1.Leicht
Welches davon ist ein kurzfristiger Vermögenswert (Umlaufvermögen)?
- AGrundstücke
- BMaschinen
- CVorräte
- DEin langfristiges Bankdarlehen
2.Leicht
Worin unterscheidet sich das interne Rechnungswesen (Management Accounting) hauptsächlich vom externen Rechnungswesen?
- AEs ist durch IFRS geregelt und muss veröffentlicht werden
- BEs liefert Informationen für interne Entscheidungen statt für externe Adressaten
- CEs berichtet nur über vergangene Ereignisse
- DEs wird nur für die Steuerbehörden erstellt
3.Leicht
Opportunitätskosten sind:
- ADer Wert der besten aufgegebenen Alternative
- BDie Barkosten für den Einstieg in eine neue Gelegenheit
- CDie auf ein Darlehen gezahlten Zinsen
- DDie Summe aller vergangenen Kosten
4.Mittel
Welche Abschreibungsmethode setzt jedes Jahr denselben Betrag an?
- ADigitale Abschreibung
- BLeistungsabschreibung
- CLineare Abschreibung
- DDegressive Abschreibung
5.Mittel
Ein Projekt hat zu den Kapitalkosten des Unternehmens einen positiven Kapitalwert (NPV). Das bedeutet:
- AEs ist völlig risikolos
- BEs erwirtschaftet mehr als die geforderte Rendite und sollte Wert schaffen
- CEs hat seine Kosten innerhalb eines Jahres wieder eingespielt
- DSein ausgewiesener buchhalterischer Gewinn wird in jedem Jahr positiv sein
6.Mittel
Warum kann einem profitablen Unternehmen das Geld ausgehen?
- AProfitable Unternehmen zahlen nie Steuern
- BDer Gewinn entspricht immer dem Zahlungsmittelbestand
- CZahlungsmittel werden in der Buchführung nicht erfasst
- DDer Gewinn enthält Zielverkäufe und nicht zahlungswirksame Posten, während Geld in Forderungen und Vorräten gebunden sein kann
7.Schwer
Nach dem Neubewertungsmodell des IAS 16 wird ein Gebäude erstmals nach oben neu bewertet. Wohin geht der Gewinn?
- AIn das sonstige Ergebnis (OCI) und eine Neubewertungsrücklage im Eigenkapital
- BIn eine Rückstellung in der Bilanz
- CIn die Gewinnrücklagen als realisierter Gewinn
- DIn die Umsatzerlöse der GuV
8.Schwer
Nach IFRS 16 erfasst ein Leasingnehmer einen Leasingvertrag in der Regel in der Bilanz als:
- ANutzungsrecht (Right-of-Use-Asset) und Leasingverbindlichkeit
- BNur als betrieblichen Aufwand, gleichmäßig über die Laufzeit verteilt
- CEigenkapital und Rückstellung
- DErlös und Vorräte
Lösungsschlüssel
- 1. C · Vorräte
- 2. B · Es liefert Informationen für interne Entscheidungen statt für externe Adressaten
- 3. A · Der Wert der besten aufgegebenen Alternative
- 4. C · Lineare Abschreibung
- 5. B · Es erwirtschaftet mehr als die geforderte Rendite und sollte Wert schaffen
- 6. D · Der Gewinn enthält Zielverkäufe und nicht zahlungswirksame Posten, während Geld in Forderungen und Vorräten gebunden sein kann
- 7. A · In das sonstige Ergebnis (OCI) und eine Neubewertungsrücklage im Eigenkapital
- 8. A · Nutzungsrecht (Right-of-Use-Asset) und Leasingverbindlichkeit
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