1.Leicht
Welche Aufzählung nennt die vier klassischen Produktionsfaktoren?
- AGeld, Arbeit, Aktien und Boden
- BBoden, Arbeit, Kapital und Unternehmertum
- CLöhne, Renten, Zinsen und Gewinn
- DAngebot, Nachfrage, Preis und Menge
2.Leicht
Das BIP misst:
- ADen Staatshaushalt
- BDas gesamte Vermögen und die Ersparnisse der Bürger und Unternehmen eines Landes am Ende eines Jahres
- CDen gesamten Marktwert der in einem Land in einem Zeitraum produzierten Endprodukte und Dienstleistungen
- DNur den Wert aller Exporte
3.Leicht
Ein Kartell ist:
- AEine Behörde, die Preise reguliert
- BEine Gruppe von Unternehmen, die vereinbaren, Preise oder Mengen abzustimmen
- CEin einzelnes Unternehmen, das den gesamten Markt für ein Produkt oder eine Dienstleistung beherrscht
- DEine Gewerkschaft, die Löhne aushandelt
4.Mittel
Das Prinzip des abnehmenden Grenznutzens besagt:
- ADie Befriedigung steigt, wenn das Einkommen sinkt
- BKonsumenten bevorzugen immer teurere Güter
- CDie Gesamtbefriedigung sinkt mit jeder weiteren konsumierten Einheit des Gutes
- DDie zusätzliche Befriedigung durch jede weitere konsumierte Einheit nimmt tendenziell ab
5.Mittel
Die marginale Konsumquote ist:
- ADer gesamte Konsum einer Volkswirtschaft
- BDer Zinssatz für Konsumkredite
- CDer Anteil eines zusätzlichen Euro Einkommen, der für Konsum ausgegeben wird
- DDer durchschnittliche Anteil des Gesamteinkommens, den Haushalte im Jahr sparen
6.Mittel
In Land A kostet die Produktion von 1 Auto 2 Tonnen Weizen, in Land B kostet 1 Auto 4 Tonnen Weizen. Welche Aussage ist richtig?
- AA hat bei beiden Gütern einen komparativen Vorteil
- BB hat einen komparativen Vorteil bei Autos und A bei Weizen
- CA hat einen komparativen Vorteil bei Autos und B bei Weizen
- DKeines der Länder gewinnt durch Handel
7.Schwer
Das Prinzipal-Agent-Problem entsteht, wenn:
- AKäufer und Verkäufer identische Informationen haben
- BEin Agent, der für einen Prinzipal handelt, andere Ziele hat und der Prinzipal ihn nicht vollständig überwachen kann
- CDer Staat ein Unternehmen besitzt
- DZwei Unternehmen Preisabsprachen treffen
8.Schwer
Bei vollkommener Preisdiskriminierung (ersten Grades):
- AEntsteht der größtmögliche Wohlfahrtsverlust
- BSchöpft der Monopolist die gesamte Konsumentenrente ab und produziert die effiziente Menge
- CVerlangt der Monopolist von jedem Konsumenten denselben Preis
- DProduziert der Monopolist weniger als ein Einheitspreis-Monopolist und verursacht einen größeren Wohlfahrtsverlust
Lösungsschlüssel
- 1. B · Boden, Arbeit, Kapital und Unternehmertum
- 2. C · Den gesamten Marktwert der in einem Land in einem Zeitraum produzierten Endprodukte und Dienstleistungen
- 3. B · Eine Gruppe von Unternehmen, die vereinbaren, Preise oder Mengen abzustimmen
- 4. D · Die zusätzliche Befriedigung durch jede weitere konsumierte Einheit nimmt tendenziell ab
- 5. C · Der Anteil eines zusätzlichen Euro Einkommen, der für Konsum ausgegeben wird
- 6. C · A hat einen komparativen Vorteil bei Autos und B bei Weizen
- 7. B · Ein Agent, der für einen Prinzipal handelt, andere Ziele hat und der Prinzipal ihn nicht vollständig überwachen kann
- 8. B · Schöpft der Monopolist die gesamte Konsumentenrente ab und produziert die effiziente Menge
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