Arbeitsblatt Finanzbuchhaltung mit Lösungen

Kostenloses Arbeitsblatt Finanzbuchhaltung zum Ausdrucken: 8 Aufgaben von leicht bis Prüfungsniveau, mit Lösungsschlüssel. Drucke es aus oder speichere es als PDF.

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1.Leicht

Wie lautet die Bilanzgleichung?

  1. AGewinn = Vermögen − Schulden
  2. BVermögen = Erlöse − Aufwendungen
  3. CVermögen = Schulden + Eigenkapital
  4. DEigenkapital = Vermögen + Schulden
2.Leicht

Was ist der Hauptzweck einer Summen- und Saldenliste (Probebilanz)?

  1. AZu beweisen, dass die Sachkonten des Hauptbuchs keinerlei Fehler irgendwelcher Art enthalten
  2. BAlle Kunden aufzulisten, die noch Geld schulden
  3. CDen Jahresgewinn des Unternehmens auszuweisen
  4. DZu prüfen, ob die Summe der Sollbuchungen im Hauptbuch der Summe der Habenbuchungen entspricht
3.Leicht

Abschreibung ist:

  1. ADie Zinsen auf Schulden
  2. BDie Verteilung der Kosten eines Anlageguts auf seine Nutzungsdauer
  3. CEin Rückgang des Börsenwerts von Aktien
  4. DDie Tilgung eines Darlehens in Raten
4.Mittel

Die Umsatzkosten betragen €600,000 und der durchschnittliche Vorratsbestand €100,000. Wie hoch ist der Lagerumschlag?

  1. A60-mal pro Jahr
  2. B6-mal pro Jahr
  3. C0,17-mal pro Jahr
  4. D16-mal pro Jahr
5.Mittel

Die Fixkosten betragen €20,000, der Verkaufspreis €50 und die variablen Kosten €30 je Einheit. Wo liegt der Break-even-Punkt?

  1. ABei 400 Einheiten
  2. BBei 667 Einheiten
  3. CBei 2,000 Einheiten
  4. DBei 1,000 Einheiten
6.Mittel

Die Umsatzerlöse betragen €200,000 und die Umsatzkosten €140,000. Wie hoch ist die Bruttomarge?

  1. A60%
  2. B43%
  3. C30%
  4. D70%
7.Schwer

Das Steuerrecht erlaubt eine schnellere Abschreibung einer Maschine, als das Unternehmen in seinem Abschluss verwendet. Was entsteht nach IAS 12?

  1. AEine Erstattung bereits gezahlter laufender Steuern
  2. BEin latenter Steueranspruch
  3. CEine latente Steuerschuld
  4. DÜberhaupt keine Steuerwirkung
8.Schwer

Nach IFRS 16 erfasst ein Leasingnehmer einen Leasingvertrag in der Regel in der Bilanz als:

  1. AErlös und Vorräte
  2. BEigenkapital und Rückstellung
  3. CNur als betrieblichen Aufwand, gleichmäßig über die Laufzeit verteilt
  4. DNutzungsrecht (Right-of-Use-Asset) und Leasingverbindlichkeit

Lösungsschlüssel

  1. 1. C · Vermögen = Schulden + Eigenkapital
  2. 2. D · Zu prüfen, ob die Summe der Sollbuchungen im Hauptbuch der Summe der Habenbuchungen entspricht
  3. 3. B · Die Verteilung der Kosten eines Anlageguts auf seine Nutzungsdauer
  4. 4. B · 6-mal pro Jahr
  5. 5. D · Bei 1,000 Einheiten
  6. 6. C · 30%
  7. 7. C · Eine latente Steuerschuld
  8. 8. D · Nutzungsrecht (Right-of-Use-Asset) und Leasingverbindlichkeit

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