1.Leicht
Ein Gut, dessen Nachfrage mit steigendem Einkommen steigt, heißt:
- ANormales Gut
- BGiffen-Gut
- CÖffentliches Gut
- DInferiores Gut
2.Leicht
Welche Institution bestimmt die Geldpolitik im Euroraum?
- ADas Europäische Parlament
- BDie Europäische Kommission
- CDie nationalen Finanzministerien
- DDie Europäische Zentralbank
3.Leicht
Skaleneffekte (Economies of Scale) liegen vor, wenn:
- ADie Gesamtkosten mit steigender Produktion sinken
- BDie langfristigen Durchschnittskosten mit steigender Produktion sinken
- CEin Unternehmen weniger produziert, um Kosten zu senken
- DDie Preise steigen, wenn das Unternehmen wächst
4.Mittel
Das nominale BIP wuchs um 5 %, und der BIP-Deflator stieg um 2 %. Das reale BIP wuchs um ungefähr:
- A10 %
- B3 %
- C7 %
- D2,5 %
5.Mittel
In Land A kostet die Produktion von 1 Auto 2 Tonnen Weizen, in Land B kostet 1 Auto 4 Tonnen Weizen. Welche Aussage ist richtig?
- AKeines der Länder gewinnt durch Handel
- BB hat einen komparativen Vorteil bei Autos und A bei Weizen
- CA hat einen komparativen Vorteil bei Autos und B bei Weizen
- DA hat bei beiden Gütern einen komparativen Vorteil
6.Mittel
Arbeitslosengeld und progressive Einkommensteuern heißen automatische Stabilisatoren, weil sie:
- ANachfrageschwankungen ohne neue staatliche Entscheidungen dämpfen
- BDen Staatshaushalt in jeder Phase des Konjunkturzyklus ausgeglichen halten
- CAlle Rezessionen verhindern
- DDen Wechselkurs automatisch festlegen
7.Schwer
Im Bertrand-Modell verkaufen zwei Unternehmen identische Produkte mit denselben konstanten Grenzkosten und konkurrieren über den Preis. Der Gleichgewichtspreis ist:
- ANull
- BIn der Mitte zwischen Monopolpreis und Grenzkosten
- CDer Monopolpreis
- DGleich den Grenzkosten
8.Schwer
Bei einem normalen Gut wirken bei einer Preissenkung der Substitutionseffekt und der Einkommenseffekt so, dass sie:
- ABeide die nachgefragte Menge erhöhen
- BIn entgegengesetzte Richtungen wirken
- CBeide die nachgefragte Menge senken
- DSich genau aufheben
Lösungsschlüssel
- 1. A · Normales Gut
- 2. D · Die Europäische Zentralbank
- 3. B · Die langfristigen Durchschnittskosten mit steigender Produktion sinken
- 4. B · 3 %
- 5. C · A hat einen komparativen Vorteil bei Autos und B bei Weizen
- 6. A · Nachfrageschwankungen ohne neue staatliche Entscheidungen dämpfen
- 7. D · Gleich den Grenzkosten
- 8. A · Beide die nachgefragte Menge erhöhen
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