Arbeitsblatt Entwicklungspsychologie mit Lösungen

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1.Leicht

Eltern, die wenig Wärme zeigen, wenige Anforderungen stellen und sich weitgehend nicht um ihr Kind kümmern, zeigen welchen Stil?

  1. AVernachlässigend (unbeteiligt)
  2. BAutoritär (streng)
  3. CAutoritativ
  4. DPermissiv (nachgiebig)
2.Leicht

Wissen und Wortschatz, die im Laufe des Lebens aufgebaut werden und mit dem Alter eher stabil bleiben oder wachsen, nennt man:

  1. AVerarbeitungsgeschwindigkeit
  2. BEmotionale Intelligenz
  3. CFluide Intelligenz
  4. DKristalline Intelligenz
3.Leicht

Welche Phase der pränatalen Entwicklung kommt zuerst?

  1. AEmbryonalphase
  2. BGerminalphase
  3. CNeonatalphase
  4. DFetalphase
4.Mittel

Ein 9-jähriges Kind kann Stäbe schnell und fehlerfrei vom kürzesten bis zum längsten ordnen. Diese Fähigkeit heißt:

  1. AAkkommodation
  2. BInvarianz
  3. CAnimismus
  4. DSeriation
5.Mittel

Ein Kleinkind sieht, wie ein anderes Kind einen Wutanfall bekommt, und ahmt ihn am nächsten Tag nach. Piaget sah diese verzögerte Nachahmung als Beleg für:

  1. AFormal-operationales Denken
  2. BInvarianz
  3. CMentale Repräsentation
  4. DMoralischen Realismus
6.Mittel

Welches Merkmal ist typisch für an Säuglinge gerichtete Sprache („Ammensprache“)?

  1. AHöhere Tonlage und übertriebene Intonation
  2. BSchnelles Sprechen mit sehr wenigen Pausen
  3. CLange Sätze mit komplexer Grammatik
  4. DEin flacher, leiser und monotoner Ton
7.Schwer

In einer Adoptionsstudie korrelieren die IQ-Werte adoptierter Kinder stärker mit denen ihrer leiblichen Eltern als mit denen ihrer Adoptiveltern. Das spricht für:

  1. ADass die familiäre Umwelt überhaupt keine Wirkung auf den IQ hat
  2. BDass der IQ bei der Geburt festgelegt ist
  3. CDass Adoptiveltern schlecht für die Kinder sorgen
  4. DGenetischen Einfluss auf individuelle IQ-Unterschiede
8.Schwer

Mains Adult Attachment Interview ergab, dass Eltern, die ihre eigene Kindheit kohärent und ausgewogen beschreiben, tendenziell Säuglinge haben, die:

  1. AFrüher formal-operationales Denken entwickeln
  2. BÜberhaupt keine Bindung zeigen
  3. CIn der Fremden Situation sicher gebunden sind
  4. DImmer unsicher-vermeidend sind

Lösungsschlüssel

  1. 1. A · Vernachlässigend (unbeteiligt)
  2. 2. D · Kristalline Intelligenz
  3. 3. B · Germinalphase
  4. 4. D · Seriation
  5. 5. C · Mentale Repräsentation
  6. 6. A · Höhere Tonlage und übertriebene Intonation
  7. 7. D · Genetischen Einfluss auf individuelle IQ-Unterschiede
  8. 8. C · In der Fremden Situation sicher gebunden sind

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