Folgen & Reihen: Übungsaufgaben mit Schritt-für-Schritt-Lösungen

Auch genannt: Folgen und Reihen · Konvergenzkriterien · Taylorreihe · Potenzreihen

Kostenlose Übungsaufgaben zu Folgen & Reihen mit Skizzen, Tipps und vollständigen Musterlösungen. Jedes Mal neue Werte, in drei Stufen: arithmetische und geometrische Reihen, Konvergenz und Potenzreihen, Taylor- und Maclaurin-Polynome.

Kostenlose ÜbungsaufgabeLeicht
kak​12345678

Bestimme die Summe S8 der ersten 8 Glieder der geometrischen Folge 5, 7,5, 11,25, …

a₁ = 5r = 1,5n = 8
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Was du übst

  1. Leichtarithmetische und geometrische Reihen
  2. MittelKonvergenz und Potenzreihen
  3. SchwerTaylor- und Maclaurin-Polynome

So löst du Aufgaben zu Folgen & Reihen

  1. Erkenne den Typ: arithmetisch (konstante Differenz), geometrisch (konstanter Quotient), eine Standardreihe, eine Potenzreihe oder ein Taylor-Polynom.
  2. Verwende für Summen Sₙ = n(a₁ + aₙ)/2, Sₙ = a₁(1 − rⁿ)/(1 − r) oder S = a₁/(1 − r) für |r| < 1, wobei a₁ das erste Glied der Summe ist.
  3. Zur Konvergenz: erst das Trivialkriterium, dann der Vergleich mit Σ1/kᵖ oder einer geometrischen Reihe, und bei Fakultäten und k-ten Potenzen das Quotienten- oder Wurzelkriterium.
  4. Liste für Taylor-Polynome f(a), f′(a), f″(a), … auf, teile die k-te Ableitung durch k! und schätze den Fehler mit M·|x − a|ⁿ⁺¹/(n + 1)! ab.

Häufige Fehler

  • n statt n − 1 in aₙ = a₁ + (n − 1)d oder a₁rⁿ⁻¹ verwenden.
  • Die Formel für die unendliche Summe verwenden, wenn |r| ≥ 1, oder mit dem falschen ersten Glied.
  • Auf Konvergenz schließen, nur weil die Glieder gegen 0 streben.
  • Den Grenzwert des Quotientenkriteriums invertieren: R = lim |cₖ/cₖ₊₁|, nicht sein Kehrwert.
  • Die Fakultäten oder die wechselnden Vorzeichen in einem Taylor-Polynom vergessen.

Wichtige Formeln

Arithmetische Folge
aₙ = a₁ + (n − 1)d, Sₙ = n(a₁ + aₙ)/2
Geometrische Folge
aₙ = a₁rⁿ⁻¹, Sₙ = a₁(1 − rⁿ)/(1 − r)
Unendliche geometrische Reihe
S = a₁/(1 − r), |r| < 1
p-Reihe
Σ1/kᵖ converges only for p > 1
Quotientenkriterium
L = lim |ak+1/ak|: L < 1 converges, L > 1 diverges
Konvergenzradius
R = lim |ck/ck+1|
Taylor-Polynom
Pₙ(x) = Σ f⁽ᵏ⁾(a)(x − a)ᵏ/k!
Maclaurin-Reihe
eˣ = Σxᵏ/k!, sin x = x − x³/3! + …, cos x = 1 − x²/2! + …, ln(1 + x) = x − x²/2 + …
Lagrangesche Fehlerschranke
|Rₙ| ≤ M·|x − a|ⁿ⁺¹/(n + 1)!

Folgen & Reihen von Grund auf lernen

Davor: Grenzwerte, Ableitungen

1Arithmetische und geometrische Folgen

Eine Folge ist eine Liste von Zahlen a₁, a₂, a₃, … und eine Reihe ist ihre Summe. Zwei Arten kommen in jeder Prüfung wieder.

Eine arithmetische Folge addiert in jedem Schritt dieselbe Differenz d: 3, 7, 11, 15, … hat d = 4.

aₙ = a₁ + (n − 1)d Sₙ = n(a₁ + aₙ)/2

Für 3, 7, 11, …: a₂₀ = 3 + 19·4 = 79 und S₂₀ = 20·(3 + 79)/2 = 820. Beachte das n − 1: Vom ersten bis zum 20. Glied sind es nur 19 Schritte.

Eine geometrische Folge multipliziert in jedem Schritt mit demselben Quotienten r: 2, 6, 18, … hat r = 3.

aₙ = a₁·rⁿ⁻¹ Sₙ = a₁(1 − rⁿ)/(1 − r)
Selbsttest Was ist das 10. Glied von 5, 8, 11, 14, …?
  1. 29
  2. 30
  3. 32
  4. 35

Antwort: 32. d = 3, also a₁₀ = 5 + 9·3 = 32. Mit 10·3 statt 9·3 erhält man 35.

2Unendliche geometrische Reihe

Addiert man weiter Glieder von 2 + 1 + 0,5 + 0,25 + …, nähert sich die Summe 4, ohne sie je zu überschreiten.

nSₙ4123456789233,5

Für |r| < 1 schrumpft rⁿ in Sₙ gegen 0, und die unendliche Summe existiert:

S = a₁/(1 − r), nur für |r| < 1

Hier ist a₁ das erste Glied der Summe. Für Σk=2∞ 8·(1/2)ᵏ ist das erste Glied 8·(1/2)² = 2, also S = 2/(1 − 1/2) = 4.

Für |r| ≥ 1 schrumpfen die Glieder nicht, und die Reihe hat keine Summe: Sie divergiert.

Selbsttest Was ist Σk=0∞ 3·(1/4)ᵏ?
  1. 12
  2. 2,4
  3. 3
  4. 4

Antwort: 4. Das erste Glied (k = 0) ist 3 und r = 1/4, also S = 3/(1 − 1/4) = 4. Mit 1 + r im Nenner erhält man 2,4.

3Konvergiert eine Reihe?

Die meisten Reihen haben keine einfache Summenformel, aber man kann trotzdem entscheiden, ob die Summe endlich ist. Verwende die Kriterien in dieser Reihenfolge:

  1. Trivialkriterium: Streben die Glieder nicht gegen 0, divergiert die Reihe. Σ k/(k + 1) divergiert, weil ihre Glieder gegen 1 streben.
  2. Standardreihen: Σ1/kᵖ konvergiert nur für p > 1 (also divergiert Σ1/k, die harmonische Reihe). Σrᵏ konvergiert nur für |r| < 1.
  3. Vergleich: 1/(k² + 3) ist kleiner als 1/k², also konvergiert auch Σ1/(k² + 3).
  4. Quotientenkriterium: L = lim |ak+1/ak|. L < 1 konvergiert, L > 1 divergiert, L = 1 liefert keine Antwort. Verwende es bei Fakultäten und k-ten Potenzen.
  5. Alternierende Reihe: Σ(−1)ᵏ/k konvergiert, weil die Glieder abwechselnd das Vorzeichen wechseln und gegen 0 fallen.

Beispiel: Für Σ k/2ᵏ ist der Quotient ((k + 1)/k)·(1/2), der gegen L = 1/2 < 1 strebt, sie konvergiert also.

Selbsttest Welche dieser Reihen divergiert?
  1. Σ (2/3)ᵏ
  2. Σ 1/k²
  3. Σ 1/√k
  4. Σ 3ᵏ/k!

Antwort: Σ 1/√k. 1/√k = 1/k1/2 ist eine p-Reihe mit p = 1/2 ≤ 1, sie divergiert also. 1/k² hat p = 2, (2/3)ᵏ ist geometrisch mit r < 1, und das Quotientenkriterium liefert L = 0 für 3ᵏ/k!.

4Potenzreihen und Konvergenzradius

Eine Potenzreihe Σ ck(x − x₀)ᵏ ist ein Polynom ohne Ende. Sie konvergiert für x nahe genug am Mittelpunkt x₀.

Das Quotientenkriterium auf das gesamte Glied ergibt den Konvergenzradius R: Die Reihe konvergiert für |x − x₀| < R und divergiert für |x − x₀| > R.

R = lim |ck/ck+1|

Beispiel: Σ xᵏ/(k·3ᵏ) hat ck/ck+1 = 3(k + 1)/k, was gegen 3 strebt. Also ist R = 3, und die Reihe konvergiert für −3 < x < 3.

An den beiden Randpunkten liefert das Kriterium keine Antwort; prüfe sie getrennt, wenn nach dem vollen Intervall gefragt ist.

5Taylor- und Maclaurin-Polynome

Nahe einem Punkt a sieht eine glatte Funktion wie ein Polynom aus. Das Taylor-Polynom vom Grad n stimmt in a im Wert und in den ersten n Ableitungen überein:

Pₙ(x) = f(a) + f′(a)(x − a) + f″(a)(x − a)²/2! + … + f⁽ⁿ⁾(a)(x − a)ⁿ/n!

Für a = 0 heißt es Maclaurin-Polynom. Lerne diese Reihen auswendig:

eˣ = 1 + x + x²/2! + x³/3! + …
sin x = x − x³/3! + x⁵/5! − …
cos x = 1 − x²/2! + x⁴/4! − …
ln(1 + x) = x − x²/2 + x³/3 − …
xeˣP₁P₂1

Je mehr Terme du nimmst, desto länger bleibt das Polynom nahe an der Funktion.

Durchgerechnetes Beispiel

Nähere e0,5 mit dem Maclaurin-Polynom vom Grad 3 an und schätze den Fehler ab.

1

Das Polynom aufschreiben

P₃(x) = 1 + x + x²/2 + x³/6
2

x = 0,5 einsetzen

P₃(0,5) = 1 + 0,5 + 0,125 + 0,020833 = 1,645833
3

Lagrangesche Fehlerschranke

Der Fehler beträgt höchstens M·|x|⁴/4!, wobei M der größte Wert der 4. Ableitung eᵗ zwischen 0 und 0,5 ist: M = e0,5 ≈ 1,6487.

|R₃| ≤ 1,6487·0,5⁴/24 = 0,0043
4

Vergleichen

Der Taschenrechner liefert e0,5 = 1,648721, der wahre Fehler beträgt also 0,0029, innerhalb der Schranke.

Antwort

e0,5 ≈ 1,6458 mit einem Fehler von höchstens 0,0043.

6Häufige Fehler und Prüfungsfragen

  • n statt n − 1 Schritte für das n-te Glied verwenden.
  • a/(1 − r) mit dem falschen ersten Glied schreiben, wenn die Summe nicht bei k = 0 beginnt.
  • Schließen, dass eine Reihe konvergiert, weil ihre Glieder gegen 0 streben. Σ1/k ist das Gegenbeispiel.
  • Die Fakultäten in einem Taylor-Polynom oder die Minuszeichen von sin und cos vergessen.
  • |x|ⁿ/n! statt |x|ⁿ⁺¹/(n + 1)! in der Fehlerschranke verwenden.

Leicht: Summen arithmetischer und geometrischer Folgen. Mittel: Konvergenz entscheiden, Quotientenkriterium und Konvergenzradius. Schwer: Taylor-Polynome, ihre Koeffizienten und Fehlerschranken.

Selbsttest Was ist der Koeffizient von x³ in der Maclaurin-Reihe von sin x?
  1. 1/3
  2. 1/6
  3. −1/3
  4. −1/6

Antwort: −1/6. sin x = x − x³/3! + …, und 3! = 6, also ist der Koeffizient −1/6. Lässt man das Minuszeichen weg, erhält man 1/6.

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Beispielaufgaben

Beispiel 1Leicht
kak​13579111315ε = 0,2

Die geometrische Folge aₙ = 5·0,85ⁿ⁻¹ fällt. Bestimme den ersten Index n, für den aₙ < 0,2 gilt.

a₁ = 5r = 0,85ε = 0,2

Gesucht: n

Tipps anzeigen
  1. Löse 5·0,85ⁿ⁻¹ < 0,2 mit Logarithmen.
  2. ln 0,85 ist negativ: Beim Teilen dadurch dreht sich die Ungleichung um.
  3. n − 1 > ln(0,2/5)/ln 0,85 = 19,81
Antwort und Schritt-für-Schritt-Lösung anzeigen

Arithmetische und geometrische Reihen: Eine arithmetische Folge addiert in jedem Schritt dieselbe Differenz d, aₙ = a₁ + (n − 1)d, und ihre Summe ist Sₙ = n(a₁ + aₙ)/2. Eine geometrische Folge multipliziert mit demselben Quotienten r, aₙ = a₁·rⁿ⁻¹, mit Sₙ = a₁(1 − rⁿ)/(1 − r). Für |r| < 1 schrumpfen die Glieder schnell genug, damit die unendliche Summe existiert: S = a₁/(1 − r), wobei a₁ das erste Glied der Summe ist.

Ungleichung

5·0,85ⁿ⁻¹ < 0,2 → 0,85ⁿ⁻¹ < 0,04

Logarithmen

(n − 1)·ln 0,85 < ln 0,04 → n − 1 > 19,81
n = 21

Probe

a20 = 0,227997 ≥ 0,2
a21 = 0,193798 < 0,2

Antwort

n = 21
Beispiel 2Mittel
kSn​12345678910S = ?

Bestimme die Summe S = Σk=1∞ 12/(k(k + 3)).

ak = 12/(k(k + 3))

Gesucht: S

Tipps anzeigen
  1. Partialbruchzerlegung: 1/(k(k + 3)) = (1/3)·(1/k − 1/(k + 3)).
  2. Schreibe die ersten Glieder aus: Die meisten kürzen sich weg (eine Teleskopsumme).
  3. Übrig bleibt (12/3)·(1 + … + 1/3).
Antwort und Schritt-für-Schritt-Lösung anzeigen

Konvergenz: Streben die Glieder nicht gegen 0, divergiert die Reihe (Trivialkriterium). Σ1/kᵖ konvergiert nur für p > 1 und Σrᵏ nur für |r| < 1. Vergleiche eine Reihe mit einer dieser Reihen, wenn sich ihre Glieder für große k wie diese verhalten. Quotientenkriterium: L = lim |ak+1/ak|; Wurzelkriterium: L = lim |ak|1/k. L < 1 konvergiert, L > 1 divergiert, L = 1 entscheidet nichts. Eine Potenzreihe Σck(x − x₀)ᵏ konvergiert für |x − x₀| < R mit R = lim |ck/ck+1|; eine alternierende Reihe mit gegen 0 fallenden Gliedern konvergiert.

Partialbruchzerlegung

12/(k(k + 3)) = (12/3)·(1/k − 1/(k + 3))

Abbrechen

S = (12/3)·(1 + 1/2 + 1/3) = 7,333

Antwort

S = 7,333
Beispiel 3Schwer

f(x) = cos x wird bei x = 1 durch ihr Maclaurin-Polynom vom Grad n angenähert. Bestimme mit der Lagrangeschen Schranke M·|x|ⁿ⁺¹/(n + 1)! und M = 1 den kleinsten Grad n, der einen Fehler unter 1 × 10⁻⁶ garantiert.

f(x) = cos xx = 1M = 1ε = 1 × 10⁻⁶

Gesucht: n

Tipps anzeigen
  1. Probiere n = 1, 2, 3, … und berechne jedes Mal 1·1ⁿ⁺¹/(n + 1)!.
  2. Die Fakultät wächst schnell, wenige Schritte genügen also.
  3. Halte beim ersten n an, bei dem die Schranke unter 1 × 10⁻⁶ liegt.
Antwort und Schritt-für-Schritt-Lösung anzeigen

Taylor-Polynome: Nahe x = a wird eine glatte Funktion durch Pₙ(x) = f(a) + f′(a)(x − a) + f″(a)(x − a)²/2! + … + f⁽ⁿ⁾(a)(x − a)ⁿ/n! angenähert; für a = 0 ist das das Maclaurin-Polynom. Standardreihen: eˣ = Σxᵏ/k!, sin x = x − x³/3! + x⁵/5! − …, cos x = 1 − x²/2! + x⁴/4! − …, ln(1 + x) = x − x²/2 + x³/3 − …, 1/(1 − x) = Σxᵏ. Lagrangesche Fehlerschranke: |f(x) − Pₙ(x)| ≤ M·|x − a|ⁿ⁺¹/(n + 1)!, wobei M der größte Wert von |f⁽ⁿ⁺¹⁾| zwischen a und x ist.

n(n + 1)!Schranke011120,5260,16673240,0416741200,00833357200,001389650400,00019847403202,48 × 10⁻⁵83628802,756 × 10⁻⁶936288002,756 × 10⁻⁷

Schranken für wachsendes n

n = 8: 2,756 × 10⁻⁶ ≥ 1 × 10⁻⁶
n = 9: 2,756 × 10⁻⁷ < 1 × 10⁻⁶

Kleinster Grad

n = 9

Antwort

n = 9

Fragen und Antworten

Folgen & Reihen: Worum geht es?

Eine Folge ist eine Liste von Zahlen a₁, a₂, a₃, … und eine Reihe ist ihre Summe. Zwei Arten kommen in jeder Prüfung wieder.

Eine arithmetische Folge addiert in jedem Schritt dieselbe Differenz d: 3, 7, 11, 15, … hat d = 4.

Folgen & Reihen: Wie löst man die Aufgaben Schritt für Schritt?
  1. Erkenne den Typ: arithmetisch (konstante Differenz), geometrisch (konstanter Quotient), eine Standardreihe, eine Potenzreihe oder ein Taylor-Polynom.
  2. Verwende für Summen Sₙ = n(a₁ + aₙ)/2, Sₙ = a₁(1 − rⁿ)/(1 − r) oder S = a₁/(1 − r) für |r| < 1, wobei a₁ das erste Glied der Summe ist.
  3. Zur Konvergenz: erst das Trivialkriterium, dann der Vergleich mit Σ1/kᵖ oder einer geometrischen Reihe, und bei Fakultäten und k-ten Potenzen das Quotienten- oder Wurzelkriterium.
  4. Liste für Taylor-Polynome f(a), f′(a), f″(a), … auf, teile die k-te Ableitung durch k! und schätze den Fehler mit M·|x − a|ⁿ⁺¹/(n + 1)! ab.
Folgen & Reihen: Welche Fehler passieren am häufigsten?
  • n statt n − 1 in aₙ = a₁ + (n − 1)d oder a₁rⁿ⁻¹ verwenden.
  • Die Formel für die unendliche Summe verwenden, wenn |r| ≥ 1, oder mit dem falschen ersten Glied.
  • Auf Konvergenz schließen, nur weil die Glieder gegen 0 streben.
  • Den Grenzwert des Quotientenkriteriums invertieren: R = lim |cₖ/cₖ₊₁|, nicht sein Kehrwert.
  • Die Fakultäten oder die wechselnden Vorzeichen in einem Taylor-Polynom vergessen.
Folgen & Reihen: Was wird geübt?
  • Leicht: arithmetische und geometrische Reihen
  • Mittel: Konvergenz und Potenzreihen
  • Schwer: Taylor- und Maclaurin-Polynome

Jede Aufgabe hat neue Werte, so lernst du den Lösungsweg statt einer Antwort. Du hängst fest? Öffne zuerst einen kleinen Tipp und die vollständige Erklärung erst, wenn du sie brauchst.

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  • Jede Aufgabe hat neue Werte, so lernst du den Lösungsweg statt einer Antwort.
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  • Dein Fortschritt, deine Fehler und gespeicherten Aufgaben bleiben erhalten, damit du vor der Prüfung wiederholen kannst.

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