Infusionslösungen und Flüssigkeitsbilanz: Übungsaufgaben mit Schritt-für-Schritt-Lösungen

Kostenlose Übungsaufgaben zu Infusionslösungen und Flüssigkeitsbilanz mit Skizzen, Tipps und vollständigen Musterlösungen. Jedes Mal neue Werte, in drei Stufen: Erhaltungsbedarf (Holliday–Segar 4-2-1), Ein- und Ausfuhrbilanz, Laufzeit von Infusionen.

Kostenlose ÜbungsaufgabeLeicht
Erhaltungsbedarf4-2-1? mL/h33 lb

Übungsaufgabe (erfundene Werte, keine klinische Empfehlung). Ein Kind wiegt 33 lb. Bestimme mit 1 kg = 2,2 lb und der 4-2-1-Regel nach Holliday–Segar die stündliche Erhaltungsinfusionsrate R in mL/h.

33 lb1 kg = 2,2 lb4-2-1
mL/h

Exakte Antwort: eine ganze Zahl, ohne Rundung.

Nächste Aufgabe →

Was du übst

  1. LeichtErhaltungsbedarf (Holliday–Segar 4-2-1)
  2. MittelEin- und Ausfuhrbilanz
  3. SchwerLaufzeit von Infusionen

Wichtige Formeln

Holliday–Segar pro Stunde
4 mL/kg (erste 10 kg) + 2 mL/kg (nächste 10 kg) + 1 mL/kg (jedes kg über 20)
Holliday–Segar pro Tag
100 / 50 / 20 mL/kg für dieselben Gewichtsbereiche
Flüssigkeitsbilanz
Einfuhr − Ausfuhr
Eiswürfel
zählen mit der Hälfte ihres Volumens
Urinausscheidung
mL/kg/h = mL / (kg × h)
Infusionsdauer
Zeit (h) = Restvolumen (mL) / Rate (mL/h)
Infundiertes Volumen
mL = Rate × Zeit

Infusionslösungen und Flüssigkeitsbilanz von Grund auf lernen

Davor: Infusionsraten

1Warum Flüssigkeiten bilanziert werden

Der Körper braucht eine stetige Wasserzufuhr, um zu ersetzen, was er durch Urin, Schweiß und Atmung verliert. Ein Patient, der nicht genug trinken kann, erhält möglicherweise Erhaltungsflüssigkeit über einen intravenösen Zugang.

Pflegekräfte führen außerdem ein Protokoll über Ein- und Ausfuhr. Jedes Getränk, jeder Infusionsbeutel und jedes intravenöse Medikament kommt in die Spalte Einfuhr. Urin, Erbrochenes und Drainageflüssigkeit kommen in die Spalte Ausfuhr. Die Differenz zeigt, ob der Patient Flüssigkeit gewinnt oder verliert.

Dieses Thema hat drei Teile: wie viel Erhaltungsflüssigkeit ein Kind braucht, wie man ein Ein- und Ausfuhrprotokoll zusammenzählt und wann eine Infusion durchgelaufen ist.

2Erhaltungsflüssigkeit: Holliday-Segar

Die Holliday-Segar-Methode schätzt den täglichen Erhaltungsbedarf aus dem Körpergewicht. Das Gewicht wird in Bereiche aufgeteilt, und jeder Bereich hat seine eigene Menge pro kg:

  • die ersten 10 kg: 100 mL/kg/Tag oder 4 mL/kg/h;
  • die nächsten 10 kg (von 10 bis 20 kg): 50 mL/kg/Tag oder 2 mL/kg/h;
  • jedes kg über 20: 20 mL/kg/Tag oder 1 mL/kg/h.

Die Stundenversion heißt 4-2-1-Regel, die Tagesversion 100-50-20-Regel. Sie ergeben leicht unterschiedliche Zahlen, weil 100 mL/Tag etwa 4,2 mL/h entsprechen. Verwende die Version, die in der Aufgabe genannt wird.

Jeder Bereich zählt nur die Kilogramm innerhalb seiner Grenzen. Ein Kind mit 15 kg erhält 4 × 10 für die ersten 10 kg und 2 × 5 für die übrigen 5 kg.

15 kg: 4 · 10 + 2 · 5 = 40 + 10 = 50 mL/h
Selbsttest Wie hoch ist mit der 4-2-1-Regel die stündliche Erhaltungsrate für ein Kind mit 15 kg?
  1. 15 mL/h
  2. 30 mL/h
  3. 50 mL/h
  4. 60 mL/h

Antwort: 50 mL/h. Erste 10 kg: 4 × 10 = 40 mL/h. Restliche 5 kg: 2 × 5 = 10 mL/h. Gesamt 50 mL/h. Mit 4 mL/kg für alle 15 kg (60 mL/h) werden die Bereiche ignoriert.

3Einfuhr, Ausfuhr und Bilanz

Addiere alles, was hineinkam, addiere alles, was herauskam, und subtrahiere:

Flüssigkeitsbilanz = Gesamteinfuhr − Gesamtausfuhr
  • Einfuhr: orale Flüssigkeiten, Sondennahrung, intravenöse Infusionen (Rate × Stunden) und intravenöse Medikamente oder Spülungen. Eischips zählen mit der Hälfte ihres Volumens, weil Eis zu etwa der Hälfte seines Volumens an Wasser schmilzt.
  • Ausfuhr: Urin, Erbrochenes, Drainagen und andere gemessene Verluste.

Eine negative Bilanz bedeutet, dass der Patient mehr verloren als aufgenommen hat. Eine positive Bilanz bedeutet einen Nettogewinn.

Die Urinausscheidung wird oft pro kg Körpergewicht und Stunde beurteilt:

Urinausscheidung (mL/kg/h) = Urin (mL) / (Gewicht (kg) × Stunden)
Selbsttest In einer Schicht nimmt ein Patient 1500 mL auf und scheidet 1800 mL aus. Wie lautet die Flüssigkeitsbilanz?
  1. +300 mL, ein Nettogewinn
  2. 3300 mL
  3. −300 mL, ein Nettogewinn
  4. −300 mL, ein Nettoverlust

Antwort: −300 mL, ein Nettoverlust. Bilanz = Einfuhr − Ausfuhr = 1500 − 1800 = −300 mL. Eine negative Bilanz ist ein Verlust. 3300 addiert die Ausfuhr zur Einfuhr, statt sie abzuziehen.

4Das Verfahren Schritt für Schritt

Für Erhaltungsflüssigkeit:

  1. Rechne das Gewicht bei Bedarf in kg um (lb ÷ 2,2).
  2. Teile das Gewicht in Bereiche auf: bis 10 kg, 10 bis 20 kg, über 20 kg.
  3. Multipliziere jeden Teil mit seiner Rate und addiere die Teile.

Für ein Ein- und Ausfuhrprotokoll:

  1. Liste jeden Einfuhrposten auf. Halbiere die Eischips. Multipliziere eine Infusionsrate mit den Stunden, die sie lief.
  2. Addiere die Einfuhr, dann addiere die Ausfuhr.
  3. Subtrahiere: Einfuhr − Ausfuhr. Für die Urinausscheidung pro kg und Stunde teilst du durch Gewicht und Stunden.

Für Infusionszeiten: Zeit = restliches Volumen / Rate, und infundiertes Volumen = Rate × Zeit. Wandle Dezimalstunden in Minuten um (× 60), bevor du sie zu einer Uhrzeit addierst.

5Ein durchgerechnetes Beispiel

Folge jedem Schritt. Versuche, den nächsten vorherzusagen, bevor du ihn öffnest. Alle Werte sind für die Übung erfunden.

Durchgerechnetes Beispiel

Bestimme mit der 4-2-1-Regel nach Holliday-Segar die stündliche Erhaltungsrate R für ein Kind mit 26 kg Gewicht.

1

Die Gewichtskraft zerlegen

26 kg = die ersten 10 kg + die nächsten 10 kg + 6 kg über 20.

2

Erste 10 kg

4 mL/kg/h × 10 kg = 40 mL/h
3

Nächste 10 kg

2 mL/kg/h × 10 kg = 20 mL/h
4

Über 20 kg

1 mL/kg/h × 6 kg = 6 mL/h
5

Die Bereiche addieren

R = 40 + 20 + 6 = 66 mL/h

Kontrolle mit der Tagesregel: 1000 + 500 + 120 = 1620 mL/Tag, und 1620/24 = 67,5 mL/h. Das ist nahe dran, wie erwartet.

Antwort

R = 66 mL/h.

6Häufige Fehler

  • Das ganze Gewicht mit einer Rate multiplizieren, statt die Bereiche zu verwenden.
  • Eischips mit ihrem vollen Volumen zählen.
  • Die intravenöse Infusion oder intravenöse Medikamente in der Einfuhr vergessen.
  • In die falsche Richtung subtrahieren: Die Bilanz ist Einfuhr minus Ausfuhr.
  • Dezimalstunden als Minuten lesen: 4,17 h sind 4 h 10 min, nicht 4 h 17 min.
Selbsttest Ein 500-mL-Beutel beginnt um 14:00 Uhr und läuft mit einer Pumpe bei 120 mL/h. Um wie viel Uhr ist er leer?
  1. 04:10
  2. 18:00
  3. 18:10
  4. 18:17

Antwort: 18:10. 500/120 = 4,17 h. Die 0,17 h sind 0,17 × 60 ≈ 10 min, also sind 4 h 10 min nach 14:00 Uhr 18:10 Uhr. Liest du 4,17 als 4 h 17 min, erhältst du 18:17 Uhr. 04:10 ist die Dauer, nicht die Uhrzeit.

7So sehen Prüfungsaufgaben aus

  • Leicht: Erhaltungsflüssigkeit mit der 4-2-1-Regel nach Holliday-Segar (mL/h) oder der 100-50-20-Regel (mL/Tag), manchmal mit dem Gewicht in Pfund.
  • Mittel: ein Ein- und Ausfuhrprotokoll für eine Schicht: die Gesamteinfuhr, die Flüssigkeitsbilanz oder die Urinausscheidung in mL/kg/h.
  • Schwer: Ende einer Infusion: die Stunden, bis ein Beutel leer ist, das restliche Volumen zu einer bestimmten Uhrzeit oder ein Beutel, dessen Rate zwischendurch geändert wird.

Alle Werte in diesen Aufgaben sind für die Übung erfunden und keine klinische Empfehlung. Echte Flüssigkeitsverordnungen hängen vom Patienten und von den örtlichen Protokollen ab.

Lerne Schritt für Schritt in der AppLerne Schritt für Schritt in der App

Beispielaufgaben

Beispiel 1Leicht
Erhaltungsbedarf4-2-1? mL/h43 kg

Übungsaufgabe (erfundene Werte, keine klinische Empfehlung). Bestimme mit der 4-2-1-Regel nach Holliday–Segar die stündliche Erhaltungsinfusionsrate R in mL/h für ein Kind mit 43 kg Körpergewicht.

43 kg4-2-1

Gesucht: R (mL/h)

Tipps anzeigen
  1. Teile das Gewicht in Bereiche: die ersten 10 kg, die nächsten 10 kg und den Rest.
  2. Multipliziere jeden Bereich mit seiner Rate: 4, 2 und 1 mL/kg/h.
  3. erste 10 kg: 4·10 = 40 mL/h.
Antwort und Schritt-für-Schritt-Lösung anzeigen

Erhaltungsbedarf nach Holliday–Segar: Pro Stunde 4 mL/kg für die ersten 10 kg, 2 mL/kg für die nächsten 10 kg und 1 mL/kg für jedes kg über 20 (die 4-2-1-Regel). Pro Tag gelten für dieselben Bereiche 100, 50 und 20 mL/kg (100-50-20). Jeder Bereich gilt nur für die Kilogramm, die in ihm liegen. Die Zahlen dienen nur der Übung; halte dich am Patientenbett immer an die örtlichen Standards und lass Hochrisiko-Dosen doppelt kontrollieren.

Rate pro Bereich

erste 10 kg: 4·10 = 40 mL/h
nächste 10 kg: 2·10 = 20 mL/h
jedes kg über 20: 1·23 = 23 mL/h

Die Bereiche addieren

R = 83 mL/h

Antwort

R = 83 mL/h
Beispiel 2Mittel
EinfuhrAusfuhr12-Stunden-SchichtSuppe150 mLTee200 mLMilch200 mLInfusion75 mL/h × 12 hi.v. Antibiotikum2 × 100 mLUrin275 mLUrin250 mLUrin300 mLErbrochenes100 mL

Übungsaufgabe (erfundene Werte, keine klinische Empfehlung). Das Protokoll zeigt die Ein- und Ausfuhr eines Patienten in einer 12-Stunden-Schicht. Die Infusion lief die ganze Schicht mit der angegebenen Rate. Bestimme die Flüssigkeitsbilanz B = Einfuhr − Ausfuhr in mL (ein negatives Ergebnis bedeutet einen Nettoverlust).

Suppe: 150 mLTee: 200 mLMilch: 200 mLInfusion: 75 mL/h × 12 hi.v. Antibiotikum: 2 × 100 mLUrin: 275 mLUrin: 250 mLUrin: 300 mLErbrochenes: 100 mL

Gesucht: B (mL)

Tipps anzeigen
  1. Addiere Einfuhr und Ausfuhr getrennt.
  2. Das Infusionsvolumen ist Rate × Anzahl der Stunden.
  3. Gesamteinfuhr = 1650 mL.
Antwort und Schritt-für-Schritt-Lösung anzeigen

Ein- und Ausfuhr: Zur Einfuhr zählt alles, was zugeführt wird (orale Flüssigkeit, Infusionen, intravenöse Medikamente und Spülungen, Sondennahrung); Eiswürfel zählen mit der Hälfte ihres Volumens. Zur Ausfuhr zählen Urin, Drainagen, Erbrochenes und andere Verluste. Bilanz = Gesamteinfuhr − Gesamtausfuhr; eine negative Bilanz ist ein Nettoverlust. Die Zahlen dienen nur der Übung; halte dich am Patientenbett immer an die örtlichen Standards und lass Hochrisiko-Dosen doppelt kontrollieren.

Gesamteinfuhr

oral: 150 + 200 + 200 = 550 mL
Infusion: 75·12 = 900 mL
i.v. Antibiotikum: 2·100 = 200 mL
Gesamteinfuhr = 1650 mL

Gesamtausfuhr

275 + 250 + 300 + 100 = 925 mL

Bilanz

B = 1650 − 925 = 725 mL

Antwort

B = 725 mL

Positiv: Es wurde mehr Flüssigkeit zugeführt als ausgeschieden.

Beispiel 3Schwer
1000 mL450 mL infundiert120 mL/h09:00t = ? h

Übungsaufgabe (erfundene Werte, keine klinische Empfehlung). Ein Beutel mit 1000 mL läuft per Pumpe mit 120 mL/h. Um 09:00 sind bereits 450 mL infundiert. Wie viele Stunden t dauert es, bis der Beutel leer ist? Runde auf eine Nachkommastelle.

1000 mL450 mL infundiert120 mL/h

Gesucht: t (h)

Tipps anzeigen
  1. Restvolumen = Beutelvolumen − infundiertes Volumen.
  2. Zeit = Restvolumen/Rate.
  3. 1000 − 450 = 550 mL.
Antwort und Schritt-für-Schritt-Lösung anzeigen

Infusionsdauer: Zeit (h) = zu infundierendes Volumen (mL)/Rate (mL/h); verwende das Volumen, das noch im Beutel ist, nicht die Beutelgröße. Infundiertes Volumen = Rate × Zeit. Rechne Dezimalstunden in Stunden und Minuten um, indem du den Bruchteil mit 60 multiplizierst (0,5 h = 30 min, nicht 50 min). Die Zahlen dienen nur der Übung; halte dich am Patientenbett immer an die örtlichen Standards und lass Hochrisiko-Dosen doppelt kontrollieren.

Restvolumen

1000 − 450 = 550 mL

Zeit

t = 550/120 = 4,583 ≈ 4,6 h

Antwort

t = 4,6 h

Das sind etwa 4 h 35 min, der Beutel ist also gegen 13:35 leer.

Fragen und Antworten

Infusionslösungen und Flüssigkeitsbilanz: Worum geht es?

Der Körper braucht eine stetige Wasserzufuhr, um zu ersetzen, was er durch Urin, Schweiß und Atmung verliert. Ein Patient, der nicht genug trinken kann, erhält möglicherweise Erhaltungsflüssigkeit über einen intravenösen Zugang.

Pflegekräfte führen außerdem ein Protokoll über Ein- und Ausfuhr. Jedes Getränk, jeder Infusionsbeutel und jedes intravenöse Medikament kommt in die Spalte Einfuhr. Urin, Erbrochenes und Drainageflüssigkeit kommen in die Spalte Ausfuhr. Die Differenz zeigt, ob der Patient Flüssigkeit gewinnt oder verliert.

Infusionslösungen und Flüssigkeitsbilanz: Wie löst man die Aufgaben Schritt für Schritt?

Erhaltungsbedarf nach Holliday–Segar: Pro Stunde 4 mL/kg für die ersten 10 kg, 2 mL/kg für die nächsten 10 kg und 1 mL/kg für jedes kg über 20 (die 4-2-1-Regel). Pro Tag gelten für dieselben Bereiche 100, 50 und 20 mL/kg (100-50-20). Jeder Bereich gilt nur für die Kilogramm, die in ihm liegen. Die Zahlen dienen nur der Übung; halte dich am Patientenbett immer an die örtlichen Standards und lass Hochrisiko-Dosen doppelt kontrollieren.

Infusionslösungen und Flüssigkeitsbilanz: Welche Fehler passieren am häufigsten?
  • Das ist das Tagesvolumen (100-50-20-Methode). Gefragt ist die Stundenrate mit 4, 2 und 1 mL/kg/h.
  • 4 mL/kg gelten nur für die ersten 10 kg. Die nächsten 10 kg bekommen 2 mL/kg und jedes kg über 20 bekommt 1 mL/kg.
  • Nur die Kilogramm über 20 bekommen 1 mL/kg: Ziehe die ersten 20 kg ab, bevor du multiplizierst.
Infusionslösungen und Flüssigkeitsbilanz: Was wird geübt?
  • Leicht: Erhaltungsbedarf (Holliday–Segar 4-2-1)
  • Mittel: Ein- und Ausfuhrbilanz
  • Schwer: Laufzeit von Infusionen

Jede Aufgabe hat neue Werte, so lernst du den Lösungsweg statt einer Antwort. Du hängst fest? Öffne zuerst einen kleinen Tipp und die vollständige Erklärung erst, wenn du sie brauchst.

So funktioniert das Üben

  • Jede Aufgabe hat neue Werte, so lernst du den Lösungsweg statt einer Antwort.
  • Du hängst fest? Öffne zuerst einen kleinen Tipp und die vollständige Erklärung erst, wenn du sie brauchst.
  • Dein Fortschritt, deine Fehler und gespeicherten Aufgaben bleiben erhalten, damit du vor der Prüfung wiederholen kannst.

Themen davor und danach

Zuerst lernen

Danach weiter mit

Rechner

Kurse mit diesem Thema

Weitere Themen in Pflege

Arbeitsblatt zum Ausdrucken