Arbeitsblatt Priorisierung und Delegation mit Lösungen

Kostenloses Arbeitsblatt Priorisierung und Delegation zum Ausdrucken: 8 Aufgaben von leicht bis Prüfungsniveau, mit Lösungsschlüssel. Drucke es aus oder speichere es als PDF.

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Name: ____________________   Datum: ____________

1.Leicht

Wofür steht der Buchstabe R in der SBAR-Kommunikation?

  1. AResult (Ergebnis)
  2. BResponse (Antwort)
  3. CReassessment (erneute Einschätzung)
  4. DRecommendation (Empfehlung)
2.Leicht

Welcher Blutdruck bei einem Erwachsenen spricht für eine Hypotonie?

  1. A110/70 mmHg
  2. B118/76 mmHg
  3. C82/48 mmHg
  4. D126/82 mmHg
3.Leicht

Wer ist dafür verantwortlich, dass die Aufgabe korrekt ausgeführt wird, nachdem eine Pflegehilfskraft eine delegierte Aufgabe übernommen hat?

  1. ANiemand mehr, sobald die Aufgabe delegiert wurde
  2. BNur die Stationsleitung
  3. CDer Patient, der die Pflege erhält
  4. DDie Hilfskraft, die die Aufgabe übernommen hat
4.Mittel

Welchen postoperativen Patienten sollte die Pflegekraft zuerst aufsuchen?

  1. AMöchte Hilfe beim Haarewaschen, bevor am Nachmittag ihr Besuch kommt
  2. BVerband mit hellrotem Blut durchtränkt und eine auf 118/min ansteigende Herzfrequenz
  3. CFragt, wann der Blasenkatheter entfernt wird
  4. DSchmerzen von 4/10 eine Stunde nach einem oralen Analgetikum
5.Mittel

Eine Pflegekraft, die normalerweise in der Geburtshilfe arbeitet, wird auf eine internistische Station für Erwachsene eingesetzt (Springerdienst). Welcher Patient wird dieser Pflegekraft am besten zugewiesen?

  1. AEin Patient mit Pneumonie, der unter oralen Antibiotika stabil ist
  2. BEin Patient unter kontinuierlicher Insulininfusion wegen diabetischer Ketoazidose
  3. CEin Patient mit aktiver Blutung im oberen Gastrointestinaltrakt
  4. DEin Patient mit neuem Tracheostoma
6.Mittel

Ein Patient hat ein Serumkalium von 2,9 mEq/L. Welchen Befund sollte die Pflegekraft erwarten?

  1. ANur eine Zunahme der Urinausscheidung und Durst
  2. BGerötete, warme Haut und eine langsame Herzfrequenz
  3. CMuskelschwäche und U-Wellen im EKG
  4. DHohe, spitze T-Wellen und Muskelzuckungen
7.Schwer

Welchen Patienten sollte die Pflegekraft auf einer Suchtstation zuerst einschätzen?

  1. ASchläfrig mit stecknadelkopfgroßen Pupillen und einer Atemfrequenz von 7/min
  2. BBittet um eine zusätzliche Decke und ein heißes Getränk
  3. CÄngstlich, mit Gänsehaut, Bauchkrämpfen und weichem Stuhl
  4. DGähnend, mit laufender Nase und weiten Pupillen
8.Schwer

Ein Patient nimmt Lithium ein. Welche Aussage zeigt weiteren Schulungsbedarf?

  1. A„Ich gehe wie geplant zu meinen Blutuntersuchungen.“
  2. B„Ich nehme jeden Tag Ibuprofen gegen meine Kopfschmerzen.“
  3. C„Ich trinke jeden Tag ausreichend.“
  4. D„Ich halte meine tägliche Salzaufnahme etwa so wie sonst.“

Lösungsschlüssel

  1. 1. D · Recommendation (Empfehlung)
  2. 2. C · 82/48 mmHg
  3. 3. D · Die Hilfskraft, die die Aufgabe übernommen hat
  4. 4. B · Verband mit hellrotem Blut durchtränkt und eine auf 118/min ansteigende Herzfrequenz
  5. 5. A · Ein Patient mit Pneumonie, der unter oralen Antibiotika stabil ist
  6. 6. C · Muskelschwäche und U-Wellen im EKG
  7. 7. A · Schläfrig mit stecknadelkopfgroßen Pupillen und einer Atemfrequenz von 7/min
  8. 8. B · „Ich nehme jeden Tag Ibuprofen gegen meine Kopfschmerzen.“

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