n Bit: 2ⁿ Zustände; Mod-N: kleinstes n mit 2ⁿ ≥ N; fout = fclk/N
Asynchronzähler
fmax = 1/(n·tpd)
Ring- und Johnson-Zähler
n und 2n Zustände
Methode
Gehe bei einer Schaltung von den Eingängen zum Ausgang vor, ein Gatter nach dem anderen, und schreibe den Wert an jede Leitung, oder schreibe ihren Ausdruck auf und fülle die Wahrheitstabelle aus.
Trage zum Vereinfachen die Einsen (und die Don’t-Cares als X) in ein Karnaugh-Diagramm mit Zeilen und Spalten im Gray-Code ein: 00, 01, 11, 10.
Decke die Einsen mit möglichst wenigen und möglichst großen Gruppen aus 1, 2, 4, 8 oder 16 Feldern ab, auch über den Rand hinweg; jede Gruppe ist ein Produktterm aus den Variablen, die konstant bleiben. Fasse für die POS-Form die Nullen zusammen.
Lies bei Flipflops und Zählern die Eingänge an jeder aktiven Taktflanke ab, schreibe den Zustand nach jeder Flanke auf und denke daran, dass ein n-Bit-Zähler nach 2ⁿ Zuständen überläuft.
Zahlentheorie & modulare Arithmetik
Division mit Rest
a = q·n + r, 0 ≤ r < n
Euklid
gcd(a, b) = gcd(b, a mod b)
Kleinstes gemeinsames Vielfaches
lcm(a, b) = a·b/gcd(a, b)
Inverse
a·a⁻¹ ≡ 1 (mod n), gcd(a, n) = 1
Lineare Kongruenz
a·x ≡ b → x ≡ a⁻¹·b (mod n)
Eulersche φ-Funktion
φ(n) = n·∏(1 − 1/p), φ(pᵏ) = pᵏ − pᵏ⁻¹
Fermat
aᵖ⁻¹ ≡ 1 (mod p)
RSA
n = pq, φ = (p − 1)(q − 1), d = e⁻¹ mod φ, c = mᵉ mod n, m = cᵈ mod n
Methode
Reduziere zuerst jede Zahl modulo n; die Reste liegen zwischen 0 und n − 1.
Teile für einen ggT wiederholt mit dem euklidischen Algorithmus; der letzte Rest ungleich null ist der ggT.
Führe für ein Inverses den erweiterten Algorithmus aus und behalte den Koeffizienten von a; addiere n, falls er negativ ist.
Löse a·x ≡ b, indem du mit a⁻¹ multiplizierst; kombiniere zwei Kongruenzen, indem du x = r₁ + m₁k schreibst.
Schreibe bei Potenzen den Exponenten binär und quadriere wiederholt; bei RSA gilt d = e⁻¹ mod φ(n) mit φ(n) = (p − 1)(q − 1).
Graphentheorie
Handschlaglemma
Σ deg(v) = 2|E|
Vollständige Graphen
|E(Kn)| = n(n − 1)/2, |E(Km,n)| = m·n
Regulärer Graph
|E| = n·k/2
Baum und Wald
|E| = n − 1, |E| = n − c
Blätter eines Baums
L = 2 + Σ (deg(v) − 2) over deg(v) ≥ 3
Euler
Kreis: alle Grade gerade; Weg: genau 2 ungerade Grade
Hamilton-Kreise in Kn
(n − 1)!/2
Dijkstra-Aktualisierung
d(v) = min(d(v), d(u) + w(u, v))
Wege der Länge L
(Mᴸ)ij
Methode
Schreibe den Grad jedes Knotens auf; die Grade summieren sich zum Doppelten der Kantenzahl.
Prüfe bei Euler-Aufgaben, ob der Graph zusammenhängend ist, und zähle die Knoten mit ungeradem Grad.
Verwende bei Bäumen n − 1 Kanten und das Handschlaglemma.
Führe bei Dijkstra eine Tabelle der vorläufigen Abstände und schließe in jeder Runde den kleinsten noch offenen Knoten ab.
Sortiere für einen minimalen aufspannenden Baum die Kanten nach Gewicht und überspringe jede Kante, die einen Kreis schließt (Kruskal), oder lass einen Baum von einem Startknoten aus wachsen (Prim).
IPv4-Subnetting
Hosts pro Subnetz
2(32 − prefix) − 2 (/31: 2, /32: 1)
Blockgröße
256 − (mask octet)
Netzadresse
IP AND Maske
Broadcast-Adresse
IP OR (NOT Maske): alle Host-Bits auf 1
Subnetze aus n geliehenen Bits
2n
2Übungsaufgaben
1.ZahlensystemeMittel
Das 8-Bit-Muster 1000 1011 speichert eine vorzeichenbehaftete Ganzzahl im Zweierkomplement. Welchen Wert N hat sie im Dezimalsystem?
1000 10118 bit
N =
2.ZahlensystemeSchwer
Ein unkomprimiertes Bild hat 800 × 600 Pixel mit 16 Bits pro Pixel. Wie viel Speicher M braucht es in KiB (1 KiB = 1024 Bytes)?
800 × 600 px16 bit/px1 KiB = 1024 B
M = KiB
3.Aussagenlogik & BeweiseMittel
Du willst (p ∨ r) → q durch Widerspruch beweisen. Welche Aussage nimmst du am Anfang an? Klicke sie an.
(p ∨ r) → q
1¬(p ∨ r) ∧ q
2¬(p ∨ r) ∧ ¬q
3¬(p ∨ r) → ¬q
4(p ∨ r) ∧ ¬q
4.Aussagenlogik & BeweiseSchwer
Welche Aussage ist äquivalent zu ¬∃x (F(x) → G(x)), wenn die Negation ganz nach innen gezogen ist? Klicke sie an.
Bestimme mit dem Karnaugh-Diagramm die minimale Summe von Produkten (SOP) von F(A, B, C, D) = Σm(0, 1, 3, 6, 7, 15). Wie viele Literale L enthält sie insgesamt (eine Variable mit Strich zählt als ein Literal)?
Ein 4-Bit-Johnson-Zähler Q₃Q₂Q₁Q₀ startet bei 0000. Bei jeder Taktflanke werden die Bits um eine Stelle nach rechts geschoben (Q₃ → Q₂ → Q₁ → Q₀), und Q₃ erhält das Inverse von Q₀. Gib den Zustand Q = Q₃Q₂Q₁Q₀ nach 6 Taktflanken als Dezimalzahl an.
Q₃Q₂Q₁Q₀ = 00006
Q =
7.Zahlentheorie & modulare ArithmetikMittel
Bestimme das Inverse von 7 modulo 13: die Zahl x mit 0 < x < 13 und 7·x ≡ 1 (mod 13).
a = 7n = 13
7−1 mod 13 =
8.Zahlentheorie & modulare ArithmetikSchwer
67 ist eine Primzahl. Bestimme 269502 mod 67 mit dem kleinen Satz von Fermat.
p = 67k = 69502
269502 mod 67 =
9.Algorithmen & KomplexitätMittel
Welche Laufzeit hat LSD-Radixsort für n ganze Zahlen mit d Ziffern zur Basis k?
AO(dn log k)
BO(n²)
CO(n log n)
DO(d(n + k))
10.Algorithmen & KomplexitätSchwer
Nimmt man beide Endpunkte jeder Kante eines maximalen Matchings, erhält man eine Knotenüberdeckung. Wie gut ist diese Überdeckung?
AImmer eine minimale Knotenüberdeckung
BHöchstens doppelt so groß wie eine minimale Knotenüberdeckung
CVon unbekannter Güte im Vergleich zum Optimum
DHöchstens log n-mal so groß wie das Minimum
11.DatenstrukturenMittel
Welche Datenstruktur verwendet die Tiefensuche (DFS) in der iterativen Variante?
AEinen Heap
BNur eine Hashtabelle
CEine Queue
DEinen Stack
12.DatenstrukturenSchwer
Ein dynamisches Array verdoppelt sich, wenn es voll ist. Warum verkleinern es viele Implementierungen erst, wenn es zu einem Viertel gefüllt ist, und nicht schon bei halber Füllung?
AUm wiederholtes Umdimensionieren zu vermeiden, wenn sich push und pop nahe der Grenze abwechseln
BWeil Halbieren bei halber Füllung Elemente verlieren würde
CWeil der Speicherverwalter Speicher nur in Vierteln eines Blocks freigeben kann
DUm das Array sortiert zu halten
13.GraphentheorieMittel
Ein zusammenhängender Graph hat 7 Knoten und 8 Kanten. Wie viele Kanten k müssen entfernt werden, damit ein aufspannender Baum übrig bleibt?
|V| = 7|E| = 8
k =
14.GraphentheorieSchwer
Bestimme das Gesamtgewicht W eines minimalen aufspannenden Baums des gewichteten Graphen.
|V| = 7|E| = 9
W =
15.Datenbanken & SQLMittel
Wann ist WHERE EXISTS (Unterabfrage) für eine Zeile wahr?
AWenn die Unterabfrage genau eine Zeile liefert
BWenn die Unterabfrage eine Zahl größer als null liefert
CWenn die Unterabfrage mindestens eine Zeile liefert
DWenn die Unterabfrage keine NULL-Werte liefert
16.Datenbanken & SQLSchwer
Die Tabelle enrolment(student_id, course_id, student_name, grade) hat den Schlüssel (student_id, course_id). Welche Normalform verletzt sie?
ADie erste Normalform, weil die Spalte grade keine atomaren Werte enthält
BNur die dritte Normalform, weil grade von student_name abhängt
CKeine, sie ist in BCNF
DDie zweite Normalform, weil student_name nur von student_id abhängt
17.RechnernetzeMittel
In welcher Reihenfolge laufen die Nachrichten üblicherweise ab, wenn ein Client eine Adresse per DHCP erhält?
ADiscover, Request, Offer, Acknowledge
BOffer, Discover, Acknowledge, Request
CRequest, Offer, Discover, Acknowledge
DDiscover, Offer, Request, Acknowledge
18.RechnernetzeSchwer
Was steuert in einer TCP-Verbindung das Empfangsfenster (rwnd)?
ADie Anzahl offener Ports
BDie Größe jedes IP-Paket-Headers
CWie viele unbestätigte Daten der Sender senden darf, basierend auf dem Puffer des Empfängers
DDas Timeout vor einer Neuübertragung, berechnet aus der gemessenen Round-Trip-Zeit jedes Segments
19.IPv4-SubnettingMittel
Ein Subnetz verwendet die Maske 255.255.255.128. Wie viele nutzbare Hostadressen H hat es?
255.255.255.128
H =
20.IPv4-SubnettingSchwer
Ein Host hat die Adresse 172.20.162.176/19. Wie lautet das dritte Oktett x seiner Netzadresse?
172.20.162.176/19
x =
3Lösungen
1.Zahlensysteme
Antwort: N = −117
Stellenwertsysteme: Jede Ziffer ist ihren Wert mal eine Potenz der Basis wert. Im Binärsystem sind die Stellen 1, 2, 4, 8, 16, … wert, im Hexadezimalsystem 1, 16, 256, …, wobei A–F für 10–15 stehen. Im 8-Bit-Zweierkomplement ist das linke Bit −128 statt +128 wert; so werden negative Zahlen gespeichert.
Stellenwerte addieren
Die übrigen Bits behalten ihre normalen positiven Werte.
−128 + 8 + 2 + 1 = −117
Antwort
N = −117
2.Zahlensysteme
Antwort: M = 937,5 KiB
Stellenwertsysteme: Jede Ziffer ist ihren Wert mal eine Potenz der Basis wert. Im Binärsystem sind die Stellen 1, 2, 4, 8, 16, … wert, im Hexadezimalsystem 1, 16, 256, …, wobei A–F für 10–15 stehen. Im 8-Bit-Zweierkomplement ist das linke Bit −128 statt +128 wert; so werden negative Zahlen gespeichert.
Bits und Bytes
800·600·16 = 7680000 bit = 960000 B
In KiB umrechnen
960000/1024 = 937,5 KiB
Antwort
M = 937,5 KiB
3.Aussagenlogik & Beweise
Antwort: (p ∨ r) ∧ ¬q
Logische Äquivalenz: Zwei Formeln sind äquivalent (≡), wenn sie in jeder Zeile der Wahrheitstafel denselben Wert haben. Eine Tautologie ist in jeder Zeile 1, eine Kontradiktion in jeder Zeile 0, und eine Kontingenz ist keines von beiden. Nützliche Gesetze: De Morgan, ¬(a ∧ b) ≡ ¬a ∨ ¬b und ¬(a ∨ b) ≡ ¬a ∧ ¬b; a → b ≡ ¬a ∨ b ≡ ¬b → ¬a (Kontraposition); ¬(a → b) ≡ a ∧ ¬b; und die Distributivgesetze, a ∨ (b ∧ c) ≡ (a ∨ b) ∧ (a ∨ c).
Teile der Implikation
a = p ∨ r, b = q
Negation der Implikation
¬(a → b) ≡ a ∧ ¬b = (p ∨ r) ∧ ¬q
Antwort
(p ∨ r) ∧ ¬q
Führt die Annahme zu einem Widerspruch, muss die Implikation wahr sein.
4.Aussagenlogik & Beweise
Antwort: ∀x (F(x) ∧ ¬G(x))
Quantoren und Argumente: ¬∀x P(x) ≡ ∃x ¬P(x) und ¬∃x P(x) ≡ ∀x ¬P(x). Ziehe eine Negation nach innen, vertausche jeden Quantor, den sie passiert, und negiere die innere Formel mit den aussagenlogischen Gesetzen, etwa ¬(a → b) ≡ a ∧ ¬b. Ein Argument ist gültig, wenn die Konklusion in jeder Zeile 1 ist, in der alle Prämissen 1 sind. Eine einzige Zeile mit wahren Prämissen und falscher Konklusion ist ein Gegenbeispiel und zeigt, dass das Argument ungültig ist.
Die Negation nach innen ziehen
¬∃x (F(x) → G(x)) ≡ ∀x (F(x) ∧ ¬G(x))
Antwort
∀x (F(x) ∧ ¬G(x))
Die anderen Optionen lassen entweder einen Quantor unverändert, ändern die Reihenfolge der Quantoren oder negieren die innere Formel falsch.
Karnaugh-Diagramme: Die Felder sind im Gray-Code (00, 01, 11, 10) angeordnet, benachbarte Felder, auch die über den Rand hinweg, unterscheiden sich also in genau einer Variablen. Fasse die Einsen in Rechtecken aus 1, 2, 4, 8 oder 16 Feldern zusammen, so groß und so wenige wie möglich, bis jede 1 abgedeckt ist. Jede Gruppe ist ein Produktterm: die Variablen, die in ihr konstant bleiben. Eine Gruppe aus 2ᵏ Feldern verliert k Variablen. Don’t-Cares (X) dürfen genutzt werden, um Gruppen zu vergrößern, müssen aber nie abgedeckt werden. Fasst du stattdessen die Nullen zusammen, erhältst du die minimale POS-Form.
Die Einsen zusammenfassen
Jede Gruppe ist ein Rechteck aus 2ᵏ Feldern; Randfelder sind Nachbarn der Felder am gegenüberliegenden Rand.
BCD
A′CD
A′B′C′
A′BC
Minimale SOP-Form
F = BCD + A′CD + A′B′C′ + A′BC
L = 12
Antwort
L = 12
Es gibt eine weitere Gruppierung derselben Größe; sie hat dieselbe Anzahl von Termen und Literalen.
Flipflops und Zähler: Ein Flipflop ändert sich nur bei der aktiven Taktflanke. D übernimmt seinen Eingang (Q⁺ = D); T kippt bei T = 1; JK hält bei 00, setzt bei 01 zurück, setzt bei 10 und kippt bei 11. Ein n-Bit-Binärzähler hat 2ⁿ Zustände und zählt modulo 2ⁿ; ein Mod-N-Zähler läuft 0, 1, …, N − 1 und wieder auf 0 und braucht die kleinste Anzahl n von Flipflops mit 2ⁿ ≥ N. Jede Stufe eines Asynchronzählers halbiert die Frequenz, daher läuft der letzte Ausgang eines Mod-N-Zählers mit fclk/N. Ein Johnson-Zähler aus n Flipflops hat 2n Zustände, ein Ringzähler n.
Zustand nach jeder Flanke
0000 → 1000 → 1100 → 1110 → 1111 → 0111 → 0011
Dezimalwert
0011₂ = 3
Antwort
Q = 3
7.Zahlentheorie & modulare Arithmetik
Antwort: 7−1 mod 13 = 2
Inverse und Kongruenzen: a hat genau dann ein Inverses modulo n, wenn ggT(a, n) = 1. Der erweiterte euklidische Algorithmus schreibt 1 = s·n + t·a, und dann ist a⁻¹ ≡ t (mod n). Eine Kongruenz a·x ≡ b (mod n) mit ggT(a, n) = 1 hat die Lösung x ≡ a⁻¹·b. Zwei Kongruenzen x ≡ r₁ (mod m₁) und x ≡ r₂ (mod m₂) mit teilerfremden Moduln haben eine Lösung modulo m₁·m₂ (chinesischer Restsatz). Eulers φ(n) zählt die Zahlen von 1 bis n, die zu n teilerfremd sind: φ(n) = n·∏(1 − 1/p).
Erweiterter euklidischer Algorithmus
Jeder Rest r wird als r ≡ t·7 (mod 13) geschrieben.
r = 13, t = 0
r = 7, q = 1, t = 1
r = 6, q = 1, t = −1
r = 1, q = 6, t = 2
Inverse
1 ≡ 2·7 (mod 13)
x = 2
Probe: 7·2 = 14 = 1·13 + 1
Antwort
7−1 mod 13 = 2
8.Zahlentheorie & modulare Arithmetik
Antwort: 269502 mod 67 = 16
Modulare Potenzen und RSA: Berechne aᵏ mod n durch wiederholtes Quadrieren: Schreibe k binär, quadriere, reduziere nach jedem Schritt und multipliziere die Potenzen, deren Bit 1 ist. Fermat: aᵖ⁻¹ ≡ 1 (mod p) für eine Primzahl p, die a nicht teilt, der Exponent lässt sich also modulo p − 1 reduzieren. RSA: Wähle Primzahlen p und q, n = p·q und φ(n) = (p − 1)(q − 1); der öffentliche Exponent e ist teilerfremd zu φ(n), und der private Exponent ist d = e⁻¹ mod φ(n). Verschlüssele mit c = mᵉ mod n und entschlüssele mit m = cᵈ mod n.
Den Exponenten reduzieren
69502 mod 66 = 4
269502 ≡ 24 (mod 67)
Kleine Potenz
24 mod 67 = 16
Antwort
269502 mod 67 = 16
9.Algorithmen & Komplexität
Antwort: D · O(d(n + k))
Warum das die Antwort ist
Jeder der d Durchläufe ist ein Countingsort mit Kosten O(n + k), also ist der Gesamtaufwand bei festen d und k linear in n.
Antwort
D · O(d(n + k))
10.Algorithmen & Komplexität
Antwort: B · Höchstens doppelt so groß wie eine minimale Knotenüberdeckung
Warum das die Antwort ist
Die Matchingkanten haben keine gemeinsamen Knoten, also braucht das Optimum mindestens einen Knoten pro Kante, während diese Methode zwei nimmt: eine 2-Approximation.
Antwort
B · Höchstens doppelt so groß wie eine minimale Knotenüberdeckung
11.Datenstrukturen
Antwort: D · Einen Stack
Warum das die Antwort ist
DFS geht so tief wie möglich und nutzt daher natürlicherweise einen Stack (oder den Aufrufstack der Rekursion); BFS verwendet eine Queue.
Antwort
D · Einen Stack
12.Datenstrukturen
Antwort: A · Um wiederholtes Umdimensionieren zu vermeiden, wenn sich push und pop nahe der Grenze abwechseln
Warum das die Antwort ist
Verkleinern bei halber Füllung könnte in einer solchen Folge bei jeder Operation ein Umdimensionieren auslösen; der Abstand zwischen 1/4 und voll hält die amortisierten Kosten bei O(1).
Antwort
A · Um wiederholtes Umdimensionieren zu vermeiden, wenn sich push und pop nahe der Grenze abwechseln
13.Graphentheorie
Antwort: k = 2
Euler, Hamilton und Bäume: Ein zusammenhängender Graph hat einen Euler-Kreis (jede Kante einmal, zurück zum Start), wenn jeder Knoten geraden Grad hat, und einen Euler-Weg, der kein Kreis ist, wenn genau zwei Knoten ungeraden Grad haben; der Weg verläuft dann von einem ungeraden Knoten zum anderen. Ein Hamilton-Kreis besucht jeden Knoten einmal; Kn hat (n − 1)!/2 davon. Ein Baum mit n Knoten hat n − 1 Kanten, und ein zusammenhängender Graph mit m Kanten behält einen aufspannenden Baum, wenn man m − n + 1 Kanten entfernt.
Kanten eines aufspannenden Baums
7 − 1 = 6
Zu entfernende Kanten
k = 8 − 6 = 2
Antwort
k = 2
14.Graphentheorie
Antwort: W = 48
Kürzeste Wege und aufspannende Bäume: Der Dijkstra-Algorithmus schließt in jeder Runde einen Knoten ab: den offenen Knoten mit dem kleinsten vorläufigen Abstand. Sein Abstand ist dann endgültig, und jeder Nachbar v erhält d(v) = min(d(v), d(u) + w(u, v)). Der Kruskal-Algorithmus baut einen minimalen aufspannenden Baum auf, indem er die Kanten von leicht nach schwer nimmt und jede Kante überspringt, die einen Kreis schließen würde; der Prim-Algorithmus lässt einen Baum von einem Startknoten aus wachsen, indem er immer die leichteste Kante hinzufügt, die aus ihm herausführt. Ein aufspannender Baum mit n Knoten hat n − 1 Kanten.
Kruskal-Algorithmus
DE (1): nehmen
EF (4): nehmen
GC (8): nehmen
CE (10): nehmen
AB (11): nehmen
GE (13): überspringen, schließt einen Kreis
BC (14): nehmen
Gesamtgewicht
W = 1 + 4 + 8 + 10 + 11 + 14 = 48
Antwort
W = 48
15.Datenbanken & SQL
Antwort: C · Wenn die Unterabfrage mindestens eine Zeile liefert
Warum das die Antwort ist
EXISTS prüft nur, ob irgendeine Zeile entsteht; NOT EXISTS ist wahr, wenn die Unterabfrage keine Zeilen liefert.
Antwort
C · Wenn die Unterabfrage mindestens eine Zeile liefert
16.Datenbanken & SQL
Antwort: D · Die zweite Normalform, weil student_name nur von student_id abhängt
Warum das die Antwort ist
student_name hängt nur von einem Teil des Schlüssels ab, was eine partielle Abhängigkeit ist; das Verschieben in eine Tabelle students behebt die Verletzung der 2NF.
Antwort
D · Die zweite Normalform, weil student_name nur von student_id abhängt
17.Rechnernetze
Antwort: D · Discover, Offer, Request, Acknowledge
Warum das die Antwort ist
Der Client sendet Discover als Broadcast, Server antworten mit Offers, der Client fordert mit Request ein Angebot an, und der gewählte Server bestätigt mit Acknowledge.
Antwort
D · Discover, Offer, Request, Acknowledge
18.Rechnernetze
Antwort: C · Wie viele unbestätigte Daten der Sender senden darf, basierend auf dem Puffer des Empfängers
Warum das die Antwort ist
Der Empfänger teilt mit, wie viel Pufferplatz er hat; der Sender begrenzt die unbestätigten Daten entsprechend und verhindert so eine Überlastung des Empfängers.
Antwort
C · Wie viele unbestätigte Daten der Sender senden darf, basierend auf dem Puffer des Empfängers
19.IPv4-Subnetting
Antwort: H = 126
IPv4 subnetting: an address has 32 bits. The prefix /p says how many leading bits identify the network; the remaining 32 − p bits number the hosts. A subnet has 2³²⁻ᵖ addresses, but the first (network address) and last (broadcast address) cannot be given to hosts, so 2³²⁻ᵖ − 2 hosts fit. Exceptions: a /31 (point-to-point link, RFC 3021) uses both of its 2 addresses for hosts, and a /32 is one single address (a single host or a loopback).
Präfixlänge
255.255.255.128 = /25
Nutzbare Hosts
27 − 2 = 126
Antwort
H = 126
20.IPv4-Subnetting
Antwort: x = 160
IPv4 subnetting: an address has 32 bits. The prefix /p says how many leading bits identify the network; the remaining 32 − p bits number the hosts. A subnet has 2³²⁻ᵖ addresses, but the first (network address) and last (broadcast address) cannot be given to hosts, so 2³²⁻ᵖ − 2 hosts fit. Exceptions: a /31 (point-to-point link, RFC 3021) uses both of its 2 addresses for hosts, and a /32 is one single address (a single host or a loopback).