1.Leicht
Monopolistische Konkurrenz ist ein Markt mit:
- AEinem Unternehmen und hohen Markteintrittsbarrieren
- BVielen Unternehmen, die differenzierte Produkte verkaufen, bei freiem Marktzutritt
- CWenigen Unternehmen, die identische Produkte verkaufen
- DVielen Unternehmen, die identische Produkte ohne Marken oder Werbung verkaufen
2.Leicht
Fixkosten sind Kosten, die:
- ADurch Nichtproduzieren kurzfristig ganz vermieden werden können
- BSich kurzfristig nicht mit der Produktionsmenge ändern
- CProportional mit jeder produzierten Einheit steigen
- DNur anfallen, wenn das Unternehmen Gewinn macht
3.Leicht
Eine verbreitete Faustregel definiert eine Rezession als:
- AEin Jahr mit einer Inflation über 5 %
- BEinen Kursrückgang am Aktienmarkt um 10 %
- CJeden Monat mit steigender Arbeitslosigkeit
- DZwei aufeinanderfolgende Quartale mit sinkendem realem BIP
4.Mittel
Die Grenzkostenkurve schneidet die Kurve der durchschnittlichen Gesamtkosten:
- ANie, da die beiden Kurven parallel verlaufen
- BIm Maximum der durchschnittlichen Gesamtkosten
- CIm Minimum der durchschnittlichen Gesamtkosten
- DWo die durchschnittlichen Gesamtkosten null sind
5.Mittel
Die marginale Konsumquote ist:
- ADer durchschnittliche Anteil des Gesamteinkommens, den Haushalte im Jahr sparen
- BDer Zinssatz für Konsumkredite
- CDer gesamte Konsum einer Volkswirtschaft
- DDer Anteil eines zusätzlichen Euro Einkommen, der für Konsum ausgegeben wird
6.Mittel
Unerwartet hohe Inflation begünstigt tendenziell:
- ASparer, die Bargeld halten
- BSchuldner mit festverzinslichen Krediten
- CRentner mit festen nominalen Einkommen
- DGläubiger, die feste Zinszahlungen erhalten
7.Schwer
Moral Hazard entsteht, wenn:
- ADie Preise für arme Konsumenten zu hoch sind
- BEin Käufer die Qualität des Produkts vor dem Kauf nicht erkennen kann, sodass Verkäufer minderer Qualität den Markt dominieren
- CZwei Unternehmen Preise absprechen
- DEine Partei ihr Verhalten nach Vertragsschluss ändert, weil sie die Folgen nicht voll trägt
8.Schwer
Die Kaufkraftparität (KKP) legt nahe, dass sich die Wechselkurse langfristig so anpassen, dass:
- AJede Währung am Ende denselben Nominalwert wie der US-Dollar hat
- BDie Zinsen in allen Ländern gleich sind
- CDerselbe Warenkorb in verschiedenen Ländern gleich viel kostet
- DDie Handelsbilanzen immer null sind
Lösungsschlüssel
- 1. B · Vielen Unternehmen, die differenzierte Produkte verkaufen, bei freiem Marktzutritt
- 2. B · Sich kurzfristig nicht mit der Produktionsmenge ändern
- 3. D · Zwei aufeinanderfolgende Quartale mit sinkendem realem BIP
- 4. C · Im Minimum der durchschnittlichen Gesamtkosten
- 5. D · Der Anteil eines zusätzlichen Euro Einkommen, der für Konsum ausgegeben wird
- 6. B · Schuldner mit festverzinslichen Krediten
- 7. D · Eine Partei ihr Verhalten nach Vertragsschluss ändert, weil sie die Folgen nicht voll trägt
- 8. C · Derselbe Warenkorb in verschiedenen Ländern gleich viel kostet
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