Arbeitsblatt Statistik der evidenzbasierten Praxis mit Lösungen

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Name: ____________________   Datum: ____________

1.Leicht
TestErkrankung vorhandenErkrankung nicht vorhandengesamtpositiv13564199abnegativ4596141cdgesamt180160340

Übungsaufgabe (erfundene Werte, keine klinische Empfehlung). Ein neuer Test wurde in einer Studie mit dem Referenzstandard verglichen (siehe Vierfeldertafel). Bestimme Prävalenz in der Studie p als Prozentsatz. Runde auf eine Nachkommastelle.

a = 135b = 64c = 45d = 96
p = %
2.Leicht
TestErkrankung vorhandenErkrankung nicht vorhandengesamtpositiv170434604abnegativ100806906cdgesamt27012401510

Übungsaufgabe (erfundene Werte, keine klinische Empfehlung). Ein neuer Test wurde in einer Studie mit dem Referenzstandard verglichen (siehe Vierfeldertafel). Bestimme Genauigkeit Acc als Prozentsatz. Runde auf eine Nachkommastelle.

a = 170b = 434c = 100d = 806
Acc = %
3.Mittel
FälleKontrollenexponiert3231abnicht exponiert118229cd

Übungsaufgabe (erfundene Werte, keine klinische Empfehlung). Eine Fall-Kontroll-Studie vergleicht 150 Patienten mit einer Erkrankung (Fälle) und 260 Personen ohne sie (Kontrollen). Die Tabelle zeigt, wie viele in jeder Gruppe gegenüber einem Risikofaktor exponiert waren. Bestimme die Odds Ratio OR für die Exposition. Runde auf zwei Nachkommastellen.

a = 32b = 31c = 118d = 229
OR =
4.Mittel
Ereigniskein EreignisgesamtBehandlung244686930abKontrolle165305470cd

Übungsaufgabe (erfundene Werte, keine klinische Empfehlung). In einer randomisierten Studie erhielten 930 Patienten eine neue Behandlung und 470 die Kontrollbehandlung. Die Tabelle zeigt, wie viele in jeder Gruppe das Ergebnis (ein unerwünschtes Ereignis wie ein Schlaganfall) hatten. Bestimme die relative Risikoreduktion RRR als Prozentsatz. Runde auf eine Nachkommastelle.

Behandlung: 244/930Kontrolle: 165/470
RRR = %
5.Schwer
TestErkrankung vorhandenErkrankung nicht vorhandengesamtpositiv?negativgesamt10 000

Übungsaufgabe (erfundene Werte, keine klinische Empfehlung). 10 000 Personen werden mit einem Test mit einer Sensitivität von 89 % und einer Spezifität von 84 % untersucht. Die Prävalenz der Erkrankung beträgt 20 %. Wie viele falsch positive Ergebnisse FP sind zu erwarten?

N = 10 000p = 20%Se = 89%Sp = 84%
FP =
6.Schwer
p (%)PPV (%)0,5%PPV = ?100

Übungsaufgabe (erfundene Werte, keine klinische Empfehlung). Ein Screeningtest hat eine Sensitivität von 76 % und eine Spezifität von 87 %. Er wird in einer Population mit einer Prävalenz von 0,5 % eingesetzt. Bestimme den positiven prädiktiven Wert PPV als Prozentsatz. Runde auf eine Nachkommastelle.

Se = 76%Sp = 87%p = 0,5%
PPV = %

Lösungsschlüssel

  1. 1. p = 52,9 %
  2. 2. Acc = 64,6 %
  3. 3. OR = 2
  4. 4. RRR = 25,3 %
  5. 5. FP = 1280
  6. 6. PPV = 2,9 %

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