Arbeitsblatt Medizinisch-chirurgische Pflege: Neurologie, Endokrinologie und Niere mit Lösungen

Kostenloses Arbeitsblatt Medizinisch-chirurgische Pflege: Neurologie, Endokrinologie und Niere zum Ausdrucken: 8 Aufgaben von leicht bis Prüfungsniveau, mit Lösungsschlüssel. Drucke es aus oder speichere es als PDF.

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Name: ____________________   Datum: ____________

1.Leicht

Wie erhöht Glukagon den Blutzucker?

  1. AEs verhindert, dass die Nieren Glukose über den Urin verlieren
  2. BEs lässt die Leber gespeicherte Glukose freisetzen
  3. CEs blockiert die Aufnahme von Glukose in den Muskel
  4. DEs gibt Glukose direkt in den Blutkreislauf ab
2.Leicht

Welche Symptomgruppe ist für eine Meningitis klassisch?

  1. ABrustschmerzen, Husten und Giemen
  2. BFlankenschmerzen, Fieber und schmerzhaftes Wasserlassen
  3. CGelenkschmerzen, Ausschlag auf den Wangen und Haarausfall
  4. DFieber, Kopfschmerzen und Nackensteife
3.Leicht

Was ist eine häufige prärenale Ursache des akuten Nierenversagens?

  1. AEine vergrößerte Prostata, die den Abfluss blockiert
  2. BTubulusschäden durch Gentamicin
  3. CDehydratation oder niedriger Blutdruck
  4. DNierensteine, die beide Harnleiter blockieren
4.Mittel

Eine 85-jährige Bewohnerin eines Pflegeheims ist neu verwirrt und stürzt häufiger. Ein HWI ist eine Möglichkeit. Warum?

  1. AVerwirrtheit ist in jedem Alter das einzige Symptom eines HWI
  2. BÄltere Erwachsene zeigen eine Infektion oft als Verwirrtheit
  3. CHarnwegsinfektionen verursachen bei älteren Erwachsenen immer hohes Fieber
  4. DEin HWI kann bei Menschen über 80 nicht auftreten
5.Mittel

Ein Patient beginnt mit Lamotrigin. Welcher Schulungspunkt ist am wichtigsten?

  1. AEs mit einem Glas Grapefruitsaft einnehmen, um die Aufnahme zu verbessern
  2. BMit einer Orangefärbung von Tränen und Urin rechnen
  3. CJeden Hautausschlag umgehend melden, besonders in den ersten Wochen
  4. DDie Dosis verdoppeln, wenn ein Anfall auftritt
6.Mittel

Warum werden Hämodialysepatienten gegen Hepatitis B geimpft?

  1. ADer Impfstoff wird benötigt, damit der Dialysator funktioniert
  2. BDer Impfstoff senkt den Kaliumspiegel
  3. CGemeinsam genutzte Dialyseeinheiten bergen ein höheres Infektionsrisiko
  4. DDer Hepatitis-B-Impfstoff verbessert den Fluss durch die Fistel
7.Schwer

Ein Patient mit SIADH wird zur Flüssigkeitsrestriktion geschult. Welche Aussage zeigt weiteren Schulungsbedarf?

  1. A„Ich wiege mich jeden Morgen."
  2. B„Ich rechne alle Getränke, auch Suppe, in meine Tagesmenge ein."
  3. C„Wenn ich Durst habe, kann ich so viel Wasser trinken, wie ich möchte."
  4. D„Ich melde Kopfschmerzen oder Verwirrtheit."
8.Schwer

Welche Aussage unterscheidet den spinalen Schock richtig vom neurogenen Schock?

  1. ASpinaler Schock ist Reflexverlust; neurogener Schock ist niedriger Blutdruck mit langsamem Puls
  2. BSpinaler Schock ist niedriger Blutdruck; neurogener Schock ist der Reflexverlust
  3. CDer neurogene Schock entsteht durch Blutverlust, der spinale Schock durch Infektion
  4. DEs sind zwei Namen für genau dieselbe Erkrankung

Lösungsschlüssel

  1. 1. B · Es lässt die Leber gespeicherte Glukose freisetzen
  2. 2. D · Fieber, Kopfschmerzen und Nackensteife
  3. 3. C · Dehydratation oder niedriger Blutdruck
  4. 4. B · Ältere Erwachsene zeigen eine Infektion oft als Verwirrtheit
  5. 5. C · Jeden Hautausschlag umgehend melden, besonders in den ersten Wochen
  6. 6. C · Gemeinsam genutzte Dialyseeinheiten bergen ein höheres Infektionsrisiko
  7. 7. C · „Wenn ich Durst habe, kann ich so viel Wasser trinken, wie ich möchte."
  8. 8. A · Spinaler Schock ist Reflexverlust; neurogener Schock ist niedriger Blutdruck mit langsamem Puls

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