Arbeitsblatt Finanzbuchhaltung mit Lösungen

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Name: ____________________   Datum: ____________

1.Leicht

Welcher dieser Posten ist ein immaterieller Vermögenswert?

  1. AEin Bestand an Fertigerzeugnissen
  2. BEin Patent
  3. CEin Lieferwagen
  4. DEin Bankguthaben
2.Leicht

Wie werden die Umsatzkosten (Wareneinsatz) eines Handelsunternehmens berechnet?

  1. AEinkäufe + Endbestand
  2. BAnfangsbestand − Einkäufe + Endbestand
  3. CAnfangsbestand + Einkäufe − Endbestand
  4. DUmsatzerlöse − Einkäufe − Endbestand
3.Leicht

An die Aktionäre gezahlte Dividenden werden erfasst als:

  1. AErlös der Gesellschaft der Aktionäre
  2. BLangfristige Schuld, sobald sie gezahlt sind
  3. CMinderung der Gewinnrücklagen im Eigenkapital
  4. DAufwand in der Gewinn- und Verlustrechnung des Jahres
4.Mittel

Welche Abschreibungsmethode setzt jedes Jahr denselben Betrag an?

  1. ADigitale Abschreibung
  2. BLeistungsabschreibung
  3. CLineare Abschreibung
  4. DDegressive Abschreibung
5.Mittel

Was ist der wesentliche Unterschied zwischen Vollkostenrechnung (Absorption Costing) und Teilkostenrechnung (Marginal Costing)?

  1. ADie Teilkostenrechnung ist nach IFRS für die externe Berichterstattung vorgeschrieben
  2. BDie Teilkostenrechnung bezieht alle Gemeinkosten in die Vorräte ein; die Vollkostenrechnung schließt sie aus
  3. CDie Vollkostenrechnung bezieht fixe Fertigungsgemeinkosten in die Vorräte ein; die Teilkostenrechnung behandelt sie als Periodenkosten
  4. DDie Vollkostenrechnung ignoriert variable Kosten
6.Mittel

Die Umsatzerlöse betragen €200,000 und die Umsatzkosten €140,000. Wie hoch ist die Bruttomarge?

  1. A60%
  2. B30%
  3. C70%
  4. D43%
7.Schwer

Ein Anstieg der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen im Jahr wird bei der indirekten Methode:

  1. AAls Auszahlung der Investitionstätigkeit gezeigt
  2. BFür den Cashflow nicht berücksichtigt
  3. CVom Gewinn abgezogen, um den operativen Cashflow zu erhalten
  4. DZum Gewinn addiert
8.Schwer

Nach IFRS 16 erfasst ein Leasingnehmer einen Leasingvertrag in der Regel in der Bilanz als:

  1. AErlös und Vorräte
  2. BNutzungsrecht (Right-of-Use-Asset) und Leasingverbindlichkeit
  3. CNur als betrieblichen Aufwand, gleichmäßig über die Laufzeit verteilt
  4. DEigenkapital und Rückstellung

Lösungsschlüssel

  1. 1. B · Ein Patent
  2. 2. C · Anfangsbestand + Einkäufe − Endbestand
  3. 3. C · Minderung der Gewinnrücklagen im Eigenkapital
  4. 4. C · Lineare Abschreibung
  5. 5. C · Die Vollkostenrechnung bezieht fixe Fertigungsgemeinkosten in die Vorräte ein; die Teilkostenrechnung behandelt sie als Periodenkosten
  6. 6. B · 30%
  7. 7. C · Vom Gewinn abgezogen, um den operativen Cashflow zu erhalten
  8. 8. B · Nutzungsrecht (Right-of-Use-Asset) und Leasingverbindlichkeit

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