pendel

Antwort: g = 11,19 m/s²

Simple harmonic motion: a mass m on a spring of stiffness k oscillates with angular frequency ω = √(k/m) and period T = 2π/ω = 2π·√(m/k). A simple pendulum of length L has T = 2π·√(L/g). With amplitude A, the largest speed is A·ω, the largest acceleration A·ω² and the energy ½·k·A².

Nach g auflösen

g = 4π²·L/T² = 4π²·0,8/1,68² = 11,19 m/s²

Antwort

g = 11,19 m/s²
14.Federn & Pendel

Antwort: E = 0,867 J

Harmonische Schwingung: Eine Masse m an einer Feder mit der Federkonstante k schwingt mit der Kreisfrequenz ω = √(k/m) und der Periodendauer T = 2π/ω = 2π·√(m/k). Ein Fadenpendel der Länge L hat T = 2π·√(L/g). Mit der Amplitude A ist die größte Geschwindigkeit A·ω, die größte Beschleunigung A·ω² und die Energie ½·k·A².

Kreisfrequenz

ω = √(60/0,8) = 8,66 rad/s

Energie

E = ½·k·A² = ½·60·0,17² = 0,867 J

Antwort

E = 0,867 J

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