Arbeitsblatt Klinische Psychologie mit Lösungen

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1.Leicht

Die Hypomanie unterscheidet sich von der Manie vor allem dadurch, dass die Hypomanie:

  1. AWeniger schwer ist und keine deutliche Beeinträchtigung oder Psychose verursacht
  2. BImmer eine stationäre Aufnahme erfordert
  3. CMit gedrückter Stimmung und Interessenverlust einhergeht
  4. DMindestens zwei Jahre andauert, mit zahlreichen Phasen leichter Symptome
2.Leicht

Welche Störung umfasst wiederkehrende, unerwartete Panikattacken, gefolgt von anhaltender Sorge vor weiteren Attacken?

  1. AAnpassungsstörung
  2. BGeneralisierte Angststörung
  3. CSpezifische Phobie
  4. DPanikstörung
3.Leicht

In der psychodynamischen Therapie bezeichnet Übertragung:

  1. ADass der Therapeut seine eigenen Gefühle gegenüber früheren Bezugspersonen auf den Klienten richtet
  2. BDass der Klient von einer Therapie zu einer anderen wechselt
  3. CDie Überweisung eines Klienten in eine neue Klinik
  4. DDass der Klient Gefühle gegenüber wichtigen früheren Bezugspersonen auf den Therapeuten richtet
4.Mittel

Wie wird eine Phobie nach dem Zwei-Faktoren-Modell (Mowrer) aufrechterhalten?

  1. ADurch positive Verstärkung der Angst mit Belohnungen
  2. BDurch Bestrafung des Annäherungsverhaltens durch andere, was die Angst selbst verstärkt
  3. CDie Angst wird nur durch Beobachtung anderer gelernt
  4. DVermeidung senkt die Angst und verstärkt dadurch die Vermeidung negativ
5.Mittel

In Becks kognitivem Modell der Depression besteht die „kognitive Triade" aus negativen Sichtweisen über:

  1. ANur die eigene Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft
  2. BKörper, Geist und Seele
  3. CSich selbst, die Welt und die Zukunft
  4. DEltern, Freunde und Lehrkräfte
6.Mittel

Wofür steht „B" in Ellis' ABC-Modell?

  1. AFür die Körperempfindungen (Bodily sensations) unter Stress
  2. BFür den Hintergrund (Background) des Klienten
  3. CFür die Überzeugungen (Beliefs) über das auslösende Ereignis
  4. DFür das Verhalten (Behaviour), das auf das Ereignis folgt
7.Schwer

Erlernte Hilflosigkeit (Seligman) wurde als Modell vorgeschlagen für:

  1. ASchizophrenie
  2. BDepression
  3. CAutismus-Spektrum-Störung
  4. DSpezifische Phobien
8.Schwer

Ein Interview, das zur Diagnosestellung einem festen Fragenkatalog in fester Reihenfolge folgt, heißt:

  1. ASitzung mit freier Assoziation
  2. BStrukturiertes klinisches Interview
  3. CUnstrukturiertes Interview
  4. DProjektiver Test

Lösungsschlüssel

  1. 1. A · Weniger schwer ist und keine deutliche Beeinträchtigung oder Psychose verursacht
  2. 2. D · Panikstörung
  3. 3. D · Dass der Klient Gefühle gegenüber wichtigen früheren Bezugspersonen auf den Therapeuten richtet
  4. 4. D · Vermeidung senkt die Angst und verstärkt dadurch die Vermeidung negativ
  5. 5. C · Sich selbst, die Welt und die Zukunft
  6. 6. C · Für die Überzeugungen (Beliefs) über das auslösende Ereignis
  7. 7. B · Depression
  8. 8. B · Strukturiertes klinisches Interview

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