Übungswerte: Na⁺ 145, K⁺ 5,2, Cl⁻ 112 und HCO₃⁻ 11 mmol/L. Berechne die Anionenlücke AG = Na⁺ − (Cl⁻ + HCO₃⁻), ohne Kalium.
Arbeitsblatt Interpretation der arteriellen Blutgasanalyse mit Lösungen
Übungswerte: Na⁺ 138, K⁺ 4,9, Cl⁻ 99 und HCO₃⁻ 12 mmol/L. Berechne die Anionenlücke AG = Na⁺ − (Cl⁻ + HCO₃⁻), ohne Kalium.
Eine arterielle Übungs-Blutgasanalyse zeigt pH 7,55, PaCO₂ 47 mmHg (6,3 kPa) und HCO₃⁻ 40 mmol/L. Die primäre Störung ist metabolische Alkalose. Wie weit ist sie kompensiert? Klicke deine Antwort an.
- 1nicht kompensiert
- 2teilkompensiert
- 3vollständig kompensiert
Übungswerte: Na⁺ 149 mmol/L, Glukose 5,2 mmol/L und Harnstoff 22,3 mmol/L. Berechne die Serumosmolalität Osm = 2·Na⁺ + Glukose + Harnstoff auf die nächste ganze Zahl.
Ein Übungsgas zeigt eine metabolische Azidose: pH 7,28, PaCO₂ 22 mmHg (2,9 kPa), HCO₃⁻ 10 mmol/L. Vergleiche den gemessenen PaCO₂ mit der Winter-Formel. Klicke deine Interpretation an.
- 1angemessene Kompensation
- 2zusätzliche respiratorische Azidose
- 3zusätzliche respiratorische Alkalose
Ein Übungsgas zeigt eine respiratorische Azidose: pH 7,19, PaCO₂ 74 mmHg (9,9 kPa), HCO₃⁻ 27 mmol/L. Ordne sie mit den Regeln „HCO₃⁻ steigt um 1 mmol/L pro 10 mmHg (akut) oder um 3,5 mmol/L pro 10 mmHg (chronisch)“ ein. Klicke deine Antwort an.
- 1akuten
- 2chronischen
- 3akut auf chronisch
Lösungsschlüssel
- 1. AG = 22 mmol/L
- 2. AG = 27 mmol/L
- 3. teilkompensiert
- 4. Osm = 326 mOsm/kg
- 5. angemessene Kompensation
- 6. akuten
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