Die Matching-Hypothese sagt vorher, dass Menschen eher Beziehungen mit Partnern eingehen, die:
- AGegensätzliche Persönlichkeiten haben
- BIhnen in der Attraktivität ähnlich sind
- CWeit von ihnen entfernt wohnen
- DViel attraktiver sind als sie selbst
Die Matching-Hypothese sagt vorher, dass Menschen eher Beziehungen mit Partnern eingehen, die:
Sich anzupassen, weil man glaubt, dass die Gruppe die richtige Antwort kennt, besonders in einer unklaren Situation, nennt man:
Kognitive Dissonanz ist:
Eine Website zeigt „Nur noch 2 auf Lager!“, um den Absatz zu steigern. Welches Überzeugungsprinzip wird genutzt?
Eine Botschaft aus einer wenig glaubwürdigen Quelle wird Wochen später überzeugender, weil die Menschen vergessen, woher sie stammt. Das ist der:
Berkowitz und LePage fanden, dass verärgerte Teilnehmer mehr Elektroschocks gaben, wenn eine Pistole in der Nähe lag, als wenn ein Badmintonschläger dort lag. Das nennt man:
In Latanés und Darleys Studie mit dem verrauchten Raum meldeten allein sitzende Teilnehmer den Rauch meist, diejenigen mit zwei ruhigen Eingeweihten dagegen selten. Die beste Erklärung ist:
Warum werden die Ergebnisse des Stanford-Prison-Experiments heute mit Vorsicht betrachtet?
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