Arbeitsblatt Physiologie des Menschen mit Lösungen

Kostenloses Arbeitsblatt Physiologie des Menschen zum Ausdrucken: 8 Aufgaben von leicht bis Prüfungsniveau, mit Lösungsschlüssel. Drucke es aus oder speichere es als PDF.

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1.Leicht

In welche Richtung bewegt sich Sauerstoff beim Gasaustausch in der Lunge?

  1. AAus dem Blut in die Bronchien
  2. BAus dem Blut in die Alveolen
  3. CAus den Alveolen ins Blut
  4. DAus dem Rippenfell ins Blut
2.Leicht

Was ist die funktionelle Einheit der Niere?

  1. ANephron
  2. BSammelrohr
  3. CNierenpyramide
  4. DGlomerulus
3.Leicht

Wie heißt der flüssige Bestandteil des Blutes, in dem die Zellen schwimmen?

  1. AInterstitielle Flüssigkeit
  2. BLymphe
  3. CZytoplasma
  4. DPlasma
4.Mittel

Warum leiten myelinisierte Axone Aktionspotenziale schneller als nicht myelinisierte?

  1. AMyelin enthält mehr Natriumkanäle
  2. BMyelin setzt entlang des Axons Neurotransmitter frei
  3. CDer Impuls springt zwischen den Ranvier-Schnürringen
  4. DMyelin macht das Axon dünner
5.Mittel

Wie wird die Ejektionsfraktion berechnet?

  1. AEndsystolisches Volumen ÷ Schlagvolumen
  2. BSchlagvolumen ÷ enddiastolisches Volumen
  3. CHerzzeitvolumen ÷ Herzfrequenz
  4. DEnddiastolisches Volumen ÷ endsystolisches Volumen
6.Mittel

Warum kann der Herzmuskel nicht wie der Skelettmuskel tetanisiert werden?

  1. AEr ist nicht quergestreift
  2. BEr hat kein Calcium im sarkoplasmatischen Retikulum
  3. CEr wird nur durch Hormone gesteuert
  4. DSeine lange Refraktärzeit dauert fast so lange wie die Kontraktion
7.Schwer

Warum entwickelt sich eine Ketoazidose typischerweise bei unbehandeltem Typ-1-Diabetes, aber selten bei Typ 2?

  1. AKetone werden nur bei Kindern gebildet
  2. BSchon niedrige Insulinspiegel unterdrücken Lipolyse und Ketogenese
  3. CTyp-2-Patienten können überhaupt keine Ketone bilden
  4. DTyp-1-Patienten haben mehr Glukagonrezeptoren
8.Schwer

Nach einer Kopfverletzung scheidet ein Patient große Mengen sehr verdünnten Urins aus, und das Plasmanatrium steigt. Was ist die wahrscheinlichste Ursache?

  1. AFehlende ADH-Freisetzung (zentraler Diabetes insipidus)
  2. BÜbermäßiges Aldosteron
  3. CÜbermäßige ADH-Freisetzung (SIADH)
  4. DUnkontrollierter Diabetes mellitus

Lösungsschlüssel

  1. 1. C · Aus den Alveolen ins Blut
  2. 2. A · Nephron
  3. 3. D · Plasma
  4. 4. C · Der Impuls springt zwischen den Ranvier-Schnürringen
  5. 5. B · Schlagvolumen ÷ enddiastolisches Volumen
  6. 6. D · Seine lange Refraktärzeit dauert fast so lange wie die Kontraktion
  7. 7. B · Schon niedrige Insulinspiegel unterdrücken Lipolyse und Ketogenese
  8. 8. A · Fehlende ADH-Freisetzung (zentraler Diabetes insipidus)

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