Preiselastizität der Nachfrage
- Preiselastizität (Mittelpunktmethode)
- E = (ΔQ/Q̄)/(ΔP/P̄)
- Elastisch / unelastisch
- |E| > 1 elastisch, |E| < 1 unelastisch
- Umsatz
- TR = P·Q
Formelsammlungen, die wichtigsten Lösungsschritte zu jedem Thema und 4 Übungsaufgaben, mit vollständigen Lösungen am Ende.
Wenn sich der Preis eines Tickets von €10,00 auf €6,00 ändert, ändert sich der Wochenabsatz von 100 auf 160. Bestimme mit der Mittelpunktmethode (Bogenelastizität) die Preiselastizität der Nachfrage E.
Die Nachfrage nach einem Produkt ist Q = 240 − 4P, mit P in Euro. Bei welchem Preis P ist die Preiselastizität der Nachfrage gleich −1,5?
Auf ein Gut mit sehr unelastischer Nachfrage und elastischem Angebot wird eine Mengensteuer erhoben. Wer trägt den Großteil der Steuerlast?
Eine Liquiditätsfalle ist eine Situation, in der:
Antwort: E = −0,9231
Preiselastizität der Nachfrage misst, wie stark die nachgefragte Menge auf den Preis reagiert: E = (prozentuale Mengenänderung)/(prozentuale Preisänderung). Für normale Güter ist sie negativ. |E| > 1 ist elastisch (der Umsatz sinkt bei Preiserhöhung), |E| < 1 unelastisch.
Antwort: P = 36 €
Preiselastizität der Nachfrage misst, wie stark die nachgefragte Menge auf den Preis reagiert: E = (prozentuale Mengenänderung)/(prozentuale Preisänderung). Für normale Güter ist sie negativ. |E| > 1 ist elastisch (der Umsatz sinkt bei Preiserhöhung), |E| < 1 unelastisch.
Probe: Q = 96, E = −4·36/96 = −1,5.
Antwort: D · Die Konsumenten
Die Steuerlast fällt vor allem auf die weniger elastische Marktseite; hier können die Käufer nicht ausweichen, daher steigt der von ihnen gezahlte Preis um den Großteil der Steuer.
Antwort: D · Die Zinsen nahe null liegen und eine weitere monetäre Expansion kaum Wirkung auf die Nachfrage hat
Liegen die Nominalzinsen nahe ihrer Untergrenze, halten die Menschen zusätzliches Geld, statt es auszugeben, sodass die konventionelle Geldpolitik an Wirkung verliert und Fiskalpolitik oder unkonventionelle Instrumente wichtiger werden.
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