Arbeitsblatt Volkswirtschaftliche Grundbegriffe mit Lösungen

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1.Leicht

Ein Punkt innerhalb der Produktionsmöglichkeitenkurve eines Landes zeigt:

  1. AWirtschaftswachstum im Zeitverlauf
  2. BUnbeschäftigte oder ineffizient genutzte Ressourcen
  3. CDie maximale Produktion, die die Volkswirtschaft erreichen kann
  4. DEin Produktionsniveau, das nicht erreichbar ist
2.Leicht

Zwei Güter sind Komplemente, wenn:

  1. ADie Nachfrage nach beiden steigt, wenn der Preis eines der beiden steigt
  2. BSie denselben Preis haben
  3. CDas eine das andere leicht ersetzen kann
  4. DEin Preisanstieg des einen die Nachfrage nach dem anderen senkt
3.Leicht

Ein Zoll ist:

  1. AEine Subvention für Exporteure
  2. BEine Steuer auf importierte Güter
  3. CEin Verbot jeglichen Außenhandels
  4. DEine Mengenbegrenzung für Importe
4.Mittel

Wenn eine Zentralbank im Rahmen von Offenmarktgeschäften Staatsanleihen von Banken kauft, führt das in der Regel dazu, dass:

  1. ADie Reserven der Banken senkt und so die Geldmenge verringert
  2. BDie Steuereinnahmen des Staates steigen
  3. CDie Geldmenge unverändert bleibt
  4. DDie Reserven der Banken und die Geldmenge steigen
5.Mittel

Unerwartet hohe Inflation begünstigt tendenziell:

  1. ASchuldner mit festverzinslichen Krediten
  2. BSparer, die Bargeld halten
  3. CGläubiger, die feste Zinszahlungen erhalten
  4. DRentner mit festen nominalen Einkommen
6.Mittel

Erhöht die EZB ihren Leitzins, ist die wahrscheinlichste kurzfristige Wirkung:

  1. AMehr Kreditaufnahme und Ausgaben, was den Inflationsdruck verstärkt
  2. BEin sofortiger Anstieg des BIP
  3. CEin Wertverlust des Euro
  4. DWeniger Kreditaufnahme und Ausgaben, was den Inflationsdruck senkt
7.Schwer

Das Problem der Zeitinkonsistenz in der Geldpolitik (Kydland und Prescott) ist ein zentrales Argument für:

  1. ADie vollständige Abschaffung der Zentralbanken
  2. BDas Festschreiben der Geldmenge auf null Wachstum
  3. CUnabhängige Zentralbanken mit einer glaubwürdigen Verpflichtung zu niedriger Inflation
  4. DZinsfestsetzung durch die Regierung, besonders vor Wahlen
8.Schwer

Bei vollkommener Preisdiskriminierung (ersten Grades):

  1. AEntsteht der größtmögliche Wohlfahrtsverlust
  2. BProduziert der Monopolist weniger als ein Einheitspreis-Monopolist und verursacht einen größeren Wohlfahrtsverlust
  3. CSchöpft der Monopolist die gesamte Konsumentenrente ab und produziert die effiziente Menge
  4. DVerlangt der Monopolist von jedem Konsumenten denselben Preis

Lösungsschlüssel

  1. 1. B · Unbeschäftigte oder ineffizient genutzte Ressourcen
  2. 2. D · Ein Preisanstieg des einen die Nachfrage nach dem anderen senkt
  3. 3. B · Eine Steuer auf importierte Güter
  4. 4. D · Die Reserven der Banken und die Geldmenge steigen
  5. 5. A · Schuldner mit festverzinslichen Krediten
  6. 6. D · Weniger Kreditaufnahme und Ausgaben, was den Inflationsdruck senkt
  7. 7. C · Unabhängige Zentralbanken mit einer glaubwürdigen Verpflichtung zu niedriger Inflation
  8. 8. C · Schöpft der Monopolist die gesamte Konsumentenrente ab und produziert die effiziente Menge

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