Arbeitsblatt Wissen für Pflegehilfskräfte (CNA) mit Lösungen

Kostenloses Arbeitsblatt Wissen für Pflegehilfskräfte (CNA) zum Ausdrucken: 8 Aufgaben von leicht bis Prüfungsniveau, mit Lösungsschlüssel. Drucke es aus oder speichere es als PDF.

Neues ArbeitsblattOnline mit Tipps üben

Für Lehrkräfte: kostenlos ausdrucken, kopieren und im Unterricht verwenden. Jedes neue Arbeitsblatt hat neue Werte und einen eigenen Lösungsschlüssel. Über einen Link zu ExamProblems auf Ihrer Kursseite freuen wir uns.

Name: ____________________   Datum: ____________

1.Leicht

Welche Vorsorgeverfügung (Advance Directive) bestimmt in den USA eine Person, die Entscheidungen zur Gesundheitsversorgung trifft, wenn der Bewohner dazu nicht in der Lage ist?

  1. AEine vom Bewohner unterzeichnete Patientenverfügung zu Behandlungswünschen
  2. BEin gewöhnliches Testament, das das Vermögen der Person aufteilt
  3. CEine Nicht-Reanimieren-Anordnung
  4. DEine dauerhafte Vorsorgevollmacht für Gesundheitsangelegenheiten
2.Leicht

Wie sieht normaler Urin üblicherweise aus?

  1. AKlar und hellgelb
  2. BMilchig weiß mit Partikeln
  3. CDunkelbraun und trüb
  4. DLeuchtend rot
3.Leicht

Welcher Nährstoff ist für die Gewebereparatur und Wundheilung besonders wichtig?

  1. ANatrium
  2. BEiweiß
  3. CEinfachzucker
  4. DKoffein
4.Mittel

Warum können Bettgitter für manche Bewohner gefährlich sein?

  1. ABewohner können in Zwischenräumen eingeklemmt werden oder beim Darüberklettern stürzen
  2. BSie machen das Bett für den Bewohner zu warm und stickig
  3. CSie sind nur für das Personal gefährlich, das sich die Finger einklemmen kann
  4. DSie führen dazu, dass die Rufanlage nicht mehr funktioniert
5.Mittel

Eine Pflegehilfskraft lässt ein sauberes Handtuch auf den Boden fallen. Was ist damit zu tun?

  1. AEs zusammenlegen und zurück in den Wäschewagen legen
  2. BEs ausschütteln und für die Person verwenden
  3. CEs nur zum Abtrocknen der Füße der Person verwenden
  4. DEs als schmutzig behandeln und in die Wäsche geben
6.Mittel

Welcher Eintrag ist in der Akte einer Person richtig geschrieben?

  1. A„Hat 50 % des Mittagessens gegessen. Hat 240 mL Milch getrunken.“
  2. B„Die Bewohnerin war beim Mittagessen schwierig.“
  3. C„Hat heute gut gegessen.“
  4. D„Schien ihr Mittagessen wie immer sehr zu genießen.“
7.Schwer

Die Flüssigkeitseinfuhr einer Bewohnerin beträgt am Tag 2400 mL, ihre Urinausscheidung aber nur 400 mL. Was sollte die Pflegehilfskraft tun?

  1. ADie Zahlen dokumentieren und nichts weiter unternehmen
  2. BIhr Einfuhrprotokoll so ändern, dass es zur Ausfuhr passt
  3. CDen großen Unterschied zwischen Ein- und Ausfuhr der Pflegefachkraft melden
  4. DSie ermutigen, noch mehr Flüssigkeit zu trinken, um die Urinmenge zu steigern
8.Schwer

Eine sterbende Bewohnerin möchte nicht mehr essen oder trinken. Ihre Familie drängt die Pflegehilfskraft, sie zum Essen zu bringen. Was sollte die Pflegehilfskraft tun?

  1. ADer Familie sagen, dass Essen nicht mehr wichtig ist und man nichts tun kann
  2. BKleine Mengen anbieten, wenn sie möchte, nie zwingen und es der Pflegefachkraft sagen
  3. CIhr die ganze Mahlzeit eingeben, auch wenn sie den Kopf vom Löffel wegdreht
  4. DAufhören, irgendwelche Speisen oder Getränke anzubieten

Lösungsschlüssel

  1. 1. D · Eine dauerhafte Vorsorgevollmacht für Gesundheitsangelegenheiten
  2. 2. A · Klar und hellgelb
  3. 3. B · Eiweiß
  4. 4. A · Bewohner können in Zwischenräumen eingeklemmt werden oder beim Darüberklettern stürzen
  5. 5. D · Es als schmutzig behandeln und in die Wäsche geben
  6. 6. A · „Hat 50 % des Mittagessens gegessen. Hat 240 mL Milch getrunken.“
  7. 7. C · Den großen Unterschied zwischen Ein- und Ausfuhr der Pflegefachkraft melden
  8. 8. B · Kleine Mengen anbieten, wenn sie möchte, nie zwingen und es der Pflegefachkraft sagen

Vollständige Schritt-für-Schritt-Lösungen: Übe dieses Thema auf examproblems.com.