Arbeitsblatt Infektionsprävention und Patientensicherheit mit Lösungen
Kostenloses Arbeitsblatt Infektionsprävention und Patientensicherheit zum Ausdrucken: 8 Aufgaben von leicht bis Prüfungsniveau, mit Lösungsschlüssel. Drucke es aus oder speichere es als PDF.
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1.Leicht
Welche Art von Zimmer braucht ein Patient mit Schutzmaßnahmen gegen Übertragung über die Luft?
AEin Einzelzimmer mit Unterdruck (Isolierzimmer für Luftübertragung)
BIrgendein Einzelzimmer mit Fenster, bei dem die Tür zur Beobachtung offen bleibt
CEin Mehrbettzimmer, bei dem der Vorhang um das Bett zugezogen wird
DEin Einzelzimmer mit Überdruck und gefilterter Luft
2.Leicht
Wofür steht die Abkürzung MRSA?
AMethicillinreaktiver Staphylococcus albus
BMehrfach resistenter Salmonella-Erreger
CMultiresistenter Streptococcus agalactiae
DMethicillinresistenter Staphylococcus aureus
3.Leicht
Wofür steht das erste S in der Merkregel PASS für Feuerlöscher?
ASpray: auf die Spitze der Flammen sprühen
BShout: um Hilfe rufen
CStand: still stehen
DSqueeze: den Hebel drücken
4.Mittel
Ein Patient hat nach dem Verzehr kontaminierter Nahrung einen Botulismus. Welche Schutzmaßnahmen sind nötig?
ASchutzmaßnahmen gegen Übertragung über die Luft
BKontaktschutzmaßnahmen
CTröpfchenschutzmaßnahmen
DStandardhygiene
5.Mittel
Ein Patient hat eine Fixierung, die nicht wegen gewalttätigen Verhaltens angelegt wurde. Wie oft wird sie nach den meisten Pflegevorschriften mindestens für Bewegung, Toilettengang und Hautpflege gelöst?
AEinmal pro 12-Stunden-Schicht
BMindestens alle 2 Stunden
CNur wenn der Patient darum bittet
DEinmal täglich während der Körperpflege
6.Mittel
Eine Pflegekraft erhält telefonisch eine mündliche Anordnung. Was ist das sicherste Vorgehen?
ASie aufschreiben und der verordnenden Person vorlesen
BSie ausführen, ohne sie zu dokumentieren
CSie sich merken und am Ende der Schicht aufschreiben
DEine Kollegin oder einen Kollegen mithören lassen, damit auch sie oder er sie sich merkt
7.Schwer
Eine Pflegekraft schult Eltern zur Waffensicherheit zu Hause. Welche Aussage zeigt weiteren Schulungsbedarf?
A„Wir bewahren die Waffe ungeladen in einem abgeschlossenen Safe im Schlafzimmer auf.“
B„Wir fragen vor Spielverabredungen andere Eltern nach Waffen.“
C„Wir halten die gesamte Munition getrennt von der Waffe unter Verschluss.“
D„Wir halten die Waffe geladen im Nachttisch, und die Kinder wissen, dass sie sie nicht anfassen dürfen.“
8.Schwer
Ein Patient wird nach einer möglichen bioterroristischen Freisetzung mit Verdacht auf Lungenpest aufgenommen. Welche Schutzmaßnahmen gelten?
ATröpfchenschutzmaßnahmen
BNur Standardhygiene
CSchutzmaßnahmen gegen Luftübertragung
DNur Kontaktschutzmaßnahmen
Lösungsschlüssel
1. A · Ein Einzelzimmer mit Unterdruck (Isolierzimmer für Luftübertragung)
2. D · Methicillinresistenter Staphylococcus aureus
3. D · Squeeze: den Hebel drücken
4. D · Standardhygiene
5. B · Mindestens alle 2 Stunden
6. A · Sie aufschreiben und der verordnenden Person vorlesen
7. D · „Wir halten die Waffe geladen im Nachttisch, und die Kinder wissen, dass sie sie nicht anfassen dürfen.“
8. A · Tröpfchenschutzmaßnahmen
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