Break-even-Analyse
- Deckungsbeitrag
- CM = p − v
- Break-even-Menge
- QBE = FC/(p − v)
- Zielgewinn
- Q = (FC + profit)/(p − v)
- Gewinn
- π = (p − v)·Q − FC
- Sicherheitsabstand
- (Q − QBE)/Q
Formelsammlungen, die wichtigsten Lösungsschritte zu jedem Thema und 4 Übungsaufgaben, mit vollständigen Lösungen am Ende.
Ein Produkt wird für €53 pro Stück verkauft, bei variablen Kosten von €45 pro Stück. Die Fixkosten betragen €4 000 pro Monat. Wie viele Stück Q müssen pro Monat verkauft werden, um einen Gewinn von €2 000 zu erzielen?
Ein Produkt wird für €23 pro Stück verkauft, bei variablen Kosten von €8 pro Stück und Fixkosten von €7 500 pro Jahr. Geplant ist ein Absatz von 700 Stück. Bestimme den Sicherheitsabstand MS in Prozent des geplanten Absatzes.
Ein Unternehmen erhöht seine Wertberichtigung auf zweifelhafte Forderungen. Was ist die Folge?
Der Standard liegt bei 2 Arbeitsstunden je Einheit zu €20 pro Stunde. 500 Einheiten werden in 1,100 Stunden hergestellt. Wie hoch ist die Lohneffizienzabweichung (Verbrauchsabweichung)?
Antwort: Q = 750 Stück
Kosten-Volumen-Gewinn: Jede verkaufte Einheit bringt einen Deckungsbeitrag, Preis minus variable Stückkosten. Gewinn = Q·(p − v) − F, wobei F die Fixkosten sind. Am Break-even-Punkt ist der Gewinn null, also Q = F/(p − v).
Antwort: MS = 28,57 %
Kosten-Volumen-Gewinn: Jede verkaufte Einheit bringt einen Deckungsbeitrag, Preis minus variable Stückkosten. Gewinn = Q·(p − v) − F, wobei F die Fixkosten sind. Am Break-even-Punkt ist der Gewinn null, also Q = F/(p − v).
Antwort: B · Es wird ein Aufwand erfasst und die Nettoforderungen sinken
Die Erhöhung wird gewinnmindernd gebucht, und die Wertberichtigung wird von den Bruttoforderungen abgezogen, sodass die Bilanz den voraussichtlich eingehenden Betrag zeigt.
Antwort: B · €2,000 ungünstig
Standardstunden = 500 × 2 = 1,000. Zusätzliche 100 Stunden × €20 = €2,000 ungünstig, weil mehr Stunden verbraucht wurden, als der Standard vorsieht.
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