1.Leicht
Bei der doppelten Buchführung wird eine Zunahme auf einem Vermögenskonto gebucht als:
- ASollbuchung auf dem Eigenkapitalkonto
- BHabenbuchung
- CNur Habenbuchung auf dem Erlöskonto
- DSollbuchung
2.Leicht
Wie lautet die Bilanzgleichung?
- AVermögen = Erlöse − Aufwendungen
- BEigenkapital = Vermögen + Schulden
- CGewinn = Vermögen − Schulden
- DVermögen = Schulden + Eigenkapital
3.Leicht
Versunkene Kosten (Sunk Costs) sind:
- AKosten, die sich insgesamt mit der Höhe der Ausbringung ändern
- BBereits angefallene Kosten, die nicht zurückgewonnen werden können
- CKosten, die im nächsten Jahr bezahlt werden
- DKosten, die durch eine Entscheidung eingespart werden
4.Mittel
Welcher Posten erklärt bei einer Bankabstimmung, warum der Saldo laut Kontoauszug höher ist als der Saldo im Kassenbuch?
- ANoch nicht im Kassenbuch erfasste Bankgebühren
- BEine noch nicht im Kassenbuch erfasste Lastschrift
- CEingezahltes, von der Bank aber auf dem Kontoauszug noch nicht gutgeschriebenes Geld
- DAusgestellte, der Bank aber noch nicht vorgelegte Schecks
5.Mittel
Am 31. Dezember ist der im Dezember verbrauchte Strom (€800) noch nicht abgerechnet. Welche Abschlussbuchung ist richtig?
- ASoll aktive Rechnungsabgrenzung, Haben Kasse
- BKeine Buchung, bis die Rechnung eintrifft
- CSoll Stromaufwand, Haben abgegrenzte Schulden
- DSoll abgegrenzte Schulden, Haben Stromaufwand
6.Mittel
Ein Unternehmen stellt fest, dass eine Maschine 8 Jahre statt der ursprünglich geschätzten 5 Jahre halten wird. Wie wird diese Änderung nach IAS 8 angewendet?
- ADurch Erfassung eines großen Gewinns im laufenden Jahr
- BDurch Änderung der ursprünglichen Anschaffungskosten der Maschine
- CProspektiv, indem der verbleibende Buchwert über die neue Restnutzungsdauer verteilt wird
- DRetrospektiv, indem alle Vorjahre angepasst werden
7.Schwer
Unternehmen P erwirbt 70% der stimmberechtigten Anteile an S und erlangt Beherrschung. Wie bildet P S im Konzernabschluss ab?
- ANur 70% jedes Vermögenswerts, jeder Schuld, jedes Ertrags und jedes Aufwands von S werden addiert
- BDie Beteiligung bleibt zu Anschaffungskosten, und nur die von S erhaltenen Dividenden werden erfasst
- CEine einzige Equity-Beteiligungszeile für den 70%-Anteil an S wird gezeigt
- DS wird zu 100% Posten für Posten konsolidiert, und ein nicht beherrschender Anteil wird ausgewiesen
8.Schwer
Nach IFRS 16 erfasst ein Leasingnehmer einen Leasingvertrag in der Regel in der Bilanz als:
- AErlös und Vorräte
- BNur als betrieblichen Aufwand, gleichmäßig über die Laufzeit verteilt
- CNutzungsrecht (Right-of-Use-Asset) und Leasingverbindlichkeit
- DEigenkapital und Rückstellung
Lösungsschlüssel
- 1. D · Sollbuchung
- 2. D · Vermögen = Schulden + Eigenkapital
- 3. B · Bereits angefallene Kosten, die nicht zurückgewonnen werden können
- 4. D · Ausgestellte, der Bank aber noch nicht vorgelegte Schecks
- 5. C · Soll Stromaufwand, Haben abgegrenzte Schulden
- 6. C · Prospektiv, indem der verbleibende Buchwert über die neue Restnutzungsdauer verteilt wird
- 7. D · S wird zu 100% Posten für Posten konsolidiert, und ein nicht beherrschender Anteil wird ausgewiesen
- 8. C · Nutzungsrecht (Right-of-Use-Asset) und Leasingverbindlichkeit
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