Arbeitsblatt Infektionsprävention und Patientensicherheit mit Lösungen
Kostenloses Arbeitsblatt Infektionsprävention und Patientensicherheit zum Ausdrucken: 8 Aufgaben von leicht bis Prüfungsniveau, mit Lösungsschlüssel. Drucke es aus oder speichere es als PDF.
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1.Leicht
Wie sollte ein gesunder Säugling zum Schlafen gelegt werden, um das Risiko des plötzlichen Kindstods zu verringern?
AAuf den Rücken, auf eine feste, ebene Unterlage ohne weiches Bettzeug
BAuf den Bauch, auf eine weiche Matratze mit einem kleinen Kissen
CAuf die Seite, abgestützt mit zusammengerollten Decken
DIns Elternbett zwischen zwei Kissen
2.Leicht
Was trägt das Personal üblicherweise beim Betreten des Zimmers eines Patienten mit Tröpfchenschutzmaßnahmen?
AEinen vollständigen Schutzanzug
BEinen chirurgischen Mundschutz
CSterile Handschuhe
DNur eine N95-Atemschutzmaske
3.Leicht
Was ist eine iatrogene Infektion?
AEine Infektion, die man sich zu Hause bei einem Haustier holt
BEine Infektion, die von Geburt an besteht
CEine Infektion, die durch eine Behandlung, Untersuchung oder einen Eingriff verursacht wird
DEine Infektion, die von der eigenen Hautflora des Patienten ausgeht
4.Mittel
Welcher Verbandabfall sollte im Klinikabfall (Biogefährdungsabfall) entsorgt werden?
AEin sauberes Papiertuch, mit dem die Hände getrocknet wurden
BEin mit Flüssigkeit aus einer infizierten Wunde durchtränkter Verband
CDie äußere Papierverpackung einer sterilen Verbandpackung
DEin unbenutzter, noch verschlossener Verband mit abgelaufenem Datum
5.Mittel
Wie sollte eine Pflegekraft mit verschmutzter Bettwäsche umgehen?
ASie vom Dienstkittel weghalten und direkt in einen Wäschesack legen
BSie zuerst ausschütteln, um nach verlorenen Gegenständen zu suchen
CSie auf den Boden legen, bis das Bett gemacht ist
DSie zusammengeknüllt am Körper in den unreinen Arbeitsraum am Ende des Flurs tragen
6.Mittel
Ein Patient unter Diuretikum hat ein hohes Sturzrisiko und steht nachts oft auf. Welche Maßnahme hilft am meisten?
ADas Zimmer nachts völlig dunkel halten, damit der Patient schläft
BFeste Toilettenzeiten, mit Rufanlage und Gehhilfe in Reichweite
CDas Diuretikum abends zum Schlafengehen geben, damit es über Nacht wirkt
DDem Patienten sagen, er solle nach dem Mittagessen nichts mehr trinken
7.Schwer
Ein Patient steht unter Kontaktschutzmaßnahmen. Welche Aufgabe kann die Pflegekraft angemessen an Hilfspersonal delegieren?
ADem Patienten mit Kittel und Handschuhen beim Waschen helfen
BDer Familie erklären, wie die Maßnahmen einzuhalten sind
CEntscheiden, wann die Maßnahmen beendet werden können
DDie Wunde beim Waschen auf neue Infektionszeichen einschätzen
8.Schwer
Ein Besucher wird im Patientenzimmer sehr aufgebracht und beginnt, die Pflegekraft anzuschreien. Was sollte die Pflegekraft zuerst tun?
ASich vom Besucher abwenden und die Versorgung des Patienten wie gewohnt fortsetzen
BDen Arm des Besuchers berühren, um ihn zu beruhigen
CSicheren Abstand und einen freien Fluchtweg wahren, ruhig sprechen und bei Bedarf den Sicherheitsdienst rufen
DDie Stimme erheben, um zu zeigen, wer das Sagen hat
Lösungsschlüssel
1. A · Auf den Rücken, auf eine feste, ebene Unterlage ohne weiches Bettzeug
2. B · Einen chirurgischen Mundschutz
3. C · Eine Infektion, die durch eine Behandlung, Untersuchung oder einen Eingriff verursacht wird
4. B · Ein mit Flüssigkeit aus einer infizierten Wunde durchtränkter Verband
5. A · Sie vom Dienstkittel weghalten und direkt in einen Wäschesack legen
6. B · Feste Toilettenzeiten, mit Rufanlage und Gehhilfe in Reichweite
7. A · Dem Patienten mit Kittel und Handschuhen beim Waschen helfen
8. C · Sicheren Abstand und einen freien Fluchtweg wahren, ruhig sprechen und bei Bedarf den Sicherheitsdienst rufen
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