Ein invertierender Verstärker mit idealem Operationsverstärker soll eine Spannungsverstärkung von −4 haben. Der Eingangswiderstand ist R1 = 22 kΩ. Bestimme den Rückkopplungswiderstand Rf.
Arbeitsblatt Operationsverstärker mit Lösungen
Ein invertierender Verstärker mit idealem Operationsverstärker soll eine Spannungsverstärkung von −4 haben. Der Eingangswiderstand ist R1 = 4,7 kΩ. Bestimme den Rückkopplungswiderstand Rf.
Der Operationsverstärker ist ideal und wird mit ±15 V versorgt; sein Ausgang geht bei ±13 V in die Sättigung. Der nicht invertierende Verstärker wird mit einer Sinusspannung angesteuert. Bestimme die größte Eingangsamplitude Vin,max (Scheitelwert), bei der der Ausgang nicht begrenzt wird.
Der Operationsverstärker ist ideal und wird mit ±15 V versorgt. Bestimme die Ausgangsspannung Vout.
Der Integrierer verwendet einen idealen Operationsverstärker mit ±15 V Versorgung; sein Ausgang geht bei ±14 V in die Sättigung. Der Kondensator ist ungeladen, als bei t = 0 eine konstante Eingangsspannung Vin = 1,2 V angelegt wird. Wie lange nach t = 0 erreicht der Ausgang die Sättigung? Bestimme t.
Der Integrierer verwendet einen idealen Operationsverstärker mit ±15 V Versorgung; sein Ausgang geht bei ±13 V in die Sättigung. Der Kondensator ist ungeladen, als bei t = 0 eine konstante Eingangsspannung Vin = 2,4 V angelegt wird. Bestimme die Ausgangsspannung Vout bei t = 0,5 ms.
Lösungsschlüssel
- 1. Rf = 88 kΩ
- 2. Rf = 18,8 kΩ
- 3. Vin,max = 1,083 V
- 4. Vout = 2,4 V
- 5. t = 257,7 ms
- 6. Vout = −1,2 V
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