Break-even-Analyse
- Deckungsbeitrag
- CM = p − v
- Break-even-Menge
- QBE = FC/(p − v)
- Zielgewinn
- Q = (FC + profit)/(p − v)
- Gewinn
- π = (p − v)·Q − FC
- Sicherheitsabstand
- (Q − QBE)/Q
Formelsammlungen, die wichtigsten Lösungsschritte zu jedem Thema und 4 Übungsaufgaben, mit vollständigen Lösungen am Ende.
Ein Unternehmen verkauft 2 400 Stück zu je €8. Die variablen Kosten betragen €4 pro Stück und die Fixkosten €4 800. Bestimme den Operating Leverage (Grad der operativen Hebelwirkung) DOL bei diesem Absatz.
Ein Produkt wird für €35 pro Stück verkauft, bei variablen Kosten von €30 pro Stück und Fixkosten von €10 000 pro Jahr. Geplant ist ein Absatz von 3 000 Stück. Bestimme den Sicherheitsabstand MS in Prozent des geplanten Absatzes.
Was ist der wesentliche Unterschied zwischen Vollkostenrechnung (Absorption Costing) und Teilkostenrechnung (Marginal Costing)?
Der Verschuldungsgrad (Fremdkapital zu Eigenkapital) eines Unternehmens steigt stark. Was bedeutet das meist?
Antwort: DOL = 2
Operating Leverage: Fixkosten lassen den Gewinn stärker reagieren als den Umsatz. Der Grad der operativen Hebelwirkung DOL = Deckungsbeitrag/Betriebsergebnis gibt an, dass eine Absatzänderung von 1 % den Gewinn um DOL % ändert. Er ist knapp über der Gewinnschwelle sehr hoch und sinkt mit wachsendem Absatz.
Antwort: MS = 33,33 %
Kosten-Volumen-Gewinn: Jede verkaufte Einheit bringt einen Deckungsbeitrag, Preis minus variable Stückkosten. Gewinn = Q·(p − v) − F, wobei F die Fixkosten sind. Am Break-even-Punkt ist der Gewinn null, also Q = F/(p − v).
Antwort: C · Die Vollkostenrechnung bezieht fixe Fertigungsgemeinkosten in die Vorräte ein; die Teilkostenrechnung behandelt sie als Periodenkosten
In der Vollkostenrechnung trägt jede Einheit einen Anteil der fixen Fertigungsgemeinkosten. Die Teilkostenrechnung bewertet Vorräte nur mit variablen Kosten und erfasst Fixkosten als Aufwand der Periode.
Antwort: A · Höheres finanzielles Risiko, weil sich das Unternehmen stärker auf geliehenes Geld stützt
Ein höherer Wert bedeutet mehr Hebelwirkung: Zinsen und Tilgungen müssen unabhängig vom Ergebnis gezahlt werden, also steigt das finanzielle Risiko, auch wenn die Eigenkapitalrendite steigen kann.
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