1.Leicht
Nach Erikson ist der Hauptkonflikt der Adoleszenz:
- AIntimität gegen Isolation
- BUrvertrauen gegen Urmisstrauen
- CIntegrität gegen Verzweiflung
- DIdentität gegen Rollenkonfusion
2.Leicht
Vorsicht oder Angst, wenn sich eine unbekannte Person nähert, die typischerweise in der zweiten Hälfte des ersten Lebensjahres auftritt, heißt:
- ATrennungsangst
- BSoziale Rückversicherung (Social Referencing)
- CPrägung
- DFremdeln (Fremdenangst)
3.Leicht
Der Vergleich eineiiger und zweieiiger Zwillinge dient vor allem der Untersuchung:
- ADer Frage, warum manche Kinder früher zu lallen beginnen
- BDer Frage, ob Piagets Stufen in fester Reihenfolge auftreten
- CDes relativen Einflusses von Genen und Umwelt
- DDer Entwicklung des Gedächtnisses im ersten Lebensjahr
4.Mittel
Bowlbys Studie der „44 Diebe“ brachte frühe, lange Trennung von der Mutter in Verbindung mit:
- AFrüher Sprachentwicklung
- BGefühlsloser Psychopathie (affectionless psychopathy)
- CHöheren Intelligenzwerten
- DFortgeschrittenem moralischem Urteilen
5.Mittel
Ältere Erwachsene verbringen oft lieber Zeit mit wenigen engen Freunden, statt neue Menschen kennenzulernen. Carstensens sozioemotionale Selektivitätstheorie erklärt das als:
- ARückgang der kristallinen Intelligenz und des Gedächtnisses
- BAngst vor Fremden, die im späteren Leben stetig zunimmt
- CEinen allmählichen Verlust sozialer Fähigkeiten, der mit zunehmendem Alter meist einhergeht
- DAusrichtung auf emotional bedeutsame Ziele, weil die verbleibende Zeit kürzer erscheint
6.Mittel
In der Fremden Situation zeigt ein Säugling wenig Kummer, wenn die Mutter geht, und ignoriert sie oder wendet sich ab, wenn sie zurückkommt. Dieser Säugling wird eingestuft als:
- ADesorganisiert
- BSicher gebunden
- CUnsicher-ambivalent
- DUnsicher-vermeidend
7.Schwer
Turiel fand, dass kleine Kinder Schlagen für falsch halten, selbst wenn eine Lehrkraft es erlaubt, das Tragen eines Schlafanzugs in der Schule aber in Ordnung finden, wenn die Lehrkraft es erlaubt. Das spricht dafür, dass Kinder:
- AVor dem Alter von 7 Jahren kein Regelverständnis haben
- BKleidungsregeln für ernster halten als Schlagen
- CAlle Regeln nur nach der Autorität Erwachsener beurteilen
- DFrüh moralische Regeln von sozialen Konventionen unterscheiden
8.Schwer
In welche drei Hauptgruppen teilten Thomas und Chess Säuglinge nach ihrem Temperament ein?
- AAutoritativ, autoritär und permissiv
- BIntrovertiert, extravertiert und ambivertiert
- CEinfach, schwierig und langsam auftauend
- DSicher, vermeidend und ambivalent
Lösungsschlüssel
- 1. D · Identität gegen Rollenkonfusion
- 2. D · Fremdeln (Fremdenangst)
- 3. C · Des relativen Einflusses von Genen und Umwelt
- 4. B · Gefühlsloser Psychopathie (affectionless psychopathy)
- 5. D · Ausrichtung auf emotional bedeutsame Ziele, weil die verbleibende Zeit kürzer erscheint
- 6. D · Unsicher-vermeidend
- 7. D · Früh moralische Regeln von sozialen Konventionen unterscheiden
- 8. C · Einfach, schwierig und langsam auftauend
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