1.Leicht
Zu wissen, dass man ein Thema gut genug verstanden hat, um mit dem Lernen aufzuhören, ist ein Beispiel für:
- AHabituation
- BPriming
- CMetakognition
- DProaktive Interferenz
2.Leicht
Vergessen, weil neue Information das Erinnern alter Information stört, heißt:
- ARetroaktive Interferenz
- BSpurenzerfall
- CVerdrängung
- DProaktive Interferenz
3.Leicht
Was ist „Chunking"?
- ADie Aufmerksamkeit zwischen zwei Aufgaben teilen
- BInformationen laut wiederholen, um sie zu behalten
- CInformationen in großen Blöcken vergessen
- DInformationen zu sinnvollen Einheiten bündeln, um mehr zu behalten
4.Mittel
In Shepards und Metzlers Aufgabe zur mentalen Rotation gilt für die Zeit, die man braucht, um zu entscheiden, ob zwei 3D-Figuren gleich sind:
- ASie hängt hauptsächlich davon ab, wie komplex die Figuren sind
- BSie ist unabhängig vom Drehwinkel gleich
- CSie nimmt mit dem Winkel zwischen den beiden Figuren zu
- DSie nimmt ab, je größer der Winkel zwischen ihnen wird
5.Mittel
Die Fenster des eigenen Hauses zu zählen, indem man sich vorstellt, um das Haus herumzugehen, nutzt vor allem welche Komponente des Arbeitsgedächtnisses?
- ADie phonologische Schleife
- BDen visuell-räumlichen Notizblock
- CDen episodischen Puffer
- DDas prozedurale Langzeitgedächtnis
6.Mittel
Welche Komponente im Arbeitsgedächtnismodell von Baddeley und Hitch verarbeitet verbale und akustische Information?
- ADie phonologische Schleife
- BDer visuell-räumliche Notizblock
- CDer episodische Puffer
- DDie zentrale Exekutive
7.Schwer
Menschen glauben, dass mehr englische Wörter mit K beginnen als K als dritten Buchstaben haben, obwohl das Gegenteil zutrifft. Welche Heuristik erklärt das?
- AVerfügbarkeit: Wörter lassen sich leichter über den Anfangsbuchstaben abrufen
- BAnkereffekt: Der Buchstabe K ist der erste Wert, den man erhält
- CFraming: Die Frage beschreibt die Wörter als Verlust
- DRepräsentativität: K-Wörter sehen wie typische englische Wörter aus
8.Schwer
Leser stolpern über den englischen Satz „The horse raced past the barn fell", bevor sie ihn verstehen. Was zeigt das über die Satzverarbeitung?
- AMenschen bauen eine Deutung Wort für Wort auf und müssen sie revidieren, wenn sie scheitert
- BKurze Sätze sind immer schwerer als lange
- CMenschen warten bis zum Satzende, bevor sie ihn deuten
- DDie Grammatik spielt für das Verstehen keine Rolle
Lösungsschlüssel
- 1. C · Metakognition
- 2. A · Retroaktive Interferenz
- 3. D · Informationen zu sinnvollen Einheiten bündeln, um mehr zu behalten
- 4. C · Sie nimmt mit dem Winkel zwischen den beiden Figuren zu
- 5. B · Den visuell-räumlichen Notizblock
- 6. A · Die phonologische Schleife
- 7. A · Verfügbarkeit: Wörter lassen sich leichter über den Anfangsbuchstaben abrufen
- 8. A · Menschen bauen eine Deutung Wort für Wort auf und müssen sie revidieren, wenn sie scheitert
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