1.Leicht
Halluzinationen sind:
- AGedächtnislücken nach Stress
- BWahrnehmungen ohne äußeren Reiz
- CSchnelle Stimmungswechsel
- DFest gehaltene falsche Überzeugungen
2.Leicht
Die Rational-emotive Verhaltenstherapie (REVT) wurde entwickelt von:
- ACarl Rogers
- BAaron Beck
- CAlbert Ellis
- DJoseph Wolpe
3.Leicht
Der Begriff „Ätiologie" bezeichnet:
- ADie Behandlung einer Störung
- BDie Symptome einer Störung
- CDen erwarteten Ausgang einer Störung
- DDie Ursachen einer Störung
4.Mittel
Die therapeutische Allianz bezeichnet:
- ADie von zwei Psychiatern bei der Erstuntersuchung unabhängig voneinander übereinstimmend gestellte Diagnose des Klienten
- BEine Gruppe von Therapeuten, die sich gegenseitig Patienten überweisen
- CEinen rechtlichen Vertrag zwischen einer Klinik und einer Versicherung
- DDie partnerschaftliche Bindung und die Einigung über Ziele und Aufgaben zwischen Therapeut und Klient
5.Mittel
Welcher Faktor ist bei der Einschätzung des Suizidrisikos einer der stärksten Prädiktoren für einen künftigen Suizidversuch?
- AEin früherer Suizidversuch
- BEin großer Freundeskreis
- CDas Studieren an einer Universität
- DOffenes Sprechen mit einem Therapeuten
6.Mittel
In Becks kognitivem Modell der Depression besteht die „kognitive Triade" aus negativen Sichtweisen über:
- ANur die eigene Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft
- BKörper, Geist und Seele
- CSich selbst, die Welt und die Zukunft
- DEltern, Freunde und Lehrkräfte
7.Schwer
Welcher Hirnbefund wurde bei Gruppen von Menschen mit Schizophrenie im Vergleich zu Kontrollpersonen wiederholt berichtet?
- AErweiterte Seitenventrikel
- BEin Tumor in der Hypophyse
- CEin völliges Fehlen des Hippocampus
- DEin vergrößerter Frontallappen bei allen Patienten
8.Schwer
Ein Interview, das zur Diagnosestellung einem festen Fragenkatalog in fester Reihenfolge folgt, heißt:
- AStrukturiertes klinisches Interview
- BSitzung mit freier Assoziation
- CUnstrukturiertes Interview
- DProjektiver Test
Lösungsschlüssel
- 1. B · Wahrnehmungen ohne äußeren Reiz
- 2. C · Albert Ellis
- 3. D · Die Ursachen einer Störung
- 4. D · Die partnerschaftliche Bindung und die Einigung über Ziele und Aufgaben zwischen Therapeut und Klient
- 5. A · Ein früherer Suizidversuch
- 6. C · Sich selbst, die Welt und die Zukunft
- 7. A · Erweiterte Seitenventrikel
- 8. A · Strukturiertes klinisches Interview
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