Arbeitsblatt Medizinisch-chirurgische Pflege: Neurologie, Endokrinologie und Niere mit Lösungen

Kostenloses Arbeitsblatt Medizinisch-chirurgische Pflege: Neurologie, Endokrinologie und Niere zum Ausdrucken: 8 Aufgaben von leicht bis Prüfungsniveau, mit Lösungsschlüssel. Drucke es aus oder speichere es als PDF.

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1.Leicht

Was ist während eines Krampfanfalls am nützlichsten zu dokumentieren?

  1. ADie Temperatur des Patienten nur am Ende
  2. BDen Blutdruck des Patienten jede Minute durchgehend
  3. CWann der Patient zuletzt etwas gegessen hat
  4. DWann er begann und endete und wie er aussah
2.Leicht

Welche Kopfposition wird bei einem Patienten mit erhöhtem Hirndruck im Allgemeinen verwendet?

  1. AFlach liegend, mit weit zur Seite gedrehtem Kopf
  2. BKopf auf etwa 30° erhöht, mit geradem Hals
  3. CAufrecht sitzend, mit nach vorn gebeugtem Hals
  4. DKopf tiefer als der Körper (Trendelenburg)
3.Leicht

Welche Aussage über die Huntington-Krankheit ist richtig?

  1. ASie ist erblich und verursacht unwillkürliche ruckartige Bewegungen
  2. BSie wird durch Levodopa geheilt
  3. CSie betrifft hauptsächlich Kinder unter fünf Jahren
  4. DSie wird durch eine bakterielle Infektion des Gehirns verursacht
4.Mittel

Welche pflegerische Maßnahme ist bei einem Patienten mit Diabetes insipidus am wichtigsten?

  1. AStrenge Flüssigkeitsbilanz, tägliches Wiegen und freier Zugang zu Wasser
  2. BEine strikte Flüssigkeitsrestriktion, um die ausgeschiedene Urinmenge zu verringern
  3. CEin Schleifendiuretikum geben, um überschüssige Flüssigkeit auszuschwemmen
  4. DDen Patienten einmal im Monat wiegen
5.Mittel

Welche Nebenwirkungen sind bei Oxybutynin wegen einer überaktiven Blase häufig?

  1. AHusten und ein erhöhtes Kalium
  2. BGewichtsverlust und schneller Tremor
  3. CMundtrockenheit und Verstopfung
  4. DDurchfall und starkes Schwitzen
6.Mittel

Warum wird bei schwerer Hyperkaliämie Kalziumglukonat i.v. gegeben?

  1. AEs verschiebt Kalium in die Zellen
  2. BEs bindet Kalium im Darm
  3. CEs entfernt Kalium über die Nieren
  4. DEs schützt das Herz vor Rhythmusstörungen
7.Schwer

Eine Pflegekraft schult eine Frau mit wiederkehrenden HWI. Welche Aussage zeigt weiteren Schulungsbedarf?

  1. A„Ich trinke tagsüber genug Flüssigkeit."
  2. B„Ich lasse bald nach dem Sex Wasser."
  3. C„Ich wische von vorn nach hinten."
  4. D„Ich halte den Urin so lange zurück, wie ich kann."
8.Schwer

Ein 66-jähriger Raucher hatte zwei Episoden von schmerzlosem rotem Urin. Die Urinkulturen sind negativ. Welcher Plan ist am angemessensten?

  1. AMehr Flüssigkeit empfehlen und in einem Jahr kontrollieren
  2. BIhn beruhigen, weil das Blut aufgehört hat
  3. CEine weitere Antibiotikakur wegen eines HWI
  4. DDringende Überweisung zur Zystoskopie und Bildgebung

Lösungsschlüssel

  1. 1. D · Wann er begann und endete und wie er aussah
  2. 2. B · Kopf auf etwa 30° erhöht, mit geradem Hals
  3. 3. A · Sie ist erblich und verursacht unwillkürliche ruckartige Bewegungen
  4. 4. A · Strenge Flüssigkeitsbilanz, tägliches Wiegen und freier Zugang zu Wasser
  5. 5. C · Mundtrockenheit und Verstopfung
  6. 6. D · Es schützt das Herz vor Rhythmusstörungen
  7. 7. D · „Ich halte den Urin so lange zurück, wie ich kann."
  8. 8. D · Dringende Überweisung zur Zystoskopie und Bildgebung

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