Arbeitsblatt Infektionsprävention und Patientensicherheit mit Lösungen

Kostenloses Arbeitsblatt Infektionsprävention und Patientensicherheit zum Ausdrucken: 8 Aufgaben von leicht bis Prüfungsniveau, mit Lösungsschlüssel. Drucke es aus oder speichere es als PDF.

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1.Leicht

Welche Schutzmaßnahmen gelten für einen Patienten mit Röteln?

  1. ANur Kontaktschutzmaßnahmen
  2. BTröpfchenschutzmaßnahmen
  3. CSchutzmaßnahmen gegen Luftübertragung
  4. DNur Standardhygiene
2.Leicht

Wie sollte mit Zytostatika kontaminierter Abfall entsorgt werden?

  1. AIn einem eigenen, gekennzeichneten Behälter für Abfall mit Gefahrstoffen
  2. BMit reichlich Wasser im Waschbecken
  3. CIm Recyclingbehälter für Kunststoffe
  4. DIn der normalen Abfalltonne der Station, in einem zugebundenen Beutel
3.Leicht

Wozu dient eine Dosimeterplakette, die Mitarbeitende tragen, die mit Strahlung arbeiten?

  1. ASie schützt die tragende Person vor Strahlung
  2. BSie öffnet die Türen zur Radiologie
  3. CSie misst, wie viel Strahlung die tragende Person abbekommen hat
  4. DSie zeigt dem Personal, welche Patienten nach der Behandlung radioaktiv sind
4.Mittel

Ein Patient unter Diuretikum hat ein hohes Sturzrisiko und steht nachts oft auf. Welche Maßnahme hilft am meisten?

  1. AFeste Toilettenzeiten, mit Rufanlage und Gehhilfe in Reichweite
  2. BDem Patienten sagen, er solle nach dem Mittagessen nichts mehr trinken
  3. CDas Zimmer nachts völlig dunkel halten, damit der Patient schläft
  4. DDas Diuretikum abends zum Schlafengehen geben, damit es über Nacht wirkt
5.Mittel

Welcher Haushaltsgegenstand stellt für kleine Kinder eine Strangulationsgefahr dar?

  1. AEin Bilderbuch aus Plastik
  2. BEin großer Bauklotz aus Holz
  3. CWeiche Baumwollsocken
  4. DSchlaufenförmige Zugkordeln an Jalousien
6.Mittel

Ein Patient mit schlecht eingestellten Krampfanfällen fragt nach Aktivitäten zu Hause. Welcher Rat ist am wichtigsten?

  1. AIm Sitzen in einem Sessel schlafen
  2. BVor dem Schlafengehen kein Wasser trinken
  3. CJede Form von Sport vermeiden
  4. DNiemals allein schwimmen oder baden
7.Schwer

Das Differenzialblutbild eines Patienten zeigt eine erhöhte Zahl stabkerniger (unreifer) Neutrophiler, eine sogenannte „Linksverschiebung". Worauf weist das meist hin?

  1. AAuf eine langjährige Parasiteninfektion
  2. BAuf eine allergische Reaktion
  3. CAuf eine typische Virusinfektion
  4. DAuf eine akute bakterielle Infektion
8.Schwer

Ein Patient mit Sauerstofftherapie braucht eine MRT-Untersuchung. Welcher Plan ist sicher?

  1. ADie Stahlflasche während der Untersuchung auf dem Bett des Patienten lassen
  2. BDie übliche Stahlflasche mit in den Raum nehmen, wenn sie fest am Rahmen der Trage festgeschnallt ist
  3. CDen Sauerstoff für die Untersuchung entfernen, ohne jemandem Bescheid zu sagen
  4. DNur MRT-sichere Ausrüstung verwenden und nie eine normale Stahl-Sauerstoffflasche in den Untersuchungsraum mitnehmen

Lösungsschlüssel

  1. 1. B · Tröpfchenschutzmaßnahmen
  2. 2. A · In einem eigenen, gekennzeichneten Behälter für Abfall mit Gefahrstoffen
  3. 3. C · Sie misst, wie viel Strahlung die tragende Person abbekommen hat
  4. 4. A · Feste Toilettenzeiten, mit Rufanlage und Gehhilfe in Reichweite
  5. 5. D · Schlaufenförmige Zugkordeln an Jalousien
  6. 6. D · Niemals allein schwimmen oder baden
  7. 7. D · Auf eine akute bakterielle Infektion
  8. 8. D · Nur MRT-sichere Ausrüstung verwenden und nie eine normale Stahl-Sauerstoffflasche in den Untersuchungsraum mitnehmen

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