Zahnräder & Zahnradgetriebe: Übungsaufgaben mit Schritt-für-Schritt-Lösungen

Kostenlose Übungsaufgaben zu Zahnräder & Zahnradgetriebe mit Skizzen, Tipps und vollständigen Musterlösungen. Jedes Mal neue Werte, in drei Stufen: Drehzahlverhältnis, Drehmoment und Leistung, mehrstufiges Zahnradgetriebe.

Kostenlose ÜbungsaufgabeLeicht
N1​ = 30N2​ = 48

Ein treibendes Zahnrad mit 30 Zähnen dreht mit 1500 rpm und kämmt mit einem Rad mit 48 Zähnen. Bestimme die Drehzahl n2 des getriebenen Rades.

N1 = 30N2 = 48n1 = 1500 rpm
rpm
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Zahnräder & Zahnradgetriebe kostenlos übenZahnräder & Zahnradgetriebe jetzt übenJeden Tag 5 kostenlose Aufgaben. Keine Kreditkarte nötig.

Was du übst

  1. LeichtDrehzahlverhältnis
  2. MittelDrehmoment und Leistung
  3. Schwermehrstufiges Zahnradgetriebe

Wichtige Formeln

Kämmende Zahnräder
n1·N1 = n2·N2
Drehmoment
T2 = T1·(N2/N1)·η
Leistung
P = T·ω, ω = 2π·n/60
Mehrstufiges Getriebe
Gesamtübersetzung = Produkt der Stufenübersetzungen

Zahnräder & Zahnradgetriebe von Grund auf lernen

1Was Zahnräder leisten

Zahnräder übertragen die Drehung von einer Welle auf eine andere. Ihre Zähne greifen ineinander, sodass sie nicht rutschen können.

Ein Getriebe erfüllt zwei Aufgaben zugleich. Es ändert die Drehzahl, und es ändert das Drehmoment, die Drehkraft an der Welle. Langsamer heißt stärker.

Ein Elektromotor dreht schnell, aber mit wenig Drehmoment. Ein Zahnradpaar bremst ihn ab, sodass er ein schweres Förderband oder eine Winde antreiben kann. Ein Fahrrad in einem niedrigen Gang funktioniert genauso.

Das Zahnrad, das vom Motor angetrieben wird, ist das treibende Rad (oft ein kleines Zahnrad, das Ritzel heißt). Das Zahnrad, das es dreht, ist das getriebene Rad.

N1​, n1​N2​, n2​

Zwei ineinandergreifende Zahnräder drehen sich in entgegengesetzte Richtungen.

Selbsttest Ein kleines Zahnrad treibt ein großes an. Verglichen mit dem kleinen Zahnrad dreht sich das große …
  1. langsamer, mit mehr Drehmoment
  2. langsamer, mit weniger Drehmoment
  3. mit gleicher Drehzahl in gleicher Richtung
  4. schneller, mit mehr Drehmoment

Antwort: langsamer, mit mehr Drehmoment. Das große Zahnrad braucht für eine eigene Umdrehung mehr Umdrehungen des kleinen, ist also langsamer. Die Leistung ist nahezu gleich, also trägt die langsamere Welle mehr Drehmoment.

2Das Drehzahlverhältnis

An der Stelle, an der sich zwei Zahnräder berühren, laufen ihre Zähne mit gleicher Geschwindigkeit vorbei. Wenn sich das Ritzel mit 20 Zähnen einmal dreht, schiebt es 20 Zähne des großen Rades vorbei. Ein Rad mit 60 Zähnen macht dann nur ein Drittel einer Umdrehung.

Die Drehzahlen n (in rpm) und die Zähnezahlen N sind also verknüpft durch:

n1 · N1 = n2 · N2

Das Übersetzungsverhältnis ist i = N2 / N1 = n1 / n2. Ein Verhältnis von 3 bedeutet, dass sich der Abtrieb dreimal langsamer dreht.

In einem mehrstufigen Zahnradgetriebe sitzen zwei Zahnräder auf derselben mittleren Welle und drehen sich daher mit gleicher Drehzahl. Das Gesamtverhältnis ist das Produkt der Stufenverhältnisse:

itotal = (NB / NA) · (ND / NC)

Ein Zwischenrad zwischen zwei anderen (jedes auf seiner eigenen Welle) ändert nur die Drehrichtung. Die Drehzahl des letzten Rades ergibt sich allein aus dem ersten und dem letzten Rad.

Selbsttest Ein Zahnrad mit 20 Zähnen, das sich mit 900 rpm dreht, treibt ein Zahnrad mit 60 Zähnen an. Wie schnell dreht sich das Rad mit 60 Zähnen?
  1. 1,33 rpm
  2. 2700 rpm
  3. 300 rpm
  4. 900 rpm

Antwort: 300 rpm. n2 = n1 · N1/N2 = 900 · 20/60 = 300 rpm. Multiplizierst du mit 60/20, erhältst du 2700 rpm: Das große Rad würde sich dann schneller drehen, was verkehrt ist.

3Drehmoment und Leistung

Die Leistung ist Drehmoment mal Winkelgeschwindigkeit. Die Winkelgeschwindigkeit muss in rad/s angegeben sein, rechne also zuerst von rpm um:

ω = 2π · n / 60 P = T · ω

Ein Zahnradpaar gibt fast die gesamte Leistung weiter. Nur wenige Prozent gehen durch Reibung verloren, beschrieben durch den Wirkungsgrad η (typischerweise 0,95 bis 0,98):

P2 = η · P1

Weil die Drehzahl um das Übersetzungsverhältnis sinkt, die Leistung aber nahezu gleich bleibt, steigt das Drehmoment um dieses Verhältnis:

T2 = T1 · (N2 / N1) · η
Selbsttest Ein 3-kW-Motor dreht mit 955 rpm. Welches Drehmoment liefert er?
  1. 0,03 N·m
  2. 188 N·m
  3. 3,14 N·m
  4. 30 N·m

Antwort: 30 N·m. ω = 2π · 955/60 = 100 rad/s, also T = 3000/100 = 30 N·m. Teilst du direkt durch die rpm, erhältst du 3,14, lässt du die Leistung in kW, erhältst du 0,03, und vergisst du das 2π, erhältst du 188.

4Das Verfahren Schritt für Schritt

  1. Skizziere die Zahnräder und schreibe die Zähnezahl an jedes. Markiere die Antriebswelle und die Abtriebswelle.
  2. Bestimme das Verhältnis jeder Stufe, Zähne des getriebenen Rades / Zähne des treibenden Rades, und multipliziere die Stufen bei einem mehrstufigen Getriebe.
  3. Abtriebsdrehzahl: nab = nan / igesamt.
  4. Antriebsdrehmoment vom Motor: Rechne rpm mit ω = 2π·n/60 in rad/s um, dann T = P/ω.
  5. Abtriebsdrehmoment: Multipliziere mit dem Verhältnis und mit dem Wirkungsgrad jedes Zahneingriffs.

Prüfe die Richtung der Antwort: Eine Untersetzung macht den Abtrieb langsamer und sein Drehmoment größer.

5Ein durchgerechnetes Beispiel

Folge jedem Schritt. Versuche, den nächsten vorherzusagen, bevor du ihn öffnest.

Durchgerechnetes Beispiel

Ein 4-kW-Motor mit 1200 rpm treibt ein Ritzel mit 20 Zähnen an, das in ein Zahnrad mit 60 Zähnen eingreift. Das Zahnradpaar hat einen Wirkungsgrad von 96 %. Bestimme die Drehzahl des Zahnrads und das Abtriebsdrehmoment an seiner Welle.

1

Zeichne das Paar

20, 1200 rpm60, n2​ = ?

Das Ritzel ist das treibende Rad. Das Übersetzungsverhältnis ist i = 60/20 = 3.

2

Abtriebsdrehzahl

n2 = n1 · N1 / N2 = 1200 · 20 / 60 = 400 rpm
3

Antriebsdrehmoment

Rechne die Motordrehzahl zuerst in rad/s um:

ω1 = 2π · 1200 / 60 = 125,7 rad/s
T1 = P / ω1 = 4000 / 125,7 = 31,83 N·m
4

Abtriebsdrehmoment

T2 = T1 · (N2 / N1) · η = 31,83 · 3 · 0,96 = 91,7 N·m
5

Antwort prüfen

Abtriebsleistung: P2 = 0,96 · 4000 = 3840 W, und ω2 = 2π · 400/60 = 41,89 rad/s.

T2 = 3840 / 41,89 = 91,7 N·m

Dasselbe Drehmoment, aus der Leistung bestimmt. Die Antwort stimmt.

Antwort

Das Zahnrad dreht sich mit n2 = 400 rpm bei einem Abtriebsdrehmoment von T2 ≈ 91,7 N·m.

6Häufige Fehler

  • Das Zähneverhältnis auf den Kopf stellen. Ein größeres getriebenes Rad muss sich langsamer drehen.
  • rpm in P = T·ω verwenden. Rechne mit ω = 2π·n/60 in rad/s um.
  • Das Drehmoment durch das Verhältnis teilen, statt zu multiplizieren. Eine Untersetzung erhöht das Drehmoment.
  • Durch den Wirkungsgrad teilen. Reibung verkleinert das Abtriebsdrehmoment, also multipliziere mit η.
  • Ein Zwischenrad im Verhältnis mitzählen oder die Zähne zweier Zahnräder auf derselben Welle multiplizieren.
Selbsttest Ein Ritzel mit 20 Zähnen überträgt 10 N·m und treibt ein Zahnrad mit 60 Zähnen an. Der Wirkungsgrad beträgt 95 %. Wie groß ist das Abtriebsdrehmoment?
  1. 28,5 N·m
  2. 3,17 N·m
  3. 30 N·m
  4. 31,6 N·m

Antwort: 28,5 N·m. T2 = 10 · (60/20) · 0,95 = 28,5 N·m. Teilst du durch das Verhältnis, erhältst du 3,17, ignorierst du den Wirkungsgrad, erhältst du 30, und teilst du durch η, erhältst du 31,6.

7So sehen Prüfungsaufgaben aus

  • Leicht: das Drehzahlverhältnis. Bestimme die Drehzahl des getriebenen Rades oder die Zähnezahl, die für eine gegebene Drehzahl nötig ist. Varianten sind ein Zwischenrad sowie die Größe der Zahnräder aus dem Modul m: Teilkreisdurchmesser d = m·N, Achsabstand a = m·(N1 + N2)/2.
  • Mittel: Drehmoment und Leistung. Ein Motor mit gegebener Leistung und Drehzahl treibt ein Zahnradpaar an: Bestimme das Antriebs- oder Abtriebsdrehmoment. Andere fragen nach der Umfangskraft an den Zähnen, Ft = 2T/d, oder betreffen ein Schneckengetriebe (Verhältnis = Zähne des Schneckenrads / Gangzahl der Schnecke).
  • Schwer: ein mehrstufiges Zahnradgetriebe. Bestimme die Abtriebsdrehzahl, die nötige Zähnezahl des letzten Rades oder das Abtriebsdrehmoment mit einem Wirkungsgrad für jeden Zahneingriff. Manche Aufgaben verwenden ein Planetengetriebe.

Für ein mehrstufiges Getriebe wie A (20) → B (60), dann C (15) → D (45): i = 3 · 3 = 9, sodass eine Antriebsdrehzahl von 900 rpm am Abtrieb 100 rpm ergibt.

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Beispielaufgaben

Beispiel 1Leicht
d1​ = 160 mmd2​ = 400 mm1500 rpmn2​ = ?

Ein Motor mit 1500 rpm treibt eine Scheibe mit 160 mm an. Ein Riemen verbindet sie mit einer Scheibe mit 400 mm. Bestimme ohne Schlupf die Drehzahl n2 der getriebenen Scheibe.

n1 = 1500 rpmd1 = 160 mmd2 = 400 mm

Gesucht: n2 (rpm)

Tipps anzeigen
  1. Der Riemen bewegt sich mit einer Geschwindigkeit, also haben beide Scheibenränder dieselbe Geschwindigkeit.
  2. π·d₁·n₁ = π·d₂·n₂.
  3. n₂ = 1500·160/400.
Antwort und Schritt-für-Schritt-Lösung anzeigen

Riemenantriebe: Ohne Schlupf haben beide Scheiben dieselbe Umfangsgeschwindigkeit v = π·d·n/60, also n₁·d₁ = n₂·d₂, und das Übersetzungsverhältnis ist d₂/d₁. Schlupf s macht die getriebene Scheibe etwas langsamer: n₂ = n₁·(d₁/d₂)·(1 − s). Die übertragene Leistung ist P = (T₁ − T₂)·v, mit der Zugkraft T₁ im Lasttrum und T₂ im Leertrum. Die Reibung begrenzt das Verhältnis der Zugkräfte: T₁/T₂ = eμθ, wobei θ der Umschlingungswinkel im Bogenmaß an der kleineren Scheibe ist; für einen offenen Riemen gilt θ = π − 2·asin((d₂ − d₁)/(2C)) mit dem Achsabstand C.

Gleiche Umfangsgeschwindigkeiten

n₁·d₁ = n₂·d₂

Drehzahl der getriebenen Scheibe

n2 = 1500·160/400 = 600 rpm

Antwort

n2 = 600 rpm
Beispiel 2Mittel
N1​ = 16N2​ = 80

Ein Motor mit 7,5 kW und 1450 rpm treibt ein Ritzel mit 16 Zähnen an, das mit einem Rad mit 80 Zähnen kämmt. Das Zahnradpaar hat einen Wirkungsgrad von 98 %. Bestimme das Abtriebsdrehmoment T2 an der Radwelle.

P = 7,5 kWn1 = 1450 rpmN1 = 16N2 = 80η = 98%

Gesucht: T2 (N·m)

Tipps anzeigen
  1. Motordrehmoment aus der Leistung: T = P/ω, mit ω = 2π·n/60 in rad/s.
  2. ω₁ = 151,8 rad/s.
  3. Das Getriebe multipliziert das Drehmoment mit N₂/N₁ (und verliert etwas durch Reibung).
Antwort und Schritt-für-Schritt-Lösung anzeigen

Zahnradgetriebe: Kämmende Zahnräder haben an den Zähnen dieselbe Geschwindigkeit, also n₁·N₁ = n₂·N₂: Das Rad mit weniger Zähnen dreht schneller. Räder auf derselben Welle drehen gleich schnell. Die Leistung wird (abzüglich der Verluste) weitergegeben, daher steigt das Drehmoment, wenn die Drehzahl sinkt: T₂ = T₁·(N₂/N₁)·η, und P = T·ω mit ω = 2π·n/60.

Motordrehmoment

ω₁ = 2π·1450/60 = 151,8 rad/s
T1 = P/ω₁ = 7500/151,8 = 49,39 N·m

Abtriebsdrehmoment

T2 = 49,39·80/16·0,98 = 242 N·m

Antwort

T2 = 242 N·m
Beispiel 3Schwer
A = 32B = 60C = 50D = ?

In einem mehrstufigen Rädergetriebe dreht sich Zahnrad A (32 Zähne) auf der Antriebswelle mit 960 rpm und treibt Zahnrad B (60 Zähne) an. Zahnrad C (50 Zähne) sitzt fest auf derselben Welle wie B und treibt Zahnrad D auf der Abtriebswelle an. Der Abtrieb soll sich mit 320 rpm drehen. Wie viele Zähne ND muss Zahnrad D haben?

nin = 960 rpmA = 32B = 60C = 50nout = 320 rpm

Gesucht: ND

Tipps anzeigen
  1. Bestimme zuerst die Drehzahl der Zwischenwelle: nB = nin·A/B.
  2. Dann treibt C das Rad D an: ND = C·nB/nout.
  3. nB = 512 rpm.
Antwort und Schritt-für-Schritt-Lösung anzeigen

Gear trains: meshing gears have the same speed at the teeth, so n₁·N₁ = n₂·N₂: the gear with fewer teeth turns faster. Gears on one shaft turn at the same speed. Power is passed on (minus losses), so torque goes up when speed goes down: T₂ = T₁·(N₂/N₁)·η, and P = T·ω with ω = 2π·n/60.

Drehzahl der Zwischenwelle

nB = nC = 960·32/60 = 512 rpm

Zähne von Zahnrad D

ND = C·nC/nout = 50·512/320 = 80

Antwort

ND = 80

Fragen und Antworten

Zahnräder & Zahnradgetriebe: Worum geht es?

Zahnräder übertragen die Drehung von einer Welle auf eine andere. Ihre Zähne greifen ineinander, sodass sie nicht rutschen können.

Ein Getriebe erfüllt zwei Aufgaben zugleich. Es ändert die Drehzahl, und es ändert das Drehmoment, die Drehkraft an der Welle. Langsamer heißt stärker.

Zahnräder & Zahnradgetriebe: Wie löst man die Aufgaben Schritt für Schritt?

Riemenantriebe: Ohne Schlupf haben beide Scheiben dieselbe Umfangsgeschwindigkeit v = π·d·n/60, also n₁·d₁ = n₂·d₂, und das Übersetzungsverhältnis ist d₂/d₁. Schlupf s macht die getriebene Scheibe etwas langsamer: n₂ = n₁·(d₁/d₂)·(1 − s). Die übertragene Leistung ist P = (T₁ − T₂)·v, mit der Zugkraft T₁ im Lasttrum und T₂ im Leertrum. Die Reibung begrenzt das Verhältnis der Zugkräfte: T₁/T₂ = eμθ, wobei θ der Umschlingungswinkel im Bogenmaß an der kleineren Scheibe ist; für einen offenen Riemen gilt θ = π − 2·asin((d₂ − d₁)/(2C)) mit dem Achsabstand C.

Zahnräder & Zahnradgetriebe: Welche Fehler passieren am häufigsten?
  • Die größere Scheibe dreht sich langsamer: n₂ = n₁·d₁/d₂.
  • Die Umfangsgeschwindigkeiten sind gleich, nicht die Wellendrehzahlen.
  • Das Drehmoment steigt, wenn die Drehzahl sinkt: T₂ = T₁·(N₂/N₁)·η.
Zahnräder & Zahnradgetriebe: Was wird geübt?
  • Leicht: Drehzahlverhältnis
  • Mittel: Drehmoment und Leistung
  • Schwer: mehrstufiges Zahnradgetriebe

Jede Aufgabe hat neue Werte, so lernst du den Lösungsweg statt einer Antwort. Du hängst fest? Öffne zuerst einen kleinen Tipp und die vollständige Erklärung erst, wenn du sie brauchst.

So funktioniert das Üben

  • Jede Aufgabe hat neue Werte, so lernst du den Lösungsweg statt einer Antwort.
  • Du hängst fest? Öffne zuerst einen kleinen Tipp und die vollständige Erklärung erst, wenn du sie brauchst.
  • Dein Fortschritt, deine Fehler und gespeicherten Aufgaben bleiben erhalten, damit du vor der Prüfung wiederholen kannst.

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