1.Leicht
Die Klickrate (Click-Through-Rate, CTR) wird berechnet als:
- AKosten ÷ Klicks
- BKlicks ÷ Impressionen
- CKäufe ÷ Klicks
- DImpressionen ÷ Besucher
2.Leicht
Der Marktanteil ist:
- ADie Zahl der Aktien, die ein Unternehmen ausgegeben hat
- BDie Zahl der Märkte oder Länder, in denen ein Unternehmen tätig ist
- CDer Gewinn, den ein Unternehmen pro Kunde erzielt
- DDer Umsatz eines Unternehmens in Prozent des Gesamtumsatzes des Marktes
3.Leicht
Ein Produkt für €9,99 statt €10 anzubieten, ist ein Beispiel für:
- APenetrationspreisstrategie
- BPreisgestaltung für Folgeprodukte (Captive Product Pricing)
- CPsychologische Preisgestaltung
- DKostenaufschlagskalkulation (Cost-plus)
4.Mittel
Erfrischungsgetränke werden in Supermärkten, Tankstellen, Automaten und Kiosken verkauft. Welche Distributionsstrategie ist das?
- AIntensive Distribution
- BExklusive Distribution
- CNur direkte Distribution
- DSelektive Distribution
5.Mittel
Ein Produkt kostet €60 und wird für €80 verkauft. Wie hoch ist die Gewinnmarge in Prozent des Verkaufspreises?
- A33 %
- B25 %
- C20 %
- D75 %
6.Mittel
Ein Haarschnitt wird gleichzeitig erstellt und konsumiert, während der Kunde anwesend ist. Welches Dienstleistungsmerkmal ist das?
- AImmaterialität
- BUntrennbarkeit (Uno-actu-Prinzip)
- CVergänglichkeit
- DHeterogenität
7.Schwer
Ein Unternehmen verlangt für denselben Sitzplatz auf einem Flug je nach Nachfrage und Buchungszeitpunkt unterschiedliche Preise. Das ist:
- ADynamische Preisgestaltung (Yield-Management)
- BPsychologische Preisgestaltung mit .99-Endungen
- CKostenaufschlagskalkulation
- DPreisgestaltung für Folgeprodukte (Captive Product Pricing)
8.Schwer
Im „Gap-Modell“ des Dienstleistungsmarketings (SERVQUAL) ist die Kundenlücke der Unterschied zwischen:
- AOnline- und Offline-Umsätzen
- BPreis und Kosten
- CGeplanten Werbeausgaben und tatsächlichen Ausgaben in jeder Periode
- DDen Erwartungen der Kunden und ihrer Wahrnehmung der Dienstleistung
Lösungsschlüssel
- 1. B · Klicks ÷ Impressionen
- 2. D · Der Umsatz eines Unternehmens in Prozent des Gesamtumsatzes des Marktes
- 3. C · Psychologische Preisgestaltung
- 4. A · Intensive Distribution
- 5. B · 25 %
- 6. B · Untrennbarkeit (Uno-actu-Prinzip)
- 7. A · Dynamische Preisgestaltung (Yield-Management)
- 8. D · Den Erwartungen der Kunden und ihrer Wahrnehmung der Dienstleistung
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